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Freiburg nimmt Kurs auf Europa!

Mitaufsteiger aktuell Tabellensechster | Nils Petersen und Florian Niederlechner in Topform | Topscorer Vincenzo Grifo fällt aus

Siegesserie ausbauen! Nach der perfekten Englischen Woche mit neun Punkten aus drei Spielen wollen die Roten Bullen am Samstag (15. April; Anstoß: 15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg den nächsten Dreier einfahren.

Freiburg steht aktuell mit 41 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz, mit dem sich der SCF auf direktem Weg für die Europa League qualifizieren würde. Zuletzt fuhr der Breisgau-Klub zwei Siege nacheinander ein und kommt somit in einer guten Form in die Red Bull Arena.

Im Gegnercheck haben wir den SC Freiburg genauer unter die Lupe genommen.

 

Formkurve:

 

Schritt für schritt nach oben:

Der SCF befindet sich aktuell in einer starken Verfassung. 11 Punkte holten die Breisgauer aus den vergangenen sechs Spielen (drei Siege, zwei Remis, eine Niederlage). Damit kletterten sie um drei Plätze nach oben und stehen aktuell als Sechster auf einem direkten Qualifikationsplatz für die Europa League.

Die jüngsten Partien beim VfL Wolfsburg und gegen den 1. FSV Mainz 05 konnte der Klub jeweils mit 1:0 gewinnen. Somit haben haben die Freiburger nun 41 Punkte zubuche stehen.

Das Rennen um die Europapokal-Plätze ist eng und spannend. Vom Tabellenfünften Hertha BSC (43) bis zum Zwölften Bayer 04 Leverkusen (35) können sich alle Vereine noch Hoffnungen auf einen europäischen Startplatz machen.


Trainer & verein:

 

dienstältester Bundesliga-coach:

Seit über sechs Jahren ist Christian Streich als Cheftrainer beim SC Freiburg im Amt. Damit ist er dienstältester Coach aller 18 Bundesligisten. Er begann im Verein 1995 als Jugendtrainer zu arbeiten, wurde 2007 dann Co-Trainer der Profis unter Robin Dutt. Im Dezember 2011 folgte die Beförderung zum Chefcoach.

Erst vergangene Saison führte er sein Team zum Meistertitel in der 2. Bundesliga und stieg zusammen mit den Roten Bullen ins Oberhaus auf. Insgesamt kommt der 51-Jährige in 203 Partien an der Seitenlinie der Freiburger auf einen Schnitt von 1,48 Punkte pro Spiel.
 

frühere top-platzierungen:

Die erfolgreichste Bundesliga-Saison spielte Freiburg 1994/95, als der Klub am Saisonende auf dem dritten Tabellenplatz lag. Damaliger Trainer: der legendäre Volker Finke, von 1991 bis 2007 SCF-Coach, anschließend u.a. Trainer der kamerunischen Nationalmannschaft.

Randnotiz: Die beste Platzierung unter Streich gelang in der Saison 2012/13. Damals qualifizierte man sich als Tabellenfünfter für die Europa League. Insgesamt dreimal spielte der SCF bislang schon europäisch.


IM FOKUS:
 

Florian niederlechner:

Der Mittelstürmer traf schon neun Mal in den gegnerischen Kasten und steht gemeinsam mit Arjen Robben auf dem elften Rang der Torjägertabelle. Besonders zuletzt präsentierte sich Niederlechner in Torlaune: Vier Treffer markierte er in den vergangenen sechs Spielen! Beim 2:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt am 23. Spieltag knipste der Freiburger zwei Mal binnen acht Minuten.

Randnotiz: Freiburgs Topscorer Vincenzo Grifo (6 Tore, 11 Assists) fällt wegen eines Innenbandanrisses im Knie aus.
 

Nils Petersen:

In der laufenden Saison ist Nils Petersen mit acht Toren nach einer Einwechslung der Edeljoker der Freiburger. Am 26. Spieltag wurde er gegen Werder Bremen (2:5) nach der Halbzeitpause eingewechselt und traf in der 64. Minute per Elfmeter. Am 27. Spieltag in Wolfsburg und am 28. Spieltag gegen Mainz kam er jeweils zur 69. Minute auf den Platz. Bei den Wölfe (1:0) bereitete er für Florian Niederlechner den Siegtreffer vor, gegen die Mainzer (1:0) schoss er es nur eine Minute nach seiner Einwechslung selbst.

Randnotiz: 18 Jokertore erzielte Nils Petersen bislang in seiner Karriere – damit zog er mit Alexander Zickler gleich. Zickler benötigte dafür 102 Einwechslungen, Petersen nur 55!
 

Caglar söyüncü:

Erst 20 Jahre alt, in der Abwehr der Freiburger aber schon eine feste Größe: Caglar Söyüncü. 20 seiner 21 Einsätze spielte der Innenvertidiger über die volle Distanz – das Hinspiel gegen die Roten Bullen verpasste er allerdings aufgrund einer Gehirnerschütterung.

Mit einer Quote von 66,8 Prozent gewonnener Zweikämpfe ist er der Top-Zweikämpfer seines Teams – ligaweit steht er damit auf Platz vier! Zudem kommt er in seiner Mannschaft auf die beste Luftkampfquote (69,0 %) und klärt im Schnitt 5,71 Bälle pro Spiel, ebenfalls Top-Wert bei den Freiburgern!

Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg mit Cheftrainer Ralph Hasenhüttl
Sabitzer, Doppelpack von Werner und das Traumtor von Keita – unser Hinspielsieg beim SC Freiburg!
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Der 4:1-Sieg in Freiburg!

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41 Punkte
holte Freiburg in 28 Spielen.
649 Kilometer
legen die Fans von Freiburg nach Leipzig zurück!
Der Trainingsstart in die Freiburg-Woche!
Die Höhepunkte vom Auswärtserfolg in Freiburg mit Stimmen von Naby Keita und Timo Werner!

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