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Auswärts in Heidenheim! Der FCH im Gegnercheck!

Heidenheim zu Hause noch ohne Punktverlust | Starke Fernschuss-Quote | Stimmen von Daniel Frahn & Sebastian Heidinger | Bisherige Duelle

Auswärtsstarke Rote Bullen zu Gast beim heimstarken 1. FC Heidenheim! Am Freitag erwartet die Leipziger Bullen ein echtes Topduell. Um 18.30 Uhr heißt es: Vierter gegen Fünfter in der 2. Bundesliga!
 

Ralf Rangnick:

Heidenheim ist sehr heimstark. Zudem sind sie extrem gefährlich bei Standards. Wir müssen sehr präsent auf dem Platz sein und von Beginn an dagegenhalten.

 

Was die Baden-Württemberger zudem ausmacht, wie der Saisonstart verlief und welche sportlichen Erinnerungen wir an den 1. FC Heidenheim haben, lest ihr in unserem aktuellen Gegnercheck!

 

 

Gegner-Analyse:

 

Heidenheim startete mit drei Siegen, zwei Unentschieden sowie einer Niederlage in die Saison. Vor allem zu Hause gaben sich die Baden-Württemberger bisher keine Blöße und gewannen alle drei Heimspiele. Aktuell liegt der FCH mit elf Punkten und einem Torverhältnis von 7:4 nur einen Zähler den Roten Bullen.

Randnotiz: Saisonübergreifend verlor Heidenheim nur eine der letzten zwölf Partien, und zwar beim 2:3 in Nürnberg am 2. Spieltag.
 

Heimausbeute: 100 Prozent!

Wie bereits erwähnt, hat Heidenheim zu Hause noch keinen Punkt abgegeben! 1860 München und Fortuna Düsseldorf besiegte die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt jeweils mit 1:0, gegen den 1. FC Kaiserslautern gelang sogar ein 3:1-Erfolg. Allerdings hat unser Cheftrainer Ralf Rangnick sich die Heidenheimer Heimausbeute genau angesehen:
 

Ralf Rangnick:

Es gab bei ihren Heimsiegen zuletzt gegen Düsseldorf und Kaiserslautern auch Phasen, in denen sie das Spiel hätten verlieren können. Solche Phasen müssen wir uns auch erspielen und diese dann eiskalt nutzen.
 

Randnotiz: Neben dem VfL Bochum und 1860 München ist Heidenheim das einzige Team, das bisher erst einen Gegentreffer zu Hause kassierte.
 

Der Zu-Null-FCH:

Bemerkenswert ist Heidenheims Zu-Null-Statistik! Vier Mal blieb das Team von Trainer Frank Schmidt in der laufenden Saison schon ohne Gegentreffer. Das gelang bisher außer der Mannschaft von der Ostalb nure Eintracht Braunschweig.

Die meisten Zu-Null-Spiele:

  • Jan Zimmermann (1. FC Heidenheim): 4
  • Rafal Gikiewicz (Eintracht Braunschweig): 4
  • Fabio Coltorti (RB Leipzig): 3
  • André Weis (FSV Frankfurt): 3
  • Andreas Luthe (VfL Bochum): 3
  • Wolfgang Hesl (Arminia Bielefeld): 3
     

Gefahr aus der Ferne:

Eine gefährliche Waffe unseres Gegners sind Torschüsse aus der Distanz. Vier Mal knallte Heidenheim bereits einen Ball aus der Ferne ins gegnerische Netz, bei sieben Treffern insgesamt.

Besonders aktiv ist Marc Schnatterer. 36 Mal war Heidenheims Kapitän bereits an Torschüssen beteiligt und damit häufiger als jeder andere Zweitliga-Spieler. Zudem gab der 29-Jährige ligaweit die drittmeisten Torschüsse (19) ab. Nur Kaiserslauterns Kacper Przybylko (22) und Freiburgs Vincenzo Grifo (20) versuchten es öfter.
 

Ralf Rangnick:

Heidenheim hat mit Marc Schnatterer einen extrem gefährlichen Standardschützen im Team. Wir müssen versuchen Freistöße aus aussichtsreicher Position so gut wie möglich zu vermeiden.

 

Weitere FCH-Fakten:
 

  • Heidenheim ist das einzige Team der Liga, das noch kein Gegentreffer nach einer Standardsituation kassierte.
     
  • Die Baden-Württemberger erzielten sechs ihrer sieben Tore nach der Pause (anteilig Höchstwert in der Liga).
     
  • Mit Tim Göhlert stellt Heidenheim den treusten Spieler der 2. Bundesliga. Der gebürtige Chemnitzer ist seit über zehn Jahren beim FCH. Marc Schnatterer läuft seit sieben Jahren und zwei Monaten mit dem selben Trikot auf. Frank Schmidt ist seit mehr als zwölf Jahren in Heidenheim aktiv, zunächst vier Jahre als Spieler, seit 2007 als Trainer.

 

Wiedersehen:

 

Mit Daniel Frahn (163 Spiele, 93 Tore für RB Leipzig) und Sebastian Heidinger (100 Spiele, elf Tore) verließen in der Sommerpause zwei langjährige Spieler und RBL-Aufstiegshelden unseren Verein in Richtung Heidenheim.

