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Oliver Mintzlaff im KLUB-Interview!

Oliver Mintzlaff über seine Zeit als aktiver Sportler, die Aufbruchstimmung in der Stadt und seine Pläne für RB Leipzig

Für ein Interview im neuen KLUB-Magazin trafen wir uns mit dem Vorstandsvorsitzenden der Roten Bullen und Head of Global Soccer Oliver Mintzlaffˆ und führten mit ihm ein unterhaltsames Gespräch über erste Begegnungen, sportliche Herausforderungen, süße Sünden und private Pläne.
 

Spitzensportler-Treffen aus dem KLUB-Magazin:

Ein ungewöhnlicher Ort für ein Gespräch. Liegst du öfter hier auf der Pritsche?

Aktuell schon, da mir mein Rücken seit einiger Zeit starke Probleme bereitet. Aber ich vertraue Alex’ heilenden Händen. Die haben unseren Spielern schon häufig schnell geholfen, da sollte er es auch bei mir hin bekommen, nicht Alex? (lacht.)
 

Und für uns die perfekte Brücke, denn die Einstellung von Alex war 2012 eine der ersten Amtshandlungen von Ralf Rangnick als neuem RBL-Sportdirektor. Du arbeitest nun schon viele Jahre mit Ralf zusammen, hast ihn erst beraten, nun haltet ihr in Leipzig die Fäden in der Hand. Was zeichnet eure Zusammenarbeit aus?

In erster Linie natürlich großes gegenseitiges Vertrauen und die gleiche Auffassung von unserem Weg und den damit verbundenen Zielen. Wir haben denselben professionellen Anspruch, das Maximum erreichen zu wollen. Wir sind beide zielstrebig, ehrgeizig und immer auf der Suche nach Optimierungen, tauschen uns regelmäßig und kontrovers aus und finden schnell gemeinsame Lösungen.
 

Wann seid ihr euch beruflich das erste Mal über den Weg gelaufen?

Das war 2008. Ich habe Ralf Rangnick kennengelernt, als ich für Puma gearbeitet und den damaligen Zweitligisten TSG Hoffenheim als Ausrüster unter Vertrag genommen habe. Ralf war zu dieser Zeit Trainer in Hoˆenheim.

Anschließend ist der Kontakt durch mein Engagement als Geschäftsführer bei Ferber Marketing intensiver geworden, und ab 2009 habe ich Ralf dann auch beratend betreut. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und schnell festgestellt, dass wir gut und konstruktiv miteinander arbeiten können.
 

2009 begann – quasi zeitgleich – die Geschichte von RB Leipzig. Wie hast du die Gründung des Vereins damals wahrgenommen?

Natürlich habe ich mitbekommen, was in Leipzig passiert, denn es war gewissermaßen ein Paukenschlag im deutschen Fußball. Man hat auch schon in der fünften und vierten Liga gemerkt, dass es hier – ganz losgelöst von den infrastrukturellen Gegebenheiten – Voraussetzungen und Möglichkeiten gibt, um höchst professionell Profifußball zu entwickeln.

Als ich dann das erste Mal in Leipzig war, habe ich sofort gemerkt, dass sich diese Stadt nach Profifußball sehnt. Das Publikum ist unwahrscheinlich begeisterungsfähig, und wenn die Fans ins Stadion strömen, dann spürt man einfach diese ungemeine Fußball-Euphorie. Das erinnert mich auch ein Stück weit an meine rheinländische Heimat.

Stichwort Rheinland. Eine Langzeitstudie beschreibt den Rheinländer als offenen und toleranten Menschen, der gern auf andere zugeht, zielstrebig und viel unterwegs ist sowie über sich selbst lachen kann. Wie sehr trifft das auch auf dich selbst zu?

Viel unterwegs – das passt auf jeden Fall (lacht).
 

Wie sieht es mit offen, tolerant und zielstrebig aus?

Ich bin grundsätzlich ein ehrgeiziger und pragmatischer Mensch und versuche, sehr lösungsorientiert zu arbeiten. Ich möchte immer schnell vorankommen und Entscheidungen treffen. Das erwarte ich im Job zum Beispiel auch von meinen Mitarbeitern. Man muss sich trauen, eine Entscheidung zu treffen, gern auch eine unangenehme oder schwierige. Die darf dann auch mal falsch sein, wurde aber getroffen – nur so geht es letztendlich voran.

Für manche meiner Mitmenschen bin ich sicherlich nicht immer einfach, eher speziell und auch mal unbequem. Dennoch schätze und fördere ich eine offene und konstruktive Kommunikation, unabhängig von hierarchischen Strukturen. Ein tolerantes und respektvolles Miteinander ist für mich eine Grundvoraussetzung.
 

