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Auswärts im Breisgau! Unsere Freiburg-Analyse!

SCF mit starker Heimausbeute | Platz zwei im Kilometer-Ranking hinter RBL | Coach Streich geht in sein sechstes Jahr

Nächstes Flutlicht-Duell auf fremdem Platz! Die Leipziger Bullen sind am Freitagabend (Anstoß: 20.30 Uhr) erneut auswärts gefordert und wollen – nach dem starken Auftritt in Leverkusen – auch beim SC Freiburg punkten. Der SCF ist aktuell Tabellenzehnter mit 15 Punkten nach elf Spielen.

Über 1.000 RBL-Fans werden die Mannschaft mit ins Breisgau begleiten. Für Kurzentschlossene wird im Schwarzwald-Stadion zudem die Gästekasse (ab 18.30 Uhr) geöffnet sein.

In unserem Gegnercheck haben wir den bisherigen Saisonverlauf des Mitaufsteigers unter die Lupe genommen und zudem analysiert, auf welche Stärken des Gegners die Roten Bullen am Freitagabend besonders achten müssen.

Saisonverlauf:

 

Starke Auftritte zu beginn:

Für den Sportclub Freiburg begann die Bundesliga-Saison mit einem Auswärtsspiel bei Hertha BSC, welches die Breisgauer in einer intensiven Partie am Ende unglücklich mit 1:2 verloren, denn den Schlusspunkt setzte Berlins Julian Schieber erst in der 5. Minute der Nachspielzeit. Einen Zähler hätten die Freiburger aber mindestens verdient gehabt, was auch die Laufdaten (sie spulten rund drei Kilometer mehr ab als die Hauptstädter) untermauerten.

Randnotiz: Mit durchschnittlich 115,9 Kilometern pro Partie sind die Breisgauer aktuell das zweitbeste Team in Sachen Laufstärke. Noch besser sind lediglich die Roten Bullen mit 116,4 Kilometern.

Im folgenden Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach sollte das Team von Trainer Christian Streich für seinen enormen Aufwand belohnt werden. Zu Hause gegen die 'Fohlen' liefen die Breisgauer rund sieben Kilometer mehr, erspielten sich 17 Torschüsse (Gladbach nur fünf) und gewannen verdient mit 3:1 gegen die Borussia.
 

ansehnliche auswärts-auftritte | dennoch keine zähler:

Die schwungvolle und mutige, nach vorne spielende Art brachte die Streich-Elf auch beim 1. FC Köln auf den Platz, belohnt wurden die Freiburger aber auch in ihrer zweiten Auswärtspartie nicht. Gegen die 'Geißböcke' kassierten die Schwarzwälder eine herbe 0:3-Niederlage, auch wenn die Torschuss- und Laufbilanz wieder auf Seiten des SCF stand.

Das Bild setzte sich auch die nächsten Spieltage fort. So gewann Freiburg die nächsten drei Heimspiele gegen den Hamburger SV (1:0), gegen Eintracht Frankfurt (1:0) sowie gegen den FC Augsburg (1:0); die Auswärts-Partien hingegen verloren die Schwarzwälder bei Borussia Dortmund (1:3) sowie bei der TSG 1899 Hoffenheim (1:2).

Das Blatt wendet sich | erster Auswärts-Erfolg:

Nach dem Heimsieg gegen die Augsburger stand für das Team von Trainer Christian Streich die Partie bei Werder Bremen auf dem Programm. Dort gelang dem SCF der erste Punktegewinn in dieser Saison auf fremden Platz, bei dem Maximilian Philipp (29.), Vincenzo Grifo (39.) und Amir Abrashi (75.) die Tore zum 3:1-Sieg beisteuerten.

Die Freude währte allerdings nur kurz. Eine Woche nach dem Erfolg in Bremen endete die eindrucksvolle Serie von vier Heimsiegen in Folge durch die 0:3-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg. Und auch beim vergangenen Bundesliga-Duell in Mainz (2:4) mussten die Freiburger die Rückfahrt in den Breisgau ohne Punkte im Gepäck antreten. Erstmals im Laufe der Spielzeit kassierte der Sportclub zwei Niederlagen in Folge.

