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Mission Champions League: Zenit St. Petersburg im Check!

Rückspiel in St. Petersburg | Hinspiel-Erfolg wiederholen | Tabellenführung behaupten

Episode IV steht vor der Tür! Am 4. Spieltag der UEFA Champions League treten die Roten Bullen in Russland bei Zenit St. Petersburg an. Gegen den amtierenden russischen Meister und Tabellenführer gelang am 3. Spieltag dank zweier wunderbarer Tore von Konrad Laimer und Marcel Sabitzer ein 2:1-Heimerfolg. Daran will das Team von Julian Nagelsmann im Rückspiel anknüpfen und mit dem nächsten Dreier einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase machen.

In unserem Gegnercheck haben wir Zenit etwas genauer unter die Lupe genommen.

Der 2:1-Heimsieg gegen Zenit St. Petersburg!

Die aktuelle Saison:

Nach 15 Spieltagen in der russischen Liga steht Zenit mit zehn Ligasiegen und drei Punkten Vorsprung alleine an der Tabellenspitze. Mit mittlerweile 30 erzielten Treffern und erst acht Gegentoren stellen sie in Russland sowohl die beste Offensive als auch die beste Defensive.

Vor allem zwei Spieler machen aktuell im St. Petersburger Angriff auf sich aufmerksam. Allen voran der erfahrene russische Stürmer Artem Dzyuba. Der 31-Jährige ist Zenits bester Torschütze als auch Vorbereiter. Wettbewerbsübergreifend kommt er bereits auf 21 Torbeteiligung (10 Tore, 11 Assists). Sein junger Sturmpartner Sardar Azmoun zeigt sich ebenfalls brandgefährlich. Der 24-jährige Iraner steuerte bislang acht Treffer sowie sechs Vorlagen zur erfolgreichen Saison des russischen Meisters bei.

Das Hinspiel:

Vor 41.058 Zuschauern (ausverkaufter Heimbereich) zeigten die Roten Bullen vor allem eine klasse zweite Hälfte und verdienten sich mit dem 2:1-Erfolg die Tabellenführung der Gruppe G.

Für den ersten Warnschuss sorgte Konrad Laimer bereits in der ersten Spielminute, als er den Ball an die Latte des St. Petersburger Kastens nagelte. Trotz dominanter Spielführung mit auf Defensivarbeit konzentrierten Russen waren sie es, die das erste Tor des Tages erzielten. Yaroslav Rakitskiy nahm einen zweiten Ball auf und schoss die Kugel aus gut 25 Metern ins Tor. Da das Team von Julian Nagelsmann seine weiteren Chancen im ersten Durchgang nicht nutzen konnte, ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Pause.

In einer guten zweiten Hälfte schloss Laimer eine super Kombination nach Steckpass von Marcel Sabitzer eiskalt zum Ausgleich ab. Knapp zehn Minuten später traf Sabitzer dann selbst: Nach Flanke von Lukas Klostermann legte er sich den Ball mit der Brust zurecht und nagelte ihn in den linken Knick - ein Traumtor, das später zum "UEFA Champions League - Goal of the Week" gewählt wurde. Am Ende blieb es trotz weiterer Leipziger Chancen beim knappen aber hochverdienten 2:1-Heimsieg.

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Konrad Laimer erzielte kurz nach der Pause den 1:1-Ausgleich.
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Marcel Sabitzer bereitete den Treffer vor.

RB-Statistiken zum Hinspiel

17
Torschüsse gaben wir im Heimspiel gegen Zenit ab.
588
Pässe brachten die Roten Bullen an den Mann - 87% Passqutote.
64 %
Ballbesitz hatten wir über die gesamte Partie.
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Ein paar Minuten später verarbeitet Sabitzer einen hohen Ball von Lukas Klostermann mit der Brust ...
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... und schloss traumhaft zum 2:1-Siegtor ab!

Zenit-Statistiken im Vergleich

6
Torschüsse gaben die Russen ab.
255
Pässe der St. Petersburger fanden einen Mitspieler.
36 %
Ballbesitz blieb Zenit in der Partie.
Mini-Doku: Mission Champions League - Episode III gegen Zenit!

Europa League 2017/18:

Die Roten Bullen trafen schon einmal auf Zenit St. Petersburg. In der Saison 2017/18 setzte man sich nach einem 2:1-Heimsieg und einem 1:1 in Russland im Achtelfinal der UEFA Europa League durch.