Das „Unterwegssein“ liegt in deiner Position als Head of Global Soccer auf der Hand. Wie viele Flüge sind es im Jahr eigentlich?

Flüge im Einzelnen kann ich nicht genau beziffern, aber ich denke, dass es 2015 schon knapp 200 Flugbewegungen waren.
 

Was machst du während der Flüge? Schaust du Filme oder liest du lieber ein Buch?

Bei Nachtflügen schlafe ich im Regelfall, bei Tagflügen nutze ich die Zeit meist, um mich der Inbox meines Mailfachs zu widmen und E-Mails abzuarbeiten – da bleibt immer einiges liegen. Ansonsten lese ich Tageszeitungen und diverse Magazine. Auf das Essen im Flugzeug verzichte ich grundsätzlich, ganz egal wie lange der Flug dauert.

 

Das bedeutet, du achtest sehr auf deine Ernährung, oder?

Ja, wenn auch natürlich nicht in dem Ausmaß wie unsere Profis. Ich bin nur schwer zu ertragen, wenn ich krank bin. Das versuche ich durch ausreichend Sport und gesunde Ernährung zu vermeiden, was wieder um auch hilft‘, um in Stresssituationen fit und leistungsfähig zu sein.
 

Und es gibt keine Sünden?

Doch, Haribo! (lacht.) Bei Fruchtgummi werde ich schwach, egal welche Sorte. Ich muss gestehen, dass ich eine Tüte auch immer komplett aufesse, ob 200, 300 oder 400 Gramm. Da bleibt einfach nichts übrig.
 

Wie oft kommst du in der Woche noch zum Sporttreiben?

Mein Ziel ist es, drei- bis viermal in der Woche etwas zu machen. Meistens gehe ich laufen, hier in Leipzig am liebsten im Rosental, eine tolle Strecke. Aufgrund meiner aktiven Karriere als Läufer laufe ich quasi automatisch, denke währenddessen über gewisse Themen nach und habe oft‘ auch mein Handy dabei, um einige Telefonate zu führen.
 

Und wobei kannst du dann den Job mal ausblenden?

Bei anderen Sportarten. Vor einiger Zeit habe ich zum Beispiel Tennis für mich entdeckt, auch wenn ich aufgrund meiner aktuellen Rückenprobleme gerade nicht spiele. Ich kann es nicht besonders gut, aber beim Tennis kann ich wiederum abschalten – weil ich mich dabei konzentriere.
 

Also gehst du schon mit Ehrgeiz aufs Feld?

Natürlich! Meine Tennisfähigkeiten sind limitiert, doch es ärgert mich und spornt mich auch unwahrscheinlich an, wenn mich jemand – der nicht unbedingt fitter aussieht als ich – mit 0:6 wegbügelt.
 

Du hast das Rosental als deine Laufstrecke in Leipzig genannt. Wie ist sonst dein Eindruck von der Stadt?

Leipzig wirkt unwahrscheinlich sympathisch. Es ist eine Stadt mit Geschichte, die extrem pulsiert. Ich bin kein großer Freund von Millionen-Großstädten, bin in solchen Metropolen mal gern zu Besuch, aber nicht mehr. Leipzig hat für mich dahingehend ein gesundes Maß und genau die richtige Größe. Die Stadt ist spannend, bietet viele Möglichkeiten und strahlt trotzdem auch eine gewisse Ruhe aus. Ich glaube, darin liegt der Charme.
 

Könntest du dir vorstellen, hier sesshaft zu werden?

Durch meine beruflichen Aufgaben ist es momentan eher schwierig, überhaupt irgendwo sesshaft” zu werden, weil ich viel unterwegs bin. Leipzig ist definitiv sehr lebenswert, meine Heimat bleibt dennoch Bonn, wo auch meine Familie und Freunde leben.

Dort ist mein gewohntes Umfeld – meine private Insel, auf die ich mich immer mal wieder zwei, drei Tage zurückziehe, um durchzupusten.

Bevor du komplett ins Fußballgeschäft gewechselt bist, hast du u. a. auch Schlagerstar Andrea Berg betreut. Gibt es Parallelen zum Fußballbusiness?

In der Musikbranche geht es sicherlich etwas entspannter zu, das war für mich dann immer auch ein guter Ausgleich zum Fußball. Denn wenn man dort zweimal verliert oder schlechte Leistungen bringt, dann entsteht ooft schon eine gewisse Unruhe. Die Managementmechanismen sind dennoch ähnlich, auch wenn man inhaltlich natürlich andere Themen bearbeitet. Diese muss man in der Musik aber auf jeden Fall genauso sensibel angehen wie im Sport.
 

In deiner Anfangszeit als Head of Global Soccer hast du vor allem in New York viel angeschoben und optimiert. Kann man den Fußball in den Vereinigten Staaten mit dem in Europa vergleichen?

