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Steigerung & Wille führen zum 2:1-Sieg gegen Nürnberg!

Reyna (46.) und Kaiser (76.) drehen das Spiel nach Nürnberger Führung (29.) | Ernst-Comeback vor 30.479 Zuschauern

Der Osterausflug ins Grüne hat sich gelohnt! Die Roten Bullen machten mit einem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg den Heimspiel-Hattrick und damit den zehnten Saisonsieg perfekt und rücken vorerst auf Platz sechs vor.

Die 30.479 Fans in der Red Bull Arena sahen jedoch eine schwache erste Halbzeit unserer Mannschaft, die sich bei einem überragenden Fabio Coltorti bedanken durfte, dass sie nach 45 Minuten nach Guido Burgstallers Kopfballtor (29.) nur mit 0:1 zurücklag.

Doch im zweiten Spielabschnitt steigerte wir uns gehörig, glichen nach einem klasse Spielzug, den Yordy Reyna vollendete, direkt nach Wiederanpfiff aus (46.) und drehten durch Dominik Kaisers Fernschusstor schließlich die Partie (76.).

Doppel-Comeback:
Henrik Ernst feierte 60 Wochen nach seiner schweren Knieverletzung sein umjubeltes Profi-Comeback für die Roten Bullen und auch Tim Sebastian stand nach einem Monat Pause wieder auf dem Platz.

 

2:1-Heimsieg gegen Nürnberg!

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Teigl & Reyna starten | Coltorti in Top-Form

Das Spiel stand ganz im Zeichen des Integrations-Spieltages, deshalb liefen beide Teams in besonderen T-Shirts ein und präsentierten vor dem Anpfiff ein Banner mit der klaren Botschaft #StrichDurchVorurteile.

Die Roten Bullen starteten wieder im 4-4-2-System, aber mit zwei personellen Änderungen: Georg Teigl begann für den gelb-gesperrten Diego Demme auf der rechten Außenverteidiger-Position, Yordy Reyna feierte sein RBL-Startelf-Debüt und stürmte für Omer Damari (Probleme im Adduktorenbereich).

In der Anfangsviertelstunde war jedoch der 1. FC Nürnberg das gefährlichere Team und spielte sich gleich vier hundertprozentige Möglichkeiten heraus: Fabio Coltorti parierte dreimal herausragend gegen Guido Burgstaller (1., 9.) und Niklas Stark (3.), zudem strich ein weiterer Schuss von Stark nur um Zentimeter am linken RBL-Pfosten vorbei (7.). Von unserer Mannschaft war in den ersten 15 Minuten wenig zu sehen und nur dank eines bestens aufgelegten Schlussmanns überstanden wir diese Phase ohne Gegentor.

FCn geht in Führung | Compper ersetzt Jung

Zwar bekamen die Leipziger Bullen den FCN anschließend etwas besser in den Griff, im Angriffsspiel fehlte aber weiterhin die Genauigkeit, sodass wir