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Bruma traf in der Red Bull Arena in der 56. Minute zum 1:0 ehe ...
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... Timo Werner in der 77. Spielminute auf 2:0 erhöhte.
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Timo Werner war ohnehin der Mann des Achtelfinals. Unser Torjäger war an allen drei Toren gegen St. Petersburg direkt beteiligt. Eines schoss er selbst, die anderen beiden (Bruma und Augustin) bereitete er jeweils vor.

Club-Historie:

Zenit St. Petersburg feierte auch vor dem Titel 2018/19 einige Erfolge. Insgesamt holte Zenit sechs Mal die nationale Meisterschaft (5x russischer Meister, 1x sowjetischer Meister) und konnte vier Mal den nationalen Pokal gewinnen (3x russischer Pokal, 1x sowjetischer Pokal). Hinzu kommen drei Siege im russischen Superpokal.

Auch international sind die St. Petersburger nicht titellos. In der Saison 2007/08 konnten sie den UEFA Cup gewinnen, in der Saison darauf auch noch den UEFA Supercup.

Im aktuellen Kader stehen unter anderem bekannte Namen wie Branislav Ivanovic (ehemals FC Chelsea) oder Malcolm (ehemals FC Barcelona). Auch die Liste der ehemaligen Spieler liest sich nicht schlecht: Hulk, Anatoliy Tymoshchuk, Axel Witsel, Claudio Marchisio, Andrey Arshavin, Pavel Pogrebnyak oder Martin Skrtel spielten allesamt in St. Petersburg.

Der Trainer:

Sergey Semak (43 Jahre) ist seit dem 29. Mai 2018 im Amt und wurde in seiner ersten Saison mit Zenit russischer Meister. Als Spieler kickte er unter anderem für ZSKA Moskau, Paris Saint-Germain, Rubin Kazan und Zenit St. Petersburg, wo er 2013 seine Karriere beendete.

Im Juli 2013 wurde er direkt Co-Trainer bei Zenit, wo er bis zum 30. Dezember 2016 aktiv war. Parallel zu seinem Job bei St. Petersburg bekleidete er zwischen dem 31. August 2014 und dem 11. August 2016 das Amt des Co-Trainers der russischen Nationalmannschaft. Im Dezember 2016 übernahm er schließlich seinen ersten Posten als Cheftrainer beim russischen Erstligisten FK Ufa, bevor er im Mai 2018 als Cheftrainer nach St. Petersburg zurückkehrte.

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Die RBL-Fans überzeugten beim Heimspiel erneut mit einer tollen Choreo!

Die vergangene Saison:

Das Team von Trainer Sergey Semak holte in der vergangenen Spielzeit 20 Siege, spielte vier Mal unentschieden und ging sechs Mal als Verlierer vom Platz. Mit 57 erzielten Toren stellten sie die beste Offensive der Liga. Ihre 64 Punkte reichten am Ende für den ersten Tabellenplatz und damit zur russischen Meisterschaft.

Die Top-Torschützen:

  • Sebastián Driussi - 11 Tore
  • Serdar Azmoun - 9 Tore
  • Artem Dzyuba - 8 Tore

Die Top-Vorlagengeber:

  • Artem Dzyuba - 12 Assists
  • Sebastián Driussi - 8 Assists

 

Vereins-Steckbrief:

  • Vereinsname:
    Futbolny Klub "Senit" Sankt-Peterburg
     
  • Gründung:
    25. Mai 1925
     
  • Vereinsfarben:
    Blau-Weiß-Hellblau
     
  • Rekordspieler:
    Vyacheslav Malafeev (414 Spiele)
     
  • Rekordtorschütze:
    Aleksandr Kerzhakov (149 Tore)
     
  • Stadion:
    Gazprom Arena
    2017 eröffnet
    68.134 Plätze
    Spielfeld: 120 × 80 Meter
RB Leipzig: Das sind wir.
6 Mal
holte Zenit St. Petersburg die nationale Meisterschaft

Der Heimsieg gegen Zenit!

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Der Heimsieg gegen Zenit!
Der 2:1-Heimerfolg gegen Zenit St. Petersburg.
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Der 2:1-Heimerfolg gegen Zenit St. Petersburg.
30 Ligatore
erzielte Zenit bisher in dieser Saison - Liga-Bestwert!

Mission Champions League

8 Gegentore
Kassierte Zenit bislang - ebenfalls Liga-Bestwert!

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