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"Wir haben gewusst, dass solche Phasen auch mal kommen können"

Ralph Hasenhüttl ordnet einen Tag nach der Niederlage in Bremen die Partie ein & blickt bereits nach vorn

Keine Punkte im Norden! Einen Tag nach der 0:3-Niederlage beim SV Werder Bremen ordnete unser Cheftrainer Ralph Hasenhüttl die Partie ein und blickt auf die bevorstehende Länderspielpause.

Zudem haben wir weitere Spielerstimmen für euch zusammengestellt.
 

 

Ralph Hasenhüttl nach dem Spiel in Bremen!

Ralph Hasenhüttl über die 0:3-Niederlage:
 

  • „Wir haben ein Spiel verloren auf eine Art und Weise, die sicherlich auch weh tut. Trotzdem muss es weiter gehen. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit, das aufzuarbeiten, haben leider auch zwei Wochen keine Möglichkeit, es durch ein anderes Spiel vergessen zu machen. Aber vielleicht ist es auch ganz gut, die Zeit zu nutzen, um an ein paar Dingen zu arbeiten.

    Es ist nicht so überraschend, dass diese junge Mannschaft nach einer tollen Hinrunde jetzt auch mal eine Phase erlebt, in der es nicht so rund läuft. Entscheidend ist nicht, dass es passiert, sondern was wir daraus mitnehmen und wie wir darauf reagieren. Ich glaube, dass wir gestern gemerkt haben, dass es in der Bundesliga gegen Gegner, die alles reinhauen, nicht reicht, zwar gut zu spielen, man braucht auch die letzte Konsequenz.

    Wir dürfen auch nicht jammern oder nach irgendwelchen Ausreden suchen, sondern wir müssen es auch ganz klar ansprechen, dass wir selbst die Möglichkeiten, die wir in der Hand haben, nicht optimal nutzen. Wir haben auch in der Phase, in der es sehr gut gelaufen ist, die Siege auch nie überbewertet, haben immer auf Demut und Bescheidenheit gepocht, weil wir genau gewusst haben, dass solche Phasen auch mal kommen können und dass enge Spiele auch mal gegen uns laufen können.

    Und trotzdem haben wir bisher eine Riesensaison gespielt. Und egal, was am Ende der Spielzeit dabei rum kommt, wir werden so viel mitnehmen aus dem Jahr. Auch wenn es sich in diesem Moment nicht so gut anfühlt, wir versuchen, wie immer ganz nüchtern und neutral damit umzugehen, um dann wieder in die Spur zu finden.

    Jetzt hoffen wir natürlich, dass die Spieler, die auf Länderspielreise sind, gesund zurückkommen. Zudem wäre es gut, den einen oder anderen Verletzten nach der Pause wieder begrüßen zu können. Das sieht bei Yussuf Poulsen ganz gut aus und natürlich ist es auch nicht von Nachteil, dass Naby Keita nach seiner Gelbsperre dann wieder zur Verfügung steht.“

Die Auswärtspartie in Bremen!

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Die Auswärtspartie in Bremen!
Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
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Die Auswärtspartie in Bremen!
Die Auswärtspartie in Bremen!
25. Spieltag
SV Werder Bremen

3:0

18. März

RB Leipzig
Weser-Stadion , Bremen

Wir sind erstmals von Beginn an mit einer Dreierkette ins Spiel gegangen. Das hat uns ein gutes Gefühl gegeben. Und wir hätten auch in Führung gehen müssen. Dann läuft die Partie ganz anders. Wir müssen es uns ankreiden lassen, dass wir es versäumt haben, das Führungstor zu schießen. Nun müssen wir die Länderspiel-Pause nutzen, um mit neuer Power und neuer Energie in die restlichen Spiele zu gehen.

Willi Orban

In der ersten Halbzeit haben wir ziemlich guten Fußball gezeigt. Leider haben wir uns dafür nicht belohnt. Nach dem Seitenwechsel sind die Bremer immer besser geworden. Wir haben zwar schon häufiger bewiesen, dass wir nach einem Rückstand wieder zurückkommen können. Doch das 0:2 hat uns das Genick gebrochen.

Timo Werner

Das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider. Wir hatten reichlich Torchancen in der ersten Halbzeit, haben sie aber nicht genutzt. Wir sind momentan einfach nicht bei 100 Prozent, so dass uns alles gelingen würde. Jetzt schnaufen wir in der Länderspiel-Pause mal durch und holen uns die Frische zurück.

Diego Demme

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