Die Sportart an sich schon, Fußball ist Fußball. Das Drumherum ist jedoch sehr verschieden. Die USA sind ein Play-off˜-Land, das muss man akzeptieren. Der amerikanische Fußball muss sich natür lich noch weiterentwickeln, aber man kann dort nicht einfach die Fußballstrukturen aus Europa installieren.

Dennoch bieten die USA einen großen Pool an jungen, talentierten Spielern. Die Klubs in der Major League Soccer müssen in Zukunft” noch stärker auf die eigene Jugend setzen, die Talente fördern und an die Profimannschaft heranführen. Was mir am amerikanischen Sport grundsätzlich gut gefällt, sind die professionelle Einstellung und das Definieren gemeinsamer Ziele. Das Team steht im Vordergrund – „One team, one voice“.
 

Auch unsere Mannschaft zeichnet ein unglaublicher Teamgeist aus!

Nicht nur die Mannschaft”! Das trifft auch auf den gesamten Betreuerstab, die Nachwuchsabteilung und die Geschäft”sstelle zu. Wir haben einen fantastischen Teamspirit, jeder ist für den anderen da und bringt seine Qualitäten ein. Ralf Rangnick hat ja vor der Saison auch eine klare Ausrichtung definiert, die das Team prägt: MANNSCHAFTALLES. Das ist ein ganz wichtiger Schlüssel zum Erfolg!
 

Welcher Spieler unseres Teams begeistert dich am meisten?

Die Mannscha”ft ist einfach als Einheit in der Lage, tollen Fußball zu spielen. Was mich besonders freut, ist die Entwicklung von einzelnen Spielern. Denn dass Jungs wie Dominik Kaiser oder Diego Demme, die schon in der vierten und dritten Liga dabei waren, nun auch absolute Leistungsträger in der 2. Bundesliga sind, haben einige nicht erwartet, sondern eher gedacht, dass der Schuh vielleicht zu groß sein könnte. Doch sie sind in diese neue Aufgabe hervorragend hineingewachsen.

Das zeigt wiederum, dass unsere Trainer die Fähigkeiten der Profis stetig verbessern können, und bestärkt uns auch in unserem Ansatz, mit jungen Spielern zu arbeiten und diese permanent weiterzuentwickeln. Dafür bieten wir bei RB Leipzig ein einzigartiges Set-up.

Hast du eigentlich auch selbst mal aktiv gespielt?

Ja, bis ich 14, 15 Jahre alt war. Ich wollte zwar gern Stürmer sein, aber weil ich nie der Schnellste war, hab ich in der Regel hinten gespielt. Anschließend bin ich zum Judo gewechselt – und dann kam die Läuferzeit.
 

Und was erwartest du von deiner Zukunft? Hast du auch bestimmte Pläne?

Man weiß nie, was das Leben mit einem vorhat. Ich bin sehr dankbar für das Leben, das ich führen darf, und lasse mich in gewisser Weise auch einfach treiben. Viele Dinge passieren spontan, Pläne werden durchkreuzt. Am wichtigsten ist es, gesund zu sein. Ich halte mir deshalb immer mal wieder vor Augen – aber noch viel zu selten –, wie schwer es sehr kranke Menschen haben, und dann wird mir bewusst, über wie viele Kleinigkeiten man sich eigentlich jeden Tag unnützerweise aufregt.

KLUB 07 - die April-Ausgabe 2016!
In der ersten gemeinsamen Trainingseinheit für den World Run 2016 drehten die Läufer gemeinsam mit Oliver Mintzlaff eine Runde durchs Rosental!
200 Flüge
absolvierte unser Vorstandsvorsitzende im vergangenen Jahr insgesamt.
4 Mal
die Woche geht Oliver Mintzlaff im Leipziger Rosental laufen.

Besondere Augenblicke in der Red Bull Arena!

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Besondere Augenblicke in der Red Bull Arena!
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RBL-Kabinengespräch Teil 1 & 2!

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40 Jahre
ist Oliver Mintzlaff alt.
7 Jahre
arbeiten der gebürtige Bonner und Ralf Rangnick bereits zusammen.
Wir laufen für alle, die es nicht können!
Diego Demme zeigt euch, wie ihr euch mit der Wings for Life World Run-App auf den Weltlauf vorbereiten könnt!

Compper & Orban treffen Anton & Benzien!

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Rote Bullen holen Schwung!

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496 Kilometer
liegt Mintzlaffs Geburtsstadt Bonn von Leipzig entfernt.
6 Mal
nahm Oliver Mintzlaff bei Europameisterschaften im Crosslauf teil.
Punkten für den Traum vom Aufstieg!
The Red Bulletin – Die Mai-Ausgabe 2016

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