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1:0-Sieg in Wolfsburg & Sprung auf Platz 3!

Forsberg trifft zum Siegtor (70.) | Sabitzer muss mit Knöchelverletzung früh runter (15.) | 3.000 RBL-Fans sorgen für Vereinsrekord

Saisonsieg Nummer vier! Die Roten Bullen setzten sich am 7. Spieltag verdient mit 1:0 beim VfL Wolfsburg durch und klettern mit diesem Erfolg auf Rang drei der Bundesliga-Tabelle!

Unterstützt von 3.000 mitgereisten RBL-Fans (Auswärts-Vereinsrekord!) waren wir von Beginn an gut im Spiel und hatten die besseren Torchancen. Die aussichtsreichste im ersten Spielabschnitt ließ Emil Forsberg mit einem verschossenen Foulelfmeter liegen (17.). Defensiv stellten wir uns im Verlauf der Partie immer besser auf den VfL ein und ließen vor allem nach dem Seitenwechsel kaum nennenswerte Angriffs-Aktionen der Gastgeber zu.

In der 70. Minute sorgte Emil Forsberg schließlich für das hochverdiente Siegtor, als er den Ball aus 18 Metern von halblinks herrlich ins lange Eck schweißte.

Einziges Manko des Spieltages bleibt aus unserer Sicht die Knöchelverletzung von Marcel Sabitzer. Die genaue Diagnose steht noch aus. Gute Besserung, Sabi!
 

 

Wölfe vs. Bullen 0:1!

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Ilsanker für Keita | Sabitzer muss früh raus

Im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen Augsburg änderte Ralph Hasenhüttl die RBL-Startelf auf einer Position: Stefan llsanker begann anstelle von Naby Keita im defensiven Mittelfeld. Die Partie begann vielversprechend und mit gutem Tempo. Die erste Chance hatte der VfL, Péter Gulácsi parierte den Schlenzer von Julian Draxler aus 14 Metern aber problemlos (3.). Auch danach blieben die Gastgeber zunächst etwas griffiger, ein Linksschuss von Vieirinha rauschte knapp am rechten Kasten vorbei (11.).

Bitter! In der Szene zuvor verletzte sich Marcel Sabitzer nach einem Zweikampf am rechten Knöchel und musste vom Feld, Dominik Kaiser kam in die Begegnung (15.).

Forsberg verschießt Elfmeter | 0:0 zur Pause

Zwei Minuten darauf hatten wir plötzlich die Riesen-Chance zu Führung. VfL-Keeper Koen Casteels verlor den Ball leichtsinnig an Timo Werner und foulte unseren Stürmer anschließend. Den fälligen Strafstoß semmelte Emil Forsberg allerdings flach links vorbei und vergab das 1:0 (17.).

Auf der Gegenseite bereinigte Willi Orban einsatzstark vor Mario Gomez (18.), bevor Yussuf Poulsens abgefälschter Schuss wiederum nur um Haaresbreite am Kasten der Grün-Weißen vorbeirauschte (19.). Unser nächster Abschluss resultierte aus einer guten Freistoßvariante, die letztendlich Kaiser aufs Tor brachte, Casteels packte sich das Spielgerät im Nachfassen (27.).

Es blieb bis zum Pausenpfiff ein packender Vergleich mit vielen Offensiv- und Zweikampfaktionen auf beiden Seiten. Vieirinha (36.) und Gomez (42.) setzten sich in unserem Strafraum erfolglos in Szene; ein Poulsen-Kopfball (34.) und ein Forsberg-Freistoß (40.) waren die nächsten aussichtsreichen RBL-Gelegenheiten.

Keine Pausenwechsel | RBL übernimmt Kommando

Beide Mannschaften kehrten ohne Wechsel aus der Halbzeit zurück, die Roten Bullen waren sofort wieder präsent – Werners Eingabe nahm Kaiser direkt, Ricardo Rodríguez blockte den Kracher gerade noch ab (47.). Unsere Nummer 24 leitete wenig später die nächste Chance mit einer flach ausgeführten Ecke ein, Poulsens Abnahme war jedoch nicht druckvoll genug (53.).

