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3:1-Sieg gegen den FSV Frankfurt zum Heimspiel-Finale 2015!

Marcel Sabitzer schnürt Doppelpack (58., 67.) | Dominik Kaiser (61.) trifft zum 2:0 | Fanol Perdedaj (68.) markiert 3:1 | 19.119 Fans im Stadion

Erfolgreiches RBL-Heimspielfinale 2015! Die Roten Bullen setzten sich zum Hinrundenauftakt mit 3:1 gegen den FSV Frankfurt durch und erobern – bedingt durch die 1:2-Niederlage des SC Freiburg in Nürnberg – Platz eins zurück!

Es herrschte eine außergewöhnliche Advents-Atmosphäre in der der Red Bull Arena, für die 19.119 Fans, unser Team mit seiner Leistung und vor allem auch das vom Thomanerchor Leipzig eingesungene Fanlied sorgten.

Unsere Mannschaft kontrollierte den sehr defensiv ausgerichteten Gegner von Beginn an, ohne jedoch im ersten Spielabschnitt zum Torerfolg zu kommen. Das änderte sich nach dem Seitenwechsel innerhalb von neun Minuten, als Marcel Sabitzer per Doppelpack (58., 67.) und Dominik Kaiser per sehenswerten Seitfallzieher (61.) die Weichen zum elften Saisonsieg stellten. Frankfurt konnte durch Fanol Perdedaj zwar verkürzen (68.), war aber insgesamt zu harmlos, um uns noch einmal wirklich gefährlich werden zu können!

Mit drei Toren zu drei Punkten am dritten Advent!
Ein perfekter Fußballsonntag ….!


Spieltagsfakten:

  • Schon zum 5. Mal in dieser Saison traf Marcel Sabitzer zum 1:0.
  • Mit nun 7 Saisontoren ist Marcel Sabitzer – zusammen mit Davie Selke – RBL-Toptorjäger.
  • Es war der 8. RBL-Sieg in den vergangenen 9 Spielen.
  • 458.836 Fans kamen 2015 zu den 17 Pflichtspielen in die Red Bull Arena.
  • Zum 2. Mal in dieser Spielzeit stehen wir auf Platz 1!
     
  • Tabelle
  • Statistiken
  • Stimmen

Der 3:1-Erfolg zum Heimspiel-Finale 2015!

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Drei Änderungen | Poulsen trifft Pfosten

Die Roten Bullen gingen im Vergleich zur Vorwoche mit drei Änderungen in die Partie gegen den FSV Frankfurt: Atınç Nukan und Georg Teigl ersetzten die verletzten Marvin Compper und Lukas Klostermann in der Viererkette, Dominik Kaiser begann nach abgesessener Gelbsperre im Mittelfeld der 4-1-3-2-Formation anstelle von Diego Demme.

Wir kamen sehr gut ins Spiel und setzten den FSV unter Dauerdruck. Yussuf Poulsen scheiterte in der siebten Minute nach gutem Teigl-Pass an Frankfurt-Torwart André Weis (7.), ein Nukan-Kopfball segelte über das Tor (9.). Nach einer Viertelstunde küsste der Ball dann den rechten Torpfosten, als der starke Poulsen aus 18 Metern abzog und um wenige Zentimeter die RBL-Führung verpasste (15.).

Mauernde Hessen | Poulsen mit nächster Top-Chance

Nach diesem Vollgasauftakt nahm unsere Mannschaft das Tempo etwas zurück, ohne die Kontrolle zu verlieren. Frankfurt hatte wenig Ambitionen, nach vorn zu spielen und agierte äußerst defensiv. Dieses Bollwerk hielt auch in der 30. Minute, als Emil Forsberg gekonnt auf Poulsen durchsteckte, wieder war Weis zur Stelle (30.). Den einzigen gefährlichen Gästeabschluss im ersten Spielabschnitt fabrizierte Besar Halimi mit einem Distanzversuch (36.). Zudem hatte Kaiser mit einem Freistoß von der Strafraumgrenze eine weitere aussichtsreiche RBL-Gelegenheit, traf aber nur die Mauer (41.).

Bruno für Selke | 3 RBL-Tore in 9 Minuten

Mit Anpfiff der zweiten Hälfte kam Massimo Bruno für den diesmal unauffälligen Davie Selke in die Begegnung und wir spielten nun in einer 4-2-3-1-Ausrichtung. Das Ergebnis? Drei Tore in neun Minuten!

