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5. Saisonsieg! Die Roten Bullen besiegen Werder mit 3:1!

Keita schnürt Doppelpack zum 2:0 | Bremer Anschluss durch Gnabry kontert Selke zum 3:1 | Ausverkauftes Stadion & Platz 2 | #Lukas2021

Viertes Heimspiel, dritter Heimsieg! Auch im achten Spiel der Saison bleiben die Roten Bullen ungeschlagen und gewannen gegen den formstarken SV Werder Bremen mit 3:1 (1:0). In der mit 42.558 Zuschauern erneut ausverkauften Red Bull Arena krönte sich Naby Keita mit zwei Treffern (42., 74.) zum Matchwinner.

Davie Selke traf mit der letzten Aktion der Partie zum Endstand (90.+3); Serge Gnabry hatte für die Gäste den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer markiert (76.).Mit dem fünften Saisonerfolg rücken wir auf Platz zwei vor.


#Lukas2021:

Den ersten Höhepunkt gab es schon vor dem Anpfiff, als Lukas Klostermann per Videobotschaft wurde seine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2021 bekannt gab.
 

3:1-Sieg gegen Bremen!

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keita & Kaiser Starten | Nicklige Partie

Im Vergleich zum 1:0-Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg nahm RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl zwei personelle Umstellungen vor: Dominik Kaiser rückte für den verletzten Marcel Sabitzer in die Startelf, Naby Keita begann für Stefan Ilsanker.

Die Roten Bullen starteten druckvoll und ließen Werder kaum zur Entfaltung kommen. Kaiser gabe nach vier Minuten den ersten Warnschuss ab, doch der Ball ging deutlich vorbei (4.). 60 Sekunden später wurde es deutlich gefährlicher: Kaiser setzte Yussuf Poulsen per Kopf ein, unser Stürmer tankte sich kraftvoll gegen zwei Gegenspieler durch, scheiterte aber aus kurzer Distanz an SVW-Torwart Felix Wiedwald (5.).

erst schrecksekunde, dann Keita-solo zum 1:0

Die Führung bleib aus, Bremen kam anschließend etwas besser in die Partie und es entwickelte sich mehr und mehr ein zweikampfgeprägtes Duell mit vielen Nickligkeiten, Fouls und fünf Gelben Karten in den ersten 45 Minuten.

Die erste Schrecksekunde hatten die Roten Bullen nach einer halben Stunde zu überstehen. Ousman Manneh war im Strafraum einen Tick eher am Ball als Peter Gulácsi, spitzelte das Spielgerät aber über die Torauslinie anstatt zum Abschluss zu kommen.

Alles deutet auf ein 0:0 zur Pause hin, dann hatte Keita einen genialen Moment. Der Techniker kam in Höhe der Mittellinie an den Ball, ließ fünf (!) Gegenspieler stehen, ehe er auch noch Wiedwald umkurvte und die Kugel ins verwaiste Tor zum 1:0-Halbzeitstand schob (42.).

Werder trifft Pfosten | Poulsen vergibt

Beide Trainer verzichtete zunächst auf Wechsel. Erneut kam unsere Elf etwas besser aus der Kabine, die erste Top-Chancen nach dem Seitenwechsel hatten aber die Gäste: Theodor Gebre Selassies scharfe Eingabe grätschte Bernardo gerade noch vor dem einschussbereiten Serge Gnabry zur Ecke. Diese schädelte Gebre Selassie an den Pfosten (50.).

Anschließend bekamen wir die Begegnung wieder besser unter Kontrolle. Die beste Möglichkeit, den Vorsprung zu erhöhen, hatte Geburtstagskind Emil Forsberg nach 63 Minuten. Mit seinem Schuss von der Strafraumgrenze scheiterte er an Wiedwald, den Abpraller setzte Poulsen per Kopf aufs Tordach (63.). Die vielen weiteren Tempogegenstöße spielten wir anschließend immer einen Tick zu ungenau aus.

