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0:1 in Wolfsburg – RBL-Erfolgsserie gerissen!

Nach zehn ungeschlagenen Ligaspielen in Folge gehen wir wieder als Verlierer vom Feld | Jerome Roussillon (50.) erzielt für Wolfsburg das Tor des Tages | Diego Demme trifft nur den Pfosten (48.) | 1.900 RBL-Fans vor Ort

Die Erfolgsserie der Roten Bullen ist gerissen. Nach zehn ungeschlagenen Ligaspielen in Folge muss unser Team wieder eine Niederlage verkraften und unterliegt mit 0:1 (0:0) beim VfL Wolfsburg. Zudem wird unsere Defensive nach fünf Ligapartien zu null erstmals wieder überwunden.

In der temporeichen ersten Halbzeit hatten beide Mannschaften gute Chancen, ließen jedoch die letzte Konsequenz vermissen. Direkt nach dem Seitenwechsel trafen sowohl die Wölfe (47./Mehmedi) als auch die Roten Bullen (48./Demme) zunächst den Pfosten, ehe den Hausherren das Tor des Tages gelang: Jerome Roussillon schob einen Abpraller ins leere Tor (50.). Unser erster Gegentreffer nach 499 Minuten.

Im Anschluss versuchten die Roten Bullen, die neben Emil Forsberg auch auf Kevin Kampl, Marcel Sabitzer und Dayot Upamecano verzichten mussten, auf den Ausgleich zu drängen. Doch die Wolfsburger Defensive stand weitgehend stabil, so dass wir mit leeren Händen die Heimreise antreten mussten. Die zweite Saison-Niederlage im zwölften Ligaspiel.

Schon am Donnerstag geht es weiter mit dem Europa-League-Spiel in Salzburg, wo wir in die Erfolgsspur zurückkehren wollen.

Trainer Ralf Rangnick:


Wir hatten selbst ein paar gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Nach dem Gegentor war mir klar, dass es ganz schwierig wird, das Spiel noch zu drehen. Wir hätten heute mehr Passsicherheit und Kreatitvität im Spiel gebraucht.

Auswertung

HÖHEPUNKTE:

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9. Minute: Erste Gelegenheit! Lukas Klostermann bringt eine prima Flanke von rechts in den Strafraum. Dort steht Yussuf Poulsen, der nur knapp neben den rechten Wolfsburger Pfosten köpft.
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13. Minute: Zwei überragende Taten von Péter Gulácsi innerhalb weniger Sekunden! Zunächst pariert er einen Schuss von John Anthony Brooks glänzend, ehe er den Versuch von Wout Weghorst von der Linie kratzt.
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14. Minute: Es geht hin und her! Nun ist es erneut Poulsen, der das Leder per Knie nach einem Marcel-Halstenberg-Freistoß nur wenige Zentimeter am Kasten vorbei befördert. Die 1.900 RBL-Fans sind optimistisch gestimmt.

29. Minute: Die bislang größte Chance der Partie: Nach maßgenauem Pass von Maximilian Arnold läuft Daniel Ginczek frei auf Gulácsi zu. Doch der Wolfsburger Stürmer zielt nicht exakt genug und schießt links am RBL-Tor vorbei.

36. Minute: Platzwunde am Kopf: Nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit einem Mitspieler geht Weghorst zu Boden. Der Niederländer kann weiterspielen, bekommt aber einen Kopfverband verpasst.

43. Minute: Poulsen umkurvt seinen Gegenspieler an der Außenlinie und versucht es aus spitzem Winkel. Doch VfL-Keeper Casteels ist wachsam und pariert.

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Halbzeitpfiff: Beide Teams agieren auf Augenhöhe. Eine ansehnliche Partie, allerdings ohne die letzte Zielstrebigkeit der Offensivreihen.
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47. Minute: Gerade mal 65 Sekunden sind gespielt, als Robin Knoche einen weiten Ball auf Admir Mehmedi bringt. Der Schweizer zieht ab und trifft unseren Außenpfosten.
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48. Minuten: Wieder Pfosten! Nun auf der anderen Seite! Diego Demme zieht an der Strafraumgrenze ab, Casteels ist mit den Fingerspitzen dran und lenkt den Ball ans Aluminium.
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50. Minute: Tor für Wolfsburg! Zunächst erneut Gulácsi mit einer überragenden Rettungstat gegen Ginczek. Doch der Abpraller landet auf dem Fuß von Jerome Roussillon (am Boden liegend), der zum 1:0 einschiebt.

55. Minute: Arbeitsreicher Nachmittag für die Wolfsburger Mannschaftsärzte: Nach Weghorst gibt’s nun auch einen „Turban“ für Robin Knoche.

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57. Minute: Demme setzt Bruma im Strafraum in Szene. Der Portugiese schießt direkt – in die Arme von Casteels.

70. Minute: Doppelwechsel bei den Roten Bullen: Marcelo Saracchi und Jean-Kévin Augustin sollen in der Schlussphase für die Wende sorgen.

81. Minute: Nun kommt auch noch Matheus Cunha – der letzte Offensivjoker!

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Schlusspfiff: Weil die Wolfsburger Defensive bis zum Ende kaum noch etwas zulässt, müssen unsere Jungs eine unglückliche Niederlage verkraften.

Aufstellung

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Die Niederlage ist natürlich ärgerlich und tut weh. Aber wir müssen das 0:1 jetzt abhaken und nach vorne schauen, denn wir haben am Donnerstag bereits das nächste wichtige Spiel vor der Brust.

Marcel Halstenberg

Es geht nicht darum, dass wir ein Tor kassiert haben, sondern wie wir es kassiert haben. Dass uns nach einem eigenen Eckball so die Wachsamkeit fehlt, darf uns eigentlich nicht passieren. Das haben wir zuletzt viel besser gemacht und verteidigt.

Péter Gulácsi

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