Dennoch ist Jochen Saier, Sportvorstand des SC Freiburg, mit den bisherigen Leistungen der Mannschaft zufrieden:

Bislang waren das meist wirklich ansprechende Auftritte, und ich glaube, dass wir die Punkte, die wir auf unserem Konto haben, auch zurecht geholt haben. Dennoch ist gerade mal das erste Drittel rum, es sind noch viele Punkte zu vergeben und von einer schönen Zwischenbilanz wird man sich am Ende nichts kaufen können.


Randnotiz: Freiburg ist das einzige Team der Bundesliga, das noch nicht Remis gespielt hat.

Gegner-Analyse:


Offensive Lebensversicherungen | Philipp verletzt:

Von den insgesamt 15 Saisontoren der Breisgauer gehen neun Treffer auf das Konto des Sturmduos Maximilian Philipp (fünf Tore) und Nils Petersen (vier Tore). Das sind starke 60 Prozent. Bei vier der bislang fünf Saisonsiegen des SC Freiburg traf zudem mindestens einer von beiden ins gegnerische Tor und zeigte sich so maßgeblich verantwortlich für die bisher geholten Punkte.

Randnotiz: Nur beim 1:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt blieben beide Stürmer ohne Torerfolg.

Allerdings hat sich Maximilian Philipp zuletzt in Mainz einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und wird etwa vier Wochen ausfallen. Gut möglich, dass Florian Niederlechner und Nils Petersen am Freitag das SCF-Sturmduo bilden.
 

Grifo: Fleißigster Vorlagengeber der liga:

Mit Vincenzo Grifo haben die Breisgauer den Spieler in ihren Reihen, der die meisten Vorlagen liefert, die seine Teamkollegen für Torschüsse nutzen. In den elf Saisonspielen legte er 42 Mal für seine Mitspieler auf. Damit ist er der aktivste Spieler in dieser Kategorie. Sechs seiner Vorlagen führten zu Torerfolgen.

Die meisten Schussvorlagen der Liga:
 

  • Vincenzo Grifo (SC Freiburg): 3,8 Schussvorlagen/Spiel
  • Johannes Geis (Schalke 04): 3,6
  • Pascal Groß (FC Ingolstadt): 3,5
  • Ibrahima Traore (Mönchengladbach): 3,4
  • Dominik Kaiser (RB Leipzig): 2,8


Randnotiz: Doch auch selbst sucht Grifo gerne den Abschluss. Bisher gab er bereits 40 Torschüsse ab, liegt damit ligaweit auf Platz vier (Rang eins: Bayerns Robert Lewandowski mit 50).

türkischer Top-Zweikämpfer:

Der 20 Jahre alte Caglar Söyüncü gehört zu den besten Zweikämpfern der Bundesliga. In seinen neun Einsätzen hat Freiburgs Innenverteidiger, der zum Saisonstart aus der zweiten türkischen Liga kam, 69,8 Prozent seiner Zweikämpfe gewonnen. Hier ist nur Dortmunds Sokratis mit 71,0 Prozent besser. Und auch bei hohen Bällen weiß sich der Freiburger zu behaupten. 80,0 Prozent der Luftduelle entschied Söyüncü für sich, was den drittbesten Wert der Bundesliga darstellt.

Randnotiz: Zuletzt gegen Mainz hat sich der Türke eine Gehirnerschütterung zugezogen. Sein Einsatz am Freitag ist ungewiss.
 

Junges SCF-Team | Streich geht ins 6. Jahr:

Auch Söyüncü stand von Beginn an auf dem Rasen, als Trainer Christian Streich am zweiten Spieltag gegen Gladbach die drittjüngste Startelf der laufenden Saison aufs Feld schickte – durchschnittlich gerade mal 23,6 Jahre alt. Aktuell Führender dieser "Nachwuchs-Kategorie" ist Thomas Tuchel mit Borussia Dortmund. Dessen Startelf am 7. Spieltag gegen Hertha BSC war durchschnittlich gerade einmal 22,6 Jahre alt.