Wir hatten den Gegner nun gut im Griff und ließen die Wölfe offensiv kaum zum Zuge kommen und kreierten selbst immer wieder aussichtreiche Möglichkeiten: Poulsen schlenzte aus Nahdistanz drüber (57.) und auch der Kopfball unseres Dänen segelte über den Querbalken (61.).

Forsberg fabelhaft zum 1:0 | 2. Tor liegt in der Luft

Doch der nächste konstruktive Spielzug brachte schließlich die Führung. Über die Stationen Gulácsi, Forsberg, Demme und Poulsen kam die Kugel wieder zu Forsberg, der unbedrängt aus 18 Metern klasse zum 1:0 und seinem dritten Saisontor vollendete (70.).

Auch nach dem Treffer spielten wir weiter druckvoll nach vorn und wollten die Vorentscheidung. Werners scharfe Eingabe von rechts verpasste Poulsen nur um einen Schritt (75.), nach feiner Vorarbeit des eingewechselten Keita feuerte Werner links vorbei (87.), der ebenfalls gekommene Oliver Burke stürmte in der Nachspielzeit allein auf Casteels zu, blieb aber am Wolfsburger Schlussmann hängen. Das zweite Tor war letztlich nicht notwendig, weil wir alle Angriffsbemühungen des VfL konzentriert unterbanden.
 

Fazit von Trainer Ralph Hasenhüttl:

  • "Es war heute von Anfang an eine sehr intensive Partie, in der wir ein wenig gebraucht haben, um ins Spiel zu kommen. Durch den verschossenen Elfmeter hat sich in der Pause dann etwas ein enttäuschtes Gefühl breit gemacht, das ich den Jungs in der Kabine direkt nehmen wollte.

    In der zweiten Halbzeit sind wir dann von Minute zu Minute griffiger geworden, haben uns viele Tormöglichkeiten herausgespielt und wollten den Sieg unbedingt. Insgesamt bin ich mit der gesamten Mannschaftsleistung und vor allem den richtig guten läuferischen Einsatz sehr zufrieden und freue mich dementsprechend über den wichtigen Sieg in Wolfsburg."

Statistik:


VfL Wolfsburg:
Casteels – Träsch, Bruma, Knoche, Rodríguez – Seguin (59. Henrique), Gustavo (C, 77. Mayoral) – Vieirinha (63. Brekalo), Arnold, Draxler – Gomez

RB Leipzig:
Gulásci – Bernardo, Orban (C), Compper, Halstenberg – Ilsanker, Demme – Sabitzer (15. Kaiser), Forsberg (87. Keita) – Werner, Poulsen (80. Burke)

Schiedsrichter:

Sascha Stegemann (Niederkassel)

Tor:
0:1 Forsberg (70.)

Gelbe Karten:
Casteels (1), Arnold (2) | Halstenberg (1)

Zuschauer:
30.000 in der Volkswagen Arena (ausverkauft)

Besondere Vorkommnisse:
Forsberg verschießt Foulelfmeter (17.)
 

7. Spieltag
VfL Wolfsburg

0:1

16. Oktober

RB Leipzig
17.30 Uhr
Volkswagen Arena , Wolfsburg | 30.000 Zuschauer
Emil Forsberg und sein Treffer in Wolfsburg!
3000 Fans
begleiteten uns nach Wolfsburg. Noch nie waren auswärts mehr RBL-Anhänger dabei!

Einen Elfmeter kann man immer mal verschießen. Wichtig ist, dass Emil die richtige Reaktion gezeigt und uns in der zweiten Hälfte mit seinen Treffer in Führung geschossen hat. Von da an wurde auch unsere Arbeit gegen den Ball immer stärker. Von daher bin ich mit unserer Leistung zufrieden.

Willi Orban

Unsere läuferische und kämpferische Leistung war heute wieder enorm gut. Und genau das war auch gegen Wolfsburg extrem wichtig, denn die Partie hat uns viel Arbeit auf dem Platz abverlangt.

Yussuf Poulsen

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