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Ausrufezeichen zum Auftakt! 2:0-Sieg gegen Braunschweig!

Forsberg markiert 1:0-Führung (24.) | Compper trifft zum 2:0 (30.) | Coltorti verletzt | Sebastian verabschiedet | 28.112 Fans

Souveräner Sieg des Spitzenreiters! Die Roten Bullen starten optimal in die zweite Saisonphase und feierten vor 28.112 Fans in der Red Bull Arena einen ungefährdeten 2:0-Heimsieg gegen Verfolger Braunschweig.

Vor allem in der ersten Halbzeit wirbelte unsere Mannschaft in bemerkenswerter Frühform und schoss durch Emil Forsberg (24.) und Marvin Compper (30.) innerhalb von sechs Minuten den vorentscheidenden Zwei-Tore-Vorsprung heraus.

Halbzeit zwei gestaltete sich ereignisärmer, aber wir waren jederzeit Herr der Lage und kontrollierten die Partie routiniert und souverän im Stile eines Tabellenführers.

Einzig eine Schulterverletzung von Fabio Coltorti (genaue Diagnose offen) trübt diesen positiven Auftritt. Gute Besserung, Fabio!



Danke und ciao, Kogge!

Danke, „Kogge“! In der Halbzeitpause verabschiedeten wir Tim Sebastian nach fünfeinhalb Jahren bei RB Leipzig (133 Pflichtspiele) noch einmal offiziell. Tim erhielt als Abschiedsgeschenk ein besonderes Foto, über die Leinwand flimmerte ein „Best-of-Kogge“-Video, das ganze Stadion applaudierte noch einmal lautstark für den Abwehrspieler und Tim feierte minutenlang mit dem Fanblock.

 

Spieltagsfakten

  • Wir feierten den sechsten Sieg in Serie und den 13. Saisonsieg insgesamt.
     
  • Zudem war es der zehnte Dreier aus den letzten elf Ligaspielen.
     
  • Marvin Compper markierte das 2:0 und somit sein erstes Pflichtspieltor für RB Leipzig.
     
  • Péter Gulácsi feierte gegen Braunschweig sein Ligadebüt im Bullen-Trikot.
     
  • Die Roten Bullen bauen den Vorsprung auf den zweitplatzierten SC Freiburg auf sechs Punkte aus.
     
  • Mit diesem Sieg halten wir den Punkteschnitt von 2,2 Zählern pro Partie.


Jung & Compper starten | Orban hat die erste Chance

Die Roten Bullen gingen taktisch in der bewährten 4-2-3-1-Formation ins erste Spiel 2016. Anthony Jung startete für den verletzten Marcel Halstenberg links in der Viererkette und verteidigte neben Marvin Compper, der den Vorzug vor Atınç Nukan erhielt. Yussuf Poulsen startete in der Sturmspitze, Davie Selke saß zunächst auf der Bank. Zudem begann Lukas Klostermann, der Ende Dezember pausieren musste, wieder rechts hinten in der Viererkette.

Die Partie begann äußerst schwungvoll und hochintensiv. Die erste sehr gute Gelegenheit der Partie hatte Willi Orban, dessen Kopfball im Anschluss an eine Ecke von Jung kurz vor der Linie geblockt wurde (14.). Diese Aktion gab der RBL-Elf spürbar Auftrieb! Die Roten Bullen bekamen die Partie immer besser in den Griff und erspielten sich in der Folge zahlreiche Hochkaräter.

RBL dreht auf | Forsberg & Compper schlagen zu

Nach herrlicher Spieleröffnung von Compper legte Lukas Klostermann überlegt per Kopf auf den Elfmeterpunkt zurück, wo Dominik Kaiser mit einer spektakulären Volleyabnahme nur knapp rechts vorbei schoss (20.). Eine Minute später kam Klostermann selbst zum Abschluss, Rafal Gikiewicz rettete mit einer Hand zur Ecke (21.). Auch die nächste Szene bereinigte der Braunschweiger Keeper, als er nach feinem Pass von Emil Forsberg im letzten Moment vor Kaiser klärte (23.).

Doch die nächste Chance konnte auch Gikiewicz nicht vereiteln: Kaisers Eckstoß ließ Poulsen geschickt durch, Forsberg zog aus elf Metern ab und der Ball rauschte zum 1:0 ins Netz (24.) – Saisontor Nummer sechs für den Schweden!

Nun überschlugen sich die Ereignisse: Nur sechs Minuten darauf zappelte die Kugel erneut im Tor. Jung servierte einen Freistoß aus 30 Meter, Gikiewicz verschätzte sich und Compper staubte zum 2:0 ab (30.).