Beim FCH sind die beiden gut angekommen. Daniel Frahn bestritt fünf von sechs Saisonspielen, davon vier von Beginn an, wartet nach 261 Einsatzminuten allerdings noch auf sein erstes Saisontor. Beim 4:1-Sieg im Pokalspiel beim FK Pirmasens steuerte der Stürmer immerhin eine Torvorlage bei.

Sebastian Heidinger kam etwas schwer in die Saison und stand in den ersten beiden Partien nicht im Kader. Mittlerweile hat er sich aber als rechter Außenverteidiger einen Stammplatz erkämpft und legte beim letzten Heimspiel gegen Kaiserlautern das zwischenzeitliche 2:1 beim 3:1-Erfolg der Heidenheimer auf.

Es wird sicher ungewohnt, ‚Frahni‘ und ‚Heidi‘ nun in einem anderen Trikot zu sehen. Aber wir freuen uns auf das Wiedersehen mit den Jungs!

In der Pressekonferenz des FCH vor dem Spiel äußerten sich die beiden zum ersten Duell gegen die Roten Bullen. Außerdem gab auch Cheftrainer Frank Schmidt seine Einschätzung zur Partie am Freitag ab.
 

Frank Schmidt:
 

  • "Gegen Paderborn hat es RB Leipzig zum ersten Mal in der Saison geschafft seine Qualität so richtig auf den Platz zu bringen. Sie sind also noch in der Findungsphase. Dennoch steht es absolut außer Frage, dass RB Leipzig enorme Qualität hat. Trotzdem wollen wir am Freitag gewinnen!"

 

Daniel Frahn:
 

  • "Die Vorfreude auf das Spiel am Freitag ist extrem groß. Ich freue mich, die Jungs wiederzusehen. Aber ich will natürlich mit meiner neuen Truppe die drei Punkte einfahren.

    Klar wird RB Leipzig immer in meinem Herzen sein und aus der Zeit sind wirklich gute und enge Freundschaften entstanden. Aber während der 90 Minuten am Freitag kann, darf und wird das keine Rolle spielen. Vor dem Tor gibt es keine Freunde."

 

Sebastian Heidinger:
 

  • "Leipzig kommt langsam ins Rollen. In den ersten Spielen fehlten noch die klaren Erfolgserlebnisse, viele Neuzugänge mussten nach und nach integriert werden. Ich denke, es ist gut für uns, dass wir jetzt auf Leipzig treffen, solange sie noch nicht ganz eingespielt sind. Auch wenn wir Außenseiter sind, sehe ich gute Chancen für uns was mitzunehmen."

 

 

Bisherige Duelle:

 

In den vergangenen beiden Jahren trafen die Roten Bullen vier Mal auf Heidenheim, wobei alle Duelle eng und intensiv waren. Hatten wir in der Drittliga-Saison noch die bessere Bilanz, mussten wir uns in der Vorsaison insgesamt den Baden-Württembergern geschlagen geben.

 

Saison 2014/15:

Im Hinspiel, unserem ersten Montagabendspiel, trennten sich die Roten Bullen 1:1-unentschieden vom 1. FC Heidenheim. Philip Heise (21.) hatte die Gäste in Führung gebracht. Dominik Kaiser knallte zehn Minuten später einen direkten Freistoß unhaltbar in den rechten Winkel (31.).

Im Rückspiel unterlagen wir dann mit 0:1. Florian Niederlechner (51.) erzielte in einer hart-umkämpften Partie den einzigen Treffer des Tages, nachdem wir in der ersten Halbzeit gute Torchancen liegen gelassen hatten.

 

Saison 2013/14:

Auch in der Saison 2013/14 in der Dritten Liga waren beide Duelle extrem eng: Mit einer der besten Saisonleistungen gewannen wir in Heidenheim nach Toren von Daniel Frahn (62.) und Dominik Kaiser (78.) mit 2:0. Das Rückspiel in der Red Bull Arena endete 0:0.

 

Gesamtbilanz:
 

  • 4 Spiele
  • 1 Sieg | 2 Unentschieden | 1 Niederlage
  • 3:2 Tore

 

Yussuf Poulsen - ein Roter Bulle bis 2019!

Ich hab immer wieder mal Kontakt zu Frahni und Heidi und freue mich die beiden am Freitag wiederzusehen. Auf dem Platz sind wir jedoch Gegner und da geht es einzig darum in Heidenheim zu punkten.

Yussuf Poulsen
Ralf Rangnick und Yussuf Poulsen schauen auf die Partie beim 1. FC Heidenheim.
100 Prozent
ihrer Heimspiele konnte der 1. FC Heidenheim bisher gewinnen.
36 Mal
war Marc Schnatterer bereits an einem FCH-Torschuss beteiligt.

Das Hinspiel gegen den 1. FC Heidenheim!

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Das Hinspiel gegen den 1. FC Heidenheim!
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RB Leipzig unterliegt Heidenheim mit 0:1.

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10 Jahre
spielt Tim Göhlert schon für den 1. FC Heidenheim!
15000 Zuschauer
passen in die Voith-Arena.
The Red Bulletin - die September-Ausgabe 2015!
Mit der Rani-Cam beim Einzug der Roten Bullen!

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