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Toller Fantag für Menschen mit Behinderung!

Über 300 Fans beim 6. Behinderten-Fantag dabei | Mannschaft und Trainer erfüllen zahlreiche Autogrammwünsche | Vorstellung der Behindertensportart Goalball

Zum bereits sechsten Mal organisierten wir den RBL-Fantag für Menschen mit Behinderung und hatten unsere Fans mit Beeinträchtigungen auch in diesem Jahr wieder an den Cottaweg eingeladen.

Am Sonntag nach dem 2:1-Heimspiel-Erfolg gegen Hannover 96 war die Laune natürlich bestens und über 300 Fans aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren gekommen, um beim Training dabei zu sein und unser Team zu treffen.

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Goalball ist bereits seit 1976 paralympisch. Dominik Kaiser versuchte sich in der Sportart.

Goalball vorgestellt


Nachdem zahlreiche Autogrammwünsche erfüllt wurden, war es wieder an der Zeit, eine Behindertensportart vorzustellen. Das übernahm in diesem Jahr Philip Tauscher, seines Zeichens aktueller Europameister und Juniorennationalspieler im Goalball.

Die beliebte Ballsportart ist für Menschen mit Sehbehinderung und seit 1976 paralympisch.

Regeln:

  • Ziel: Einen 1.250 g schweren Klingelball in das gegnerische Tor werfen.
  • Es stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die aus jeweils drei Spielern bestehen.
  • Das Spielfeld ist 9 mal 18 Meter groß.
  • Die Tore sind jeweils 9 Meter breit und 1,30 Meter hoch.


Und da Probieren über Studieren geht, versuchte sich unser RBL-Mittelfeldakteur Dominik Kaiser spontan an diesem Sport.


Dominik Kaiser:

Es war eine sehr interessante Erfahrung und hat mir Spaß gemacht. Es ist beeindruckend, wie Menschen, die sehr schwer oder gar nichts sehen können, so zielgenau mit dem Ball umgehen können. Mein Respekt.


Der 6. RBL-Fantag wurde natürlich auch wieder von unserem Gebärdendolmetscher und mit einer Blindenreportage begleitet.

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