MENÜ

"Mein größtes Vorbild ist meine Mama!"

Kevin Kampl beantwortet im Live-Chat Fan-Fragen | "Ich habe mich hier von Anfang an sehr wohlgefühlt." | "Ich will Titel holen." | "Mit Timo Werner wirds nie langweilig."

Eure Fragen an unseren Mittelfeldmotor. Kevin Kampl ist nach einer langwierigen Sprunggelenk-Verletzung wieder fit und stand euch direkt Rede und Antwort.

Im Rahmen unserer Fan-Pressekonferenz-Reihe sprach Kevin über seine Rückennummer 44, sein größtes Vorbild und verrät, wer der lustigste Spieler im Team ist.

Im dritten Teil unserer Fan-Pressekonferenz-Serie beantwortete der wiedergenesene Kevin Kampl Fan-Fragen.

Kevin Kampl über ...
 

… seinen Alltag in Corona-Zeiten:

  • „Ab 6.30 Uhr ist Vollbetrieb bei uns. Meine beiden Kinder sind dann hellwach. Dann wird gespielt, Frühstück gemacht, danach trainiere ich, komme heim und gehe spazieren mit den Jungs und meiner Freundin. Wir kochen außerdem leckere Dinge. Im Spielbetrieb ist man nicht viel zuhause und deshalb genieße ich die Zeit mit den Kindern gerade in vollen Zügen."


… seine Rückennummer 44:

  • „Eigentlich war meine Lieblingszahl immer die 8. Als ich damals nach Salzburg gegangen bin, war die aber schon besetzt. Dann habe ich die 44 genommen, weil 4 plus 4 gleich 8 ergibt. Die Nummer wurde dann zu meinem Markenzeichen und ich hoffe, dass ich sie –  solange ich Fußball-Profi bin –  behalten kann."


… den schönsten und schwersten Moment seiner Karriere:

  • „Das verlorene Pokalfinale gegen Bayern im letzten Jahr hat mich mitgenommen. Wir hätten den Pokal so gerne mit nach Leipzig genommen. Demgegenüber gab zwei besonders schöne Momente: Erstens als ich damals mit Leverkusen im Wembley-Stadion vor 92.000 Zuschauern getroffen habe, zweitens als ich meiner Mutter mit meinem ersten Profigehalt ein Auto gekauft habe. Vorher ist sie immer mit einem alten Golf zum Training getuckert."


... seine Liebe zu Leipzig:

  • „Ich bin ein Typ, der sich wohlfühlen muss. Nur so kann ich meine beste Leistung bringen. Und ich habe mich hier von Anfang an sehr wohlgefühlt. Es ist toll hier zu leben und für den Verein Fußball zu spielen. Wir sind oft im Rosental, gehen gerne in den Zoo. Den findet mein Sohn extrem cool."
     

... sein größtes Vorbild:

  • „Mein größtes Vorbild ist meine Mama, die hat fünf Kinder großgezogen. Wir sind als Arbeiterfamilie aus Slowenien nach Deutschland gekommen. Meine Mutter hat in der Fabrik gearbeitet und trotzdem alles hinbekommen. In der Hinsicht ist meine Mutter mein größtes Vorbild. Sie hat für ihre Familie bedingungslos alles gegeben."
     

... seine DJ-Karriere:

  • „Im Moment ist es schwer bei zwei Kindern die Zeit zu finden. Außerdem bin ich nicht so oft in Solingen, wo ich mein DJ-Pult im Keller eingerichtet habe. Aber ich will dranbleiben und wenn die Zeit dafür da ist, werde ich mich dransetzen und versuche, alles aufzuholen, was ich gerade verpasse.“
     

... seine Ziele mit RB Leipzig:

  • „Ich will Titel holen. Wir waren letztes Jahr im DFB-Pokal schon nah dran. Dieses Jahr ist ja auch noch alles möglich, daher hoffe ich, dass die Saison zu Ende gespielt wird. Es wäre toll für Mannschaft, Verein und Stadt, wenn wir einen Pokal nach Hause bringen.“
     

... den lustigsten Mannschaftskameraden:

  • „Timo Werner ist ein bisschen verrückt und sehr lustig. Mit ihm wirds nie langweilig.“

 

Ähnliche Artikel

×