Keita zum Zweiten | Joker Selke sticht

In der 74. Minute gelang dann aber endlich der verdiente zweite Treffer. Keita setzte den eingwechselten Davie Selke auf dem linken Flügel ein, unser Stürmer flankte den Ball brillant ins Sturmzentrum, wo der zum zweiten Pfosten durchgelaufene Keita zu seinem dritten Saisontor einnickte (74.)!

Doch die Partie war noch nicht entschieden, denn Gnabry gelang postwendend der Anschlusstreffer, als er einen Konter über Ousman Manneh und Fin Bartels am langen Pfosten über die Linie grätschte (76.).

Die Bremer witterten nun die Chance, doch noch zu punkten, unser Defensive hatte sich nach dem Gegentor jedoch wieder geordnet und stand stabil. In den Schlussminuten stürmte dann sogar SVW-Torwart Felix Wiedwald mit und ermöglichte uns so die Entscheidung. Nach einer schnellen Balleroberung bediente Diego Demme den gestarteten Selke, der nur noch ins leere Tor einschieben musste und mit seinem zweiten Saisontreffer den 3:1-Endstand markierte.

 

Fazit Ralph Hasenhüttl:

  • "Es war eine komplett neue Herausforderung für uns, gegen einen Gegner zu spielen, der sehr tief verteidigt und uns nur ganz wenige Räume in den entscheidenden Bereichen lässt. Wir haben etwas gebraucht,um für diese Situationen eine passende Lösung zu finden.

    Wir mussten viel Geduld mitbringen und die Möglichkeiten nutzen, in denen wir uns durch schnelles Spielen kleine Räume schaffen konnten. Naby Keita hat eine solche Chance vor dem 1:0 überragend ausgespielt. Ich denke, das Spiel hat genau zu ihm gepasst, weil er seine Klasse und Qualität voll ausspielen konnte!"
Die Tore gegen den SV Werder Bremen!

statistik

 

RB Leipzig:
Gulácsi – Bernardo, Orban, Compper, Halstenberg  – Keita, Demme – Kaiser (C), Forsberg (84. Ilsanker) – Werner (72. Selke), Poulsen (89. Burke)

SV Werder Bremen:
Wiedwald – Gebre Selassie, Sané, Moisander, S. Garcia – Grillitsch (78. Veljkovic) – Hajrovic (62. Bartels), Fritz (C, 70. Johannsson), Junuzovic, Gnabry – Manneh

Schiedsrichter:
Robert Hartmann (Wangen)

Tore:
1:0 Keita (42.), 2:0 Keita (75.), 2:1 Gnabry (76.), 3:1 Selke (90.+3)

Gelbe Karten:
Kaiser (2), Forsberg (1), Keita (1), Demme (2) | Gebre Selassie (2), Fritz (4), Moisander (1)

Zuschauer:
42.558 in der Red Bull Arena (ausverkauft)

 

8. Spieltag
RB Leipzig

3:1

14. August

SV Werder Bremen
15.30 Uhr
Red Bull Arena , Leipzig | Ausverkauft
42558 Zuschauer
kamen in die in dieser Saison bereits zum dritten Mal ausverkaufte Red Bull Arena.
Die Pressekonferenz mit Ralph Hasenhüttl und Alexander Nouri nach dem 3:1-Sieg gegen Bremen!
Die Stimmen nach dem 3:1-Heimerfolg über Werder Bremen!

Wir haben eine engagierte Leistung gezeigt und waren nur bei den Gegentreffer gedanklich nicht schnell genug. Wichtig war, dass unsere Konzentration danach wieder voll da war. Ich bin daher sehr zufrieden mit der Partie!

Yussuf Poulsen
Lukas Klostermann nach der Vertragsverlängerung im Stadion-Interview!
18 Punkte
holten die Roten Bullen aus den ersten acht Partien.

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