Durchschnittsalter der Startformationen in dieser Saison:
 

  • Bayer Leverkusen: 23,9 Jahre
  • SC Freiburg: 24,2
  • RB Leipzig: 24,2
  • TSG Hoffenheim: 24,7
  • Borussia Dortmund: 24,7


Ein vergleichsweise sehr erfahrener Hase ist Trainer Christian Streich selbst. Im Dezember 2011 hatte er die Position an der Seitenlinie übernommen und geht somit nun in sein sechstes Jahr als SCF-Coach. Der Sohn eines Metzgers begeistert viele neutrale Fußball-Fans durch seine bodenständige, authentische Art und seinen typisch-badischen Dialekt. Mit 186 Pflichtspielen liegt der 51-Jährige auf Platz zwei der ewigen Freiburger Trainerliste. Unangefochten auf Rang eins: Volker Finke, SCF-Coach von 1991 bis 2007, mit 606 Pflichtspielen.
 

Schnee-Spiel in der Vorsaison:

Bereits in der vergangenen Saison trafen der SCF und RBL in der zweiten Liga aufeinander. Das Hinspiel in Leipzig endete 1:1 (RBL-Tor: Davie Selke), im Rückspiel siegten die Freiburger 2:1 (RBL-Tor: Dominik Kaiser) – Anfang März bei dichtem Schneetreiben!
 

Zur Neuauflage des Duells sagt Freiburgs Co-Kapitän Mike Frantz:

Natürlich wollen wir gerne die ersten sein, die Leipzig in dieser Saison schlagen. Vergangene Saison haben wir das zu Hause geschafft, unter besonderen Umständen. Die galten allerdings für beide Mannschaften, aber wir haben in diesem Spiel einfach den größeren Siegeswillen gezeigt. Das wird auch am Freitag die entscheidende Rolle spielen.

 

Personalinfos:

  • Ausfallen werden Marc-Oliver Kempf (Meniskusverletzung), Jonas Meffert (muskuläre Probleme), Onur Bulut (grippaler Infekt), Maximilian Philipp (Bänderriss im Sprunggelenk) und Karim Guédé (Innenbandanriss im Knie).
     
  • Ungewiss ist der Einsatz von Caglar Söyüncü (Gehirnerschütterung).
     
  • Schiedsrichter unseres Auswärtsspiels beim SC Freiburg ist Benjamin Brand aus Unterspiesheim. Der 27-Jährige leitete bereits acht Partie mit RBL-Beteiligung (sechs Siege, ein Remis, eine Niederlage).

 

RasenBericht Leipzig: Die Wochen-News der Roten Bullen – diesmal mit Stefan Ilsanker.
Das Mediengespräch vor dem Auswärtsspiel in Freiburg!
Unsere bisherigen Duelle gegen den SC Freiburg!
1000 RBL-Fans
sicherten sich bereits ihre Karte für das Flutlicht-Duell im Breisgau.

Der 3:2-Sieg zur Tabellenführung!

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Der 2:0-Erfolg in Darmstadt!

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654 Kilometer
reisen die Roten Bullen von Leipzig nach Freiburg.
69,8 Prozent
seiner Zweikämpfe gewann Caglar Söyüncü bisher – ligaweit Platz zwei!

Beide Teams agieren mit viel Personal aus der Vorsaison, sind gut eingespielt und können auf ihre Automatismen zurückgreifen. Ich erwarte eine enge Partie, bei der es schwer wird, etwas mitzunehmen. Wir haben aber genug Selbstvertrauen, um auch in Freiburg zu bestehen.

Ralph Hasenhüttl
Das RBL-Autogrammkartenset - original signiert von den Roten Bullen!
80 Prozent
der bisherigen Punkte sammelte der SCF im heimischen Schwarzwald-Stadion.
60 Prozent
der Freiburger Treffer gehen auf das Konto von Sturmduo Philipp/Petersen.

Top-Spiel-Momente aus Freiburg!

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