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RBL-U17 unterliegt dem BVB mit 0:2 im Halbfinal-Hinspiel!

RBL mit gutem Start | Larsen zum 1:0 für den BVB (26.) | Rote Bullen mit Tempo aus der Kabine | Pulisic erhöht auf 2:0 für Dortmund (51.)

Erstes Duell geht an den BVB! Unsere U17 musste sich trotz guter Vorstellung im Halbfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft dem Titelverteidiger Borussia Dortmund mit 0:2 geschlagen geben. Obwohl die Roten Bullen die ersten 20 Minuten der Partie dominierten, gingen die Gastgeber durch Jacob Larsen in Führung (26.).

In Durchgang kamen wieder wir besser in die Partie und setzten das erste Ausrufezeichen: Renat Dadashov scheiterte aber am BVB-Schlussmann. Auf der anderen Seite waren die Gastgeber eiskalt, als Christian Pulisic den 2:0-Endstand für die Schwarz-Gelben erzielte.

Damit verschafften sich die Gastgeber eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Sonntag (07. Juni; Anstoß: 11.00 Uhr) in der Red Bull Arena.
 

U17-Trainer Robert Klauß:

  • „Durch die Niederlage in Dortmund ist die Aufgabe natürlich nicht einfacher für uns geworden. Aber wir haben gezeigt, dass wir uns nicht verstecken müssen und auch gegen ein Top-Team unsere Qualitäten abrufen können. Wir müssen nur kaltschnäuziger in der Chancenverwertung werden.

    Jetzt kommt es jedoch vielmehr auf die Mentalität der Jungs an. Denn am Ende entscheidet, wer den Einzug ins Finale mehr will. Wir werden nochmals alles raushauen, was wir haben. Aber ich bin mir sicher, mit der Unterstützung der RBL-Fans, können wir das Ergebnis noch umbiegen und das Endspiel erreichen.“

 

Dadashov verzieht per Kopf | Demirovic mit Abseitstor

Von Beginn an schenkten sich beide Teams nichts. Kein großes Abtasten, offenes Visier und Tempofußball fassen die ersten 20 Minuten zusammen. In diesen konnten unsere B-Junioren dem Spiel ihren Stempel aufdrücken und erhöhten den Druck auf die Gastgeber mit zunehmender Spieldauer. Die erste Chance der Partie hatte RBL-Torjäger Renat Dadashov – dessen Kopfball zischte nach einem Freistoß von U17-Kapitän Felix Beiersdorf nur knapp am rechten Pfosten vorbei (6.).

Auch danach ließen wir nicht nach und hatten durch den fleißigen Idrissa Touré die nächste Möglichkeit, doch sein Schuss aus der Distanz fand segelte übers Tor (8.). Von den Gastgebern war bis dahin in der Offensive gar nichts zu sehen. In der 20. Minute brach Jubel in RBL-Lager aus, als Angriffsbulle Ermedin Demirovic das vermeintliche 1:0 erzielte – sein Treffer wurde jedoch auf Grund einer Abseitsstellung nicht gegeben.

Borussia aktiver | Larsen mit der BVB-Führung

Nach dieser Drangphase der Nachwuchsbulle erwachten die Dortmunder und kamen nun zu eigenen Abschlusshandlungen. Die erste gefährliche landete noch am Innenpfosten der Leipziger Bullen, nachdem ein BVB-Angreifer nach einer Hereingabe von rechts gegen die Laufrichtung von RBL-Schlussmann Tom Wallenstein köpfte (23.). Nur drei Minuten später war unser Torhüter aber machtlos, als Jacob Larsen den Ball nach einem Pass von der rechten Seite freistehend zum 1:0 über die Linie drückte.

Wir zeigten uns jedoch keinesfalls geschockt: zwei Minuten nach dem Rückstand setzte Beiersdorf einen klasse getretenen Freistoß aus knapp 24 Metern an den Querbalken (28.). Auch gegen Ende der ersten Hälfte bekamen wir unsere Möglichkeiten, aber sowohl Dadashov (31.) als auch Touré (33.) scheiterten mit ihren Schüssen am Schlussmann der Borussia.

Dadashov prüft den BVB-Keeper | Pulisic erhöht auf 2:0

Nach Wiederanpfiff drängte die Mannschaft von Trainer Robert Klauß auf den Ausgleich. Bereits in der 41. Minute zog wiederum Dadashov ab, abermals rettete der starke Eike Bansen im Kasten der Gastgeber. Zehn Minuten später mussten wir das zweite Gegentor hinnehmen.

Der zuvor eingewechselte DFB-U17-Kapitän Felix Passlack spielte einen Traumpass auf BVB-Angreifer Christian Pulisic, der sich nicht zweimal bitten ließ und eiskalt zum 2:0 einschob.
Anschließend verflachte die Partie ein wenig, da Dortmund mehrmals wechselte und die Führung clever verwaltete.

Rettig ersetzt Kwarteng | RBL mit Pech im Abschluss

Mitte der zweiten Halbzeit kam Filip Rettig für den agilen Moritz Kwarteng ins Spiel, um nochmals frische Offensiv-Impulse zu setzen. Dies fruchtete auch, denn anschließend kamen die Roten Bullen zu zwei aussichtsreichen Möglichkeiten: erst setzte Demirovic einen Schuss über den Kasten  (62.), dann fand Dadashov nach einem Schuss ein weiteres Mal in Bansen seinen Meister (64.).

Zehn Minuten vor Ende der Partie kam der großgewachsene Gregor Schlichting für den glücklosen Demirovic aufs Feld. Doch in der Schlussphase mussten wir unserem hohen Tempo etwas Tribut zollen und kamen lediglich zu zwei Distanzschüssen durch Beiersdorf und Dadashov (71., 80.).


Fazit:

Trotz einer guten Vorstellung – vor allem in Durchgang eins – konnten wir unsere zahlreichen Möglichkeiten nicht nutzen und mussten uns cleveren und abgezockteren Dortmundern geschlagen geben.

Auch wenn es im Rückspiel am kommenden Sonntag (07. Juni; Anstoß: 11.00 Uhr) in der Red Bull Arena nicht einfach wird, wird unsere U17 nochmal alles daran setzen, um den Traum vom zweiten Final-Einzug in Folge wahr werden zu lassen.

Statistik:


RB Leipzig:
Wallenstein – Berger, Senkbeil, Chabot, D. Franke, Beiersdorf (C), Janelt, Kwarteng (61. Rettig), Touré, Demirovic (70. Schlichting), Dadashov

Borussia Dortmund:
Bansen – Pieper, Beste, Güner (71. Kösecik), Burnic (C), Fritsch, Pulisic, Serra, Larsen (59. Kurt), Schwermann (56. Scuderi), Sewing (51. Passlack)

Schiedsrichter:
Lukas Benen (Nordhorn)

Tore:
1:0 Larsen (26.), 2:0 Pulisic (52.)

Gelbe Karten:
Pieper | Demirovic, Senkbeil, Berger

Zuschauer:
940 im Fußballpark Hohenbuschei | Dortmund

 

Der U17-Nachwuchs in Aktion!

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