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Update: Resultat nach den Pyro-Vorfällen in Paderborn

Aktuelles Resultat nach den Pyro-Vorfällen | Vereinsstatement | RB Leipzig Geschäftsführer Oliver Mintzlaff äußert sich klar und unmissverständlich zu den Pyrotechnik-Vorfällen im Gästeblock zum Auswärtsspiel in Paderborn

Aktuelles Resultat nach den Pyro-Vorfällen:

 
Das Resultat des angekündigten Vorgehens fällt wie folgt aus: viele Pyro-Zündler sowie weitere Mittäter konnten identifiziert werden und in Folge dessen wurden bislang bereits 11 (vorläufige) Hausverbote ausgesprochen.
 
Weiterhin streben wir über den gastgebenden Verein für alle auch bundesweite Stadionverbote an. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal alle Fans, alle Fanclubs, den Fanverband, das Fanprojekt und alle OFC´s dazu aufrufen, gemeinsam mit uns dafür zu sorgen, unsere friedliche Fankultur zu bewahren und unsere Mannschaft bei der wichtigen Aufgabe am Samstag gegen die TSG Hoffenheim und bei den weiteren Spielen tatkräftig zu unterstützen.

 

Update: Vereinsstatement zu den Pyro-Vorfällen:

 

Unser Geschäftsführer Oliver Mintzlaff kündigte nach dem Pyro-Vorfall beim Auswärtsspiel in Paderborn ein konsequentes Vorgehen von Vereinsseite aus an. 

Aktuell sind wir dabei, die Täter und Mittäter zu identifizieren, um dann im Laufe des heutigen Tages auch die ersten Hausverbote auszusprechen. Wir als Klub stehen nach wie vor konsequent für eine familienfreundliche, diskriminierungs-, gewalt- und pyrofreie Fankultur ein.

Bitte unterstützt uns daher weiterhin in diesem Bestreben und tretet gemeinsam mit uns für den Erhalt dieser Fankultur ein.

Unser Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat sich klar und unmissverständlich zu den Pyrotechnik-Vorfällen im Gästeblock beim Auswärtsspiel beim SC Paderborn geäußert.
 

Statement von Oliver Mintzlaff zu den Pyro-Vorfällen:
 

  • „Als ich gestern vor dem Spiel mit meinen Kollegen auf dem Rasen stand und wir zusammen zu unserem Fanblock geschaut haben, waren wir unheimlich erfreut, dort die vielen Familien mit Kindern zu sehen. Umso erschreckender empfanden wir dann auch das respektlose Verhalten einiger weniger Chaoten.

    Und in diesem Zusammenhang freue ich mich zunächst einmal sehr, dass die überwältigende Mehrheit unserer Fans das Abbrennen von Pyrotechnik im Stadion entschieden ablehnt. Wir werden unsere Null-Toleranz-Politik beibehalten und auch gegen die Verursacher vorgehen. Gleichzeitig fordern wir auch den Fanverband und das Fanprojekt auf, ebenso zu handeln und uns und die vielen friedlichen Fans dahingehend zu unterstützen.

    Bislang hat der Selbstreinigungsprozess immer wieder zu positiven Ergebnissen geführt, denn es gilt, diese kleine Minderheit von allen Fans, die dieses Verhalten ablehnen, auszuschließen. Sollte das nicht auf diesem Weg funktionieren, müssen und werden wir bei einem weiteren Vorfall konsequent gegen einzelne Fangruppen vorgehen."

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