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DFB-Pokal: Im Achtelfinale gegen Wolfsburg!

Die Roten Bullen empfangen im Achtelfinale des DFB-Pokals VfL Wolfsburg | Top-Neuzugang Wout Weghorst in der Offensive | Erfahrener Trainer Bruno Labbadia bestreitet sein 27. DFB-Pokal-Spiel

Am Mittwoch (Anstoß: 18.30 Uhr) empfangen wir im Achtelfinale des DFB-Pokals den VfL Wolfsburg in der Red Bull Arena. In unserem Gegnercheck haben wir unseren kommenden Gegner genauer unter die Lupe genommen.

der weg ins achtelfinale :

In der ersten Runde des Pokals konnten sich die Wölfe auswärts gegen den Regionalligisten SV 07 Elversberg mit 1:0 knapp durchsetzen. Den entscheidenden Treffer erzielte Daniel Ginczek in der 76. Minute. In Runde zwei gastierte Wolfsburg im norddeutschen Derby bei Hannover 96. Admir Mehmedi erzielte zunächst den Führungstreffer (20.) gegen die 96er, Wout Weghorst erhöhte in der Nachspielzeit (90.+3) noch auf 2:0.

Übrigens: In der vergangenen Saison kamen die Wölfe bis ins Pokal-Viertelfinale, in dem sie sich dann dem FC Schalke 04 mit 0:1 geschlagen geben mussten. Zuvor setzte man sich gegen Eintracht Norderstedt (1:0), Hannover 96 (1:0) und 1. FC Nürnberg (2:0) durch.

Unsere Tore ins DFB-Pokal-Achtelfinale

Schlüsselspieler:


Insgesamt bestritt VfL-Schlussmann Koen Casteels mit Wolfsburg bereits acht DFB-Pokal-Spiele, in denen er vier Gegentore kassierte und vier Mal die weiße Weste behielt. Im laufenden Pokal ist der Belgier der einzige Keeper, der in den bisherigen zwei Partien noch keinen Gegentreffer hinnehmen musste. In der Liga kassierte Wolfsburg – gemeinsam mit Eintracht Frankfurt – sogar die fünftwenigsten Tore.

In der Offensive verpflichteten die Wölfe mit Wout Weghorst einen Hochkaräter: In der Saison 2017/18 knipste der 26-Jährige für seinen ehemaligen Verein AZ Alkmaar in 31 Ligaspielen 18 Mal und bereitete sechs weitere Treffer vor. Im niederländischen Pokal schoss er neun Tore in nur sechs Begegnungen. Für Wolfsburg kommt Weghorst im DFB-Pokal auf ein Tor und ein Assist. In der Bundesliga-Saison absolvierte er alle 20 Spiele und ist mit sieben Treffern und eine Vorlage Top-Scorer des VfL.

Ebenfalls im Sommer zu den Wölfen gewechselt ist Daniel Ginczek. Der ehemalige Stuttgarter schoss ein Tor und bereite zwei Treffer in den bisherigen zwei DFB-Pokal-Spielen vor. In der Bundesliga kommt der 27-Jährige auf fünf Tore und drei Assists in 17 Partien. Für das Duell am Mittwoch wird Ginczek allerdings aufgrund einer Bandverletzung im rechten Fuß fehlen.

Der Trainer:


Mit Bruno Labbadia hat es der VfL Wolfsburg wieder auf die Erfolgsspur geschafft. Nachdem man in den vergangenen beiden Saisons den Abstieg in die zweite erst in der Relegation abwenden konnte, läuft es für die Norddeutschen aktuell richtig gut: Mit 31 Punkten steht der VfL in der Bundesliga auf dem sechsten Rang und hat die Qualifikation für die Europa League fest im Blick.

Den DFB-Pokal kennt Labbadia bereits bestens: Als Trainer absolvierte er schon 26 Spiele, von denen er 19 gewann und sieben verlor. Den Finaleinzug schaffte er 2008/09 mit Bayer Leverkusen und 2012/13 mit VfB Stuttgart – beide Spiele verlor er aber knapp.

Bisherige duelle:
 

Das Achtelfinale wird unsere achte Begegnung mit dem VfL Wolfsburg. So oft trafen wir noch auf keinen anderen Verein. Bislang konnten wir drei Spiele für uns entscheiden, ein Mal trennten wir uns mit einem Remis und drei Mal verloren wir. Im DFB-Pokal standen wir uns davon bereits zwei Mal gegenüber. 2011 gewannen wir in der ersten Runde mit 3:2, im Achtelfinale 2015 verloren wir 0:2.

Meldet euch für das Leipziger Viertelfinale an!

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