Coltorti verletzt | Gulácsi feiert Ligadebüt

Bitter: Fabio Coltorti musste in der 33. Minuten mit einer Schulterverletztung vom Platz, die er sich fünf Minuten zuvor bei einem Zusammenprall mit Saulo Decarli zugezogen hatte. Péter Gulácsi kam in die Begegnung und damit zu seinem Zweitliga-Debüt, das er abgeklärt meisterte.

Unser Offensivspiel blieb davon unberührt, Marcel Sabitzer und Yussuf Poulsen hatten in der 35. Minute nach einem Konter das dritte Tor auf dem Fuß. Kurz vor der Pause kamen die Gäste dann plötzlich fast zum Anschlusstor, als Salim Khelifi von rechts flankte und Jan Hochscheidt aus Nahdistanz über das Gehäuse schob (43.). Die letzte Chance in einem ersten Spielabschnitt erspielten sich wiederum die Leipziger Bullen, erneut war aber Gikiewicz zu Stelle und wehrte gegen Poulsen ab (45.+3).

 

Eintracht nur kurz gefährlich | Sieg ungefährdet

Die Blau-Gelben kehrten mit einer Veränderung zurück auf den Rasen und kamen gleich zu ersten Möglichkeiten nach dem Seitenwechsel: Zunächst fingerte Gulácsi einen 20-Meter-Schuss von Khelifi über die Latte (47.), die daraus resultierende Ecke köpfte Domi Kumbela nur um Zentimeter vorbei (48.). Auf der Gegenseite tropfte ein Poulsen-Kopfball nach Kaiser-Flanke links neben den Pfosten (52.).

Höhepunkte in Strafraumnähe wurden anschließend seltener, unser Team kontrollierte Ball und Gegner geschickt und ließ wenig zu. Bis auf einen Freistoß, der an Freund und Feind vorbeirauschte (76.), blieben die Niedersachsen offensivzahm und wir verwalteten das Ergebnis bis zum Schlusspfiff clever, ohne die deutlich größeren Spielanteile selbst zu einem dritten Erfolgserlebnis umzumünzen.
 

Fazit von Ralf Rangnick

  • "Es war ein hochverdienter Sieg und vor allem in der ersten Halbzeit ein richtig gutes Spiel von uns, besonders in der Arbeit gegen den Ball. Auch in der zweiten Halbzeit haben wir nicht mehr viel anbrennen lassen. Die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind, war schon richtig gut. Ich habe nicht viel auszusetzen.

    Aus dem Spiel heraus haben wir Braunschweig keine klare Torchance zugelassen. Offensiv hätten wir vielleicht sogar noch den ein oder anderen Treffer nachlegen können, aber da haben wir dann nicht mehr ganz so torgeil und gierig agiert. Die Jungs wissen auch, dass sie am Freitag schon wieder ran müssen und haben dann nicht mehr alle Körner verschossen."

 

Statistik:

 

RB Leipzig:
Coltorti (33. Gulácsi) – Klostermann, Orban, Compper, Jung – Demme (89. Khedira), Ilsanker – Kaiser (C), Sabitzer, Forsberg – Poulsen (83. Quaschner)

Eintracht Braunschweig:
Gikiewicz – Ofosu-Ayeh, Decarli, Baffo, Reichel (C) – Omladic, Boland (77. Matuschyk) – Khelifi, Hochscheidt (46. Ademi), Zuck (63. Holtmann) – Kumbela

Schiedsrichter:

Felix Zwayer (Berlin)

Tore:
1:0 Forsberg (24.), 2:0 Compper (30.)

Gelbe Karte:
Orban (6), Poulsen (4) | Boland (4), Decarli (3)

Zuschauer:

28.112 in der Red Bull Arena

RB Leipzig

2:0

07. Februar

Eintracht Braunschweig
13.30 Uhr
Red Bull Arena (28.112 Zuschauer) , Leipzig
Ralf Rangnick und Thorsten Lieberknecht analysieren die Partie in der Red Bull Arena.
28112 Fans
erlebten den RBL-Auftakt 2016 live im Stadion.
Anthony Jung, Péter Gulácsi & Marvin Compper mit der Siegeranalyse bei Tim Thoelke.

Wir hatten uns einiges vorgenommen und wussten, dass Braunschweig mit jeder Menge Qualität anreist. Im Spiel konnten wir viel davon umsetzen. Wir hätten sogar noch das 3:0 schießen können. Unterm Strich können wir aber zufrieden sein und mit breiter Brust am Freitag nach St. Pauli fahren.

Willi Orban
Danke und ciao, Kogge!

Der 2:0-Sieg gegen Braunschweig!

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Wir haben ab der ersten Minute sehr aggressiv gespielt und versucht, Braunschweig unter Druck zu setzen. Das hat gut funktioniert, sodass wir mit einem schönen Standard-Treffer in Führung gehen konnten. Danach waren die Räume offen und wir hätten noch höher gewinnen können. Am Ende war es ein hochverdienter Sieg für uns.

Péter Gulácsi

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