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"Wir sind selbst schuld!"

Ein 2:2 gegen Hertha BSC - das sagen Julian Nagelsmann, Péter Gulácsi und Lukas Klostermann zum Unentschieden am 28. Spieltag

Julian Nagelsmann:

  • „Ich bin überhaupt nicht zufrieden. Wir sind ein bisschen schwerer ins Spiel gekommen, haben es dann aber ganz gut gemacht.

    Doch wir haben wieder ein Gegentor durch einen Standard bekommen, den wir unfassbar schlecht verteidigt haben. Doch wir haben uns im Anschluss gute Chancen herausgespielt und sind in Unterzahl in Führung gegangen. Deshalb ist es zu wenig, was am Ende herausgesprungen ist.“

Péter Gulácsi:

  • "Wir haben kein gutes Spiel gemacht, es war in Summe etwas zu wenig. Wir waren in unserem Spiel nicht genau genug und auch nicht so gefährlich wie gegen Mainz. Im Mittelfeld haben wir zu viele Bälle verloren und es nicht oft genug geschafft, die gegnerische Kette zu überspielen.

    Wir sind in Unterzahl mit Glück in Führung gegangen und müssen in Summe mit dem Punkt leben.“

Lukas Klostermann:

  • "Natürlich haben wir uns mehr erhofft und es wäre auch mehr drin gewesen. Allerdings haben wir heute nicht das auf den Platz bekommen, was wir uns vorgenommen haben – waren nicht so giftig und spritzig wie sonst. Dennoch haben wir die Räume in Unterzahl gut zugemacht, gut verteidigt und wenig Chancen der Hertha zugelassen.

    Letztlich sind wir selbst schuld, dass wir nicht mehr rausgeholt haben, weil wir nicht so gut performed haben wie in den beiden Spielen zuvor. Das werden wir analysieren, es im nächsten Spiel besser machen, um unser Ziel zu erreichen: die Qualifikation für die Champions League."

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