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1:1! Die Roten Bullen erkämpfen Punkt in Berlin!

Eigentor von Parensen (84.) gleicht Unioner Führung durch Brandy (25.) spät aus | 1.800 RBL-Fans in Berlin | Auswärts weiter unbesiegt

Punktgewinn in Berlin! Mit einer tollen moralischen Leistung und drei starken Einwechselspielern holt RB Leipzig vor 21.283 Zuschauern, darunter mehr als 1.800 lautstarken RBL-Fans, ein 1:1 (0:1) beim 1. FC Union Berlin.

Der Unioner Michael Parensen sorgte mit einem Eigentor den Ausgleich (84.)! Sören Brandy hatte die Gastgeber in Führung gebracht (25.). Die Roten Bullen bleiben damit auch im dritten Auswärtsspiel der Saison auswärts ungeschlagen.

 

Punktgewinn bei Union Berlin!

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Punktgewinn bei Union Berlin!
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Punktgewinn bei Union Berlin!
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Punktgewinn bei Union Berlin!

Demme mit 100. ZweitligaSpiel | Startelf mit Vier neuen

RBL-Cheftrainer Ralf Rangnick setzte auf ein 4-2-2-2-System, wobei mit Lukas Klostermann, Diego Demme, Rani Khedira und Yussuf Poulsen gleich vier Akteure neu in die erste Elf rückten. Demme feierte dabei sein 100. Zweitligaspiel!

Auch weil die Berliner Fans zunächst eine viertel Stunde lang schwiegen, waren zu Beginn nur die Roten Bullen zu hören und zu sehen. Die Gastgeber kamen einzig durch Bobby Wood einmal gefährlich vor unser Tor (8.). Auf der Gegenseite vergab Massimo Bruno (12.) die beste Torchance, nachdem Davie Selke über die rechte Seite bis zur Grundlinie durchgedrungen war und klug zurücklegte. Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit optischen Vorteilen für die Roten Bullen.

Brandy trifft, Bruno nicht | Druck nimmt zu

Doch Union Berlin ging nach einem Standard in Führung: Nach einem weiten Ball gewann Toni Leistner im Leipziger Strafraum das Kopfballduell und legte quer in die Mitte, wo Sören Brandy unbedrängt einköpfte (25.).

Danach kontrollierten wir erneut die Partie, hatten mehr Spielanteile und Torabschlüsse, doch kamen wir nicht wirklich gefährlich in den Berliner Strafraum. Die 'Eisernen' konzentrierten sich darauf, in der Defensive sicher zu stehen. Massimo Brunos Schuss (31.) aus 20 Metern blieb die einzige bessere Torchance vor der Halbzeitpause.
 

RBL belohnt sich durch Schlussoffensive

Zur Halbzeit brachte Ralf Rangnick Emil Forsberg für Yussuf Poulsen und unser Schwede hatte von Marcel Sabitzer eingesetzt unsere bis dahin beste Torchance, doch Unions Torhüter Daniel Haas parierte stark (54.). Es war nun phasenweise ein Spiel auf ein Tor. Union igelte sich weit in der eigenen Hälfte ein und versuchte, den Sieg über die Zeit zu bringen.

Wir setzten auf die volle Offensive! Zsolt Kalmár (69.) und Nils Quaschner (78.) kamen in die Partie. Und die Neuen sorgten für spürbare Belebung. Zunächst hielt Berlins Schlussmann Haas einen starken Freistoß von Zsolt Kalmár glänzend (71.). Doch fünf Minuten vor Schluss sorgte das eingewechselte Duo für den mittlerweile hoch verdienten Ausgleich: Kalmár setzte sich links durch und seine scharfe Eingabe fand Nils Quaschner, dessen Schuss noch von Unions Michael Parensen abgefälscht und später als Eigentor des Unioners gezählt wurde (84.).

Nach dem Ausgleich drückten wir sogar auf den dritten Auswärtssieg der Saison, aber es blieb am Ende beim Punktgewinn. Mit nun acht Punkten verbessern wir uns vorerst auf Platz fünf und gehen nun in die zweiwöchige Länderspielpause.

Statistiken:

 

1. FC Union Berlin:
Haas – Trimmel, Leistner, Parensen, Schönheim – Zejnullahu – Skrzybski, Brandy, Kreilach (C), Thiel (18. Korte) – Wood (79. Fürstner)

RB Leipzig:
Coltorti (C) – Teigl, Orban, Ilsanker, Klostermann – Khedira (78. Quaschner), Demme – Poulsen (46. Forsberg), Bruno (69. Kalmár) – Sabitzer, Selke

Schiedsrichter:
Patrick Ittrich (Hamburg)

Tore:
1:0 Brandy (25.), 1:1 Parensen (84. Eigentor)

Gelbe Karten:
Schönheim (2), Brandy (5) | -

Zuschauer:
21.283 im Stadion An der Alten Försterei | Berlin

 

Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Die letzten Pässe sind uns aber nicht gut genug gelungen. Wir haben sehr druckvoll gespielt, sind unglücklich in Rückstand gegangen und haben in der zweiten Hälfte verdient zum Ausgleich getroffen.

Fabio Coltorti
21283 Zuschauer
sahen das Duell An der Alten Försterei.

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