Ein verunglückter Kaiser-Schuss landete bei Marcel Sabitzer, der nervenstark aus fünf Metern zum 1:0 vollendete (58.). Wenig später trug sich Kaiser selbst in die Torschützenliste ein und erhöhte nach klasse Vorarbeit über Sabitzer und Poulsen per Seitfallzieher auf 2:0 – Saisontor Nummer drei für unseren Kapitän (61.).

Unser Torhunger war noch nicht gestillt und wiederum lediglich sechs Minuten darauf bestrafte Sabitzer mit seinem nunmehr siebten Saisontreffer den Stockfehler von Lukas Gugganig eiskalt zum 3:0 (67.).

FSV verkürzt | RBL bestimmt Schlussphase

Noch im Jubelrausch hielten sich die Hessen mit dem Anschlusstor im Spiel. Dani Schahins Schuss fischte Fabio Coltorti heraus, den Abpraller vollendete Fanol Perdedaj dann aber zum 3:1 (68.). Dieses Wecksignal erhöhte die Konzentration der Leipziger Bullen wieder und wir versuchten, das vierte Tor draufzupacken.

Sabitzer (69.) und Bruno (82.) hatten das 4:1 ebenso auf dem Fuß wie Poulsen mit zwei weiteren Chancen (86., 88.). Die letzte dicke Möglichkeit des Duells erspielte sich erneut Bruno, der aus dem Gewühl heraus knapp rechts vorbei schoss (89.). Anschließend ging die Red Bull Arena in den Partymodus über und die Fans feierten auf den Rängen die Tabellenführung!

 

Fazit Ralf Rangnick:
 

  • "Es war klar, dass es heute gegen Frankfurt kein leichtes Spiel werden wird und wir geduldig sein müssen. Das hat sich in der ersten Halbzeit eindeutig bestätigt. Gerade vor der Pause sind wir zwar zu zwei drei klaren Chancen gekommen, hatten es aber dennoch schwer uns durchzukombinieren.

    Mit der Hereinnahme von Massimo Bruno wurde es dann nach der Pause besser. Wir hatten einen spiel- und technisch starken Spieler mehr auf dem Platz, was schließlich auch zum Erfolg geführt hat. Das Gegentor hat mich dennoch geärgert. Das war zu dem Zeitpunkt unnötig."

Statistik:

 

RB Leipzig:
Coltorti – Teigl, Orban, Nukan, Halstenberg – Kaiser (C), Ilsanker, Sabitzer (80. Khedira), Forsberg (85. Jung) – Poulsen, Selke (46. Bruno)

FSV Frankfurt:
Weis – Huber (79. Barry), Gugganig, Ballas, Epstein (74. Dedic) – Perdedaj, Konrad (C) – Pires (84. Park), Halimi, Haj Safi – Schahin

Schiedsrichter:
Martin Petersen (Stuttgart)

Tore:
1:0 Sabitzer (58.), 2:0 Kaiser (61.), 3:0 Sabitzer (67.), 3:1 Perdedaj (68.)

Gelbe Karten:
Forsberg (2), Teigl (1) | Weis (2)

Zuschauer:
19.119 Zuschauer in der Red Bull Arena

Die Pressekonferenz nach dem 3:1-Sieg gegen Frankfurt!
3. Advent in der Red Bull Arena! Heimspielfinale 2015!

Es war heute sehr wichtig, dass wir uns nach dem ersten Treffer – für den wir extrem viel investieren mussten – direkt mit dem zweiten Tor belohnt haben. Wer im Endeffekt trifft, ist egal. Wir haben alle die Qualität, zu jeder Zeit erfolgreich abzuschließen.

Dominik Kaiser
Tim Thoelke analysierte mit Marcel Halstenberg, Marcel Sabitzer und Fabio Coltorti das 3:1 gegen Frankfurt.

Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir im letzten Heimspiel 2015 wieder dreifach gepunktet haben. Es ist uns gelungen, zweimal nacheinander gegen einen massiven und unangenehmen Gegner zu gewinnen und damit sind wir sehr zufrieden.

Marcel Sabitzer

Wir waren von Beginn an druckvoll und hätten eigentlich bereits in der ersten Hälfe treffen müssen. Wir haben nach der Pause genauso weitergemacht und – bis auf die Situation beim Anschlusstreffer – dauerhaft die Konzentration aufrecht gehalten.

Fabio Coltorti

Wir haben heute von Anfang bis Ende das Spiel dominiert und hinten sogut wie nichts zugelassen. Der Gegentreffer war natürlich ägerlich und hätte nicht sein müssen. Unterm Strich sind wir aber mit unserer Leistung und dem Heimsieg sehr zufrieden.

Willi Orban

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