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"In Hoffenheim gibt es nur eine Option - drei Punkte."

Coach Julian Nagelsmann, Kevin Kampl, Lukas Klostermann und Torschütze Patrik Schick nach dem 1:1-Unentschieden beim Heimspiel gegen den SC Paderborn

Kevin Kampl:

  • „Am meisten ärgern wir uns über das Gegentor in der Nachspielzeit und natürlich war auch die Gelb-Rote-Karte absolut unnötig. Wir hätten mit den drei Punkten einen großen Schritt machen können, die Champions-League-Plätze zu sichern.

    Paderborn hat es in Überzahl dann natürlich auch gut gemacht – dennoch dürfen wir das Spiel hier nicht mehr aus der Hand geben. Vor dem 1:1 haben wir in der Situation nicht energisch genug verteidigt."

Coach Julian Nagelsmann:

  • „Für uns ist der Punkt zu wenig. In der ersten Halbzeit haben wir zwar kein gutes Spiel gemacht, waren aber trotzdem engagiert und mit Leidenschaft dabei. Mit der Gelb-Roten Karte wurde es dann natürlich schwerer.

    Wir wussten, dass Paderborn sich nicht zufrieden gibt und auf das Tor drängen wird. Am Ende ist das insgesamt sehr unglücklich, aber auch verdient. Wir müssen am Freitag bei Hoffenheim wieder eine andere Leistung auf dem Platz zeigen."

Patrik Schick:

  • „Natürlich sind wir nach dem späten Ausgleichs-Treffer einfach nur enttäuscht. Wir können froh sein, dass die Konkurrenz hinter uns ebenfalls geschwächelt hat - das ist das einzig Positive.
     
    Wir sind immer noch in der Top-Position die Champions League zu erreichen und müssen in den nächsten Wochen alles für dieses Ziel geben. In Hoffenheim gibt es nur eine Option - drei Punkte."

Lukas Klostermann:

  • „Der Platzverweis war natürlich unnötig, ebenso, wie das Gegentor kurz vor Schluss gefallen ist. Trotzdem hatten wir genug Chancen, um die drei Punkte einzufahren. So ist das natürlich extrem bitter. Unsere Leistungen seit dem Re-Start sind ziemlich durchwachsen, daher hoffen wir, dass wir uns jetzt wieder fangen."

     
Die PK nach dem Remis gegen Paderborn

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