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Infos zur Bundesliga-Übetragung im Fernsehen | Die wichtigsten Informationen zu neuen Regeln

Am Sonntag (Anstoß: 18.00 Uhr) starten wir mit der Partie gegen den Bundesliga-Neuling 1. FC Union Berlin in die Saison 2019/20. Neben den Berlinern, die erstmals in Liga eins vertreten sind, gibt es weitere Neuheiten in der Bundesliga.

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen zu Regeländerungen, neuen Kaderbestimmungen und Änderungen zur TV-Übertragung zusammengefasst.

Wo werden die Spiele übertragen?

  • Mit 266 Partien zeigt der Pay-TV-Sender Sky die meisten Spiele der Bundesliga.
     
  • DAZN übernimmt die Übertragungsrechte von Eurosport und zeigt die Montags- und Freitagsspiele sowie die Partien am Sonntagmittag (13.30 Uhr). Insgesamt umfasst dieses Paket 40 Live-Spiele. Zusätzlich dazu sendet der Streamingdienst den Supercup und die Relegationsspiele.
     
  • ZDF überträgt zusätzlich drei Freitagsspiele über die gesamte Saison verteilt: Das Eröffnungsspiel am 16. August sowie die Begegnungen am 17. und 18. Spieltag.
Emotionen pur in der Red Bull Arena

Neue Regeln:


1. Konkretisierung des Handspiels:

  • Ein Tor wird nicht anerkannt, wenn es von der angreifenden Mannschaft per Hand oder Arm erzielt wurde – auch, wenn das Handspiel unabsichtlich war. Landet ein abgefälschter Schuss durch die Hand oder den Arm der verteidigenden Mannschaft ins Tor, zählt der Treffer jedoch.
     

2. Gelbe und Rote Karten für das Trainerteam:

  • Für unsportliches Verhalten oder für das Verlassen der Coaching-Zone kann der Schiedsrichter zukünftig Gelbe und Rote Karten an den Trainer, beziehungsweise an sein Trainerteam vergeben. Erhält der Trainer eine Rote Karte, muss er den Innenraum verlassen und erhält ein Spiel Sperre. Nach der dritten Gelben Karte wird er ebenfalls für ein Spiel gesperrt.
     

3. Aufstockung des Spieltagskaders:

  • Der Spieltagskader wird von 18 auf 20 Spielern erweitert. Demnach stehen dem Trainer zukünftig neun anstatt sieben Reservespieler zur Verfügung.
     

4. Der Schiedsrichter ist nicht mehr „Luft":

  • Berührt der Schiedsrichter den Ball und verhindert er dadurch eine Chance oder ändert den Ballbesitz, gibt es einen Schiedsrichterball.


5. Keine Gegenspieler in der Mauer:

  • Spieler der angreifenden Mannschaft dürfen sich nicht mehr zuätzlich in die Mauer des verteidigenden Teams stellen, sofern sie mindestens aus drei Spielern besteht.

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