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Von der Oberliga bis in die Champions League: RBL-Torpremieren

Christian Streit erzielt erstes Pflichtspieltor im Sachsenpokal | Erster Ligatreffer ist ein gegnerisches Eigentor | Daniel Frahn mit DFB- und 3. Liga-Tor-Debüt | Kaiser erzielt 1. RBL-Bundesligator | Forsberg und Werner mit den ersten internationalen Treffern

Jedem Anfang wohnt ein Zauber(-Tor) inne. Von der Oberliga bis zur Champions League. In der jüngeren Vergangenheit hatte unser Verein viele Anfänge zu meistern und machte dies oft mit Bravour. Hunderte Tore erzielten die Roten Bullen wettbewerbsübergreifend in der Vereinsgeschichte. Davon bleiben 9 Treffer besonders in Erinnerung: RBL-Kicker wie Christian Streit, Steven Lewerenz und natürlich Dominik Kaiser schrieben mit ihren Liga-Debüt-Treffern Vereinsgeschichte.

Wir blicken mit Euch zurück auf die Torpremieren der Roten Bullen

RBL-Torpremieren:

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Der Start(tor)schuss! Es war der 31. Juli 2008, als RB Leipzig sein erstes Pflichtspieltor erzielte. Im Sachsenpokalspiel gegen Blau-Weiß Leipzig brauchte Christian Streit lediglich 180 Sekunden für den historischen Treffer. Das Spiel endete mit 5:0.
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Willkommensgeschenk: Der erste Liga-Treffer in der Vereinsgeschichte der Roten Bullen war ein Eigentor des Gegners, Carl Zeiss Jena II, zum 1:1-Endstand. Am 2. Spieltag der Oberliga Süd war es endlich soweit: Michael Lerchl traf gegen den FSV Zwickau zum 1:0 (Endstand 4:0). Über 2.500 Besucher verfolgten das Spiel im Stadion am Bad. Von da an liefs. Nur dreimal ließ RBL in der Folge Punkte liegen und stieg in die Regionalliga auf.
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Und wieder ein 1:1 zum Saisondebüt – diesmal in der Regionalligasaison 12/13 und diesmal mit eigenem RBL-Torschützen. Steven Lewerenz besorgte für uns den Ausgleich. Der damalige Neuzugang aus der HSV-Reserve, der nun für Viktoria Köln in der 3. Liga kickt, traf sehenswert aus 20 Metern gegen Türkyemspor Berlin in die Maschen. Erleichterung für den damaligen RBL-Coach Tomas Oral und über 4.000 Zuschauer in der Red Bull Arena.
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Unser erstes DFB-Pokalspiel in der Saison 2011/12 bleibt unvergesslich. Als klarer Underdog warfen wir den VfL Wolfsburg in der ersten Runde raus. Unser erster Pokaltorschütze der Vereinsgeschichte: Daniel Frahn. Der Stürmer legte gleich zwei Treffer nach und markierte einen lupenreinen Hattrick. Endstand 3:0. Was für ein Spiel!
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Nach einer ungeschlagenen zweiten Regionalligasaison 2012/13 stiegen die Roten Bullen mit Bravour in die 3. Liga auf. Bester Torschütze: Daniel Frahn mit unglaublichen 26 Treffern in 34 Spielen. Kein Wunder, dass der damalige Kapitän auch unser erstes Drittliga-Tor per Sonntagsschuss markierte. Es war der 1:0-Siegtreffer gegen den Halleschen FC.
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Was für ein Einstand! Unser erstes Tor in der 2. Liga schoss niemand Geringeres als Yussuf Poulsen. Es war gleichzeitig das Premierentor des damals 20-Jährigen Dänen für die Roten Bullen. Der Gegner: 1860 München, Endstand 3:0.
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Wer sonst hätte unser erstes Bundesliga-Tor schießen sollen als Dominik Kaiser?! Mit seinem Treffer gegen Hoffenheim am ersten Spieltag der Saison 2016/17 schoss sich unser damaliger Kapitän in die Herzen unserer Fans und in die RBL-Annalen. Von der Regionalliga bis zur 1. Bundesliga spielte der Publikumsliebling im Dress der Roten Bullen, ehe er im Mai 2018 unter Tränen und Standing Ovations verabschiedet wurde.
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Magnifique! Nach einer fantastischen Bundesliga-Premierensaison qualifizierten sich die Roten Bullen das erste Mal für einen internationalen Pokal – die UEFA Champions League. Das erste CL-Tor gelang in Monaco. Torschütze: Unsere Nummer 10, Emil Forsberg!
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Zwar kein Weiterkommen in der CL, dafür eine weitere Premiere: Mit einem guten 3. Platz in der Gruppe zog RBL in die Europa League ein und traf dort direkt auf einen erstklassigen Gegner: den SSC Neapel. Beim 3:1 Hinspiel-Sieg markierte Timo Werner das erste Europa League-Tor.
Best-of: Yussuf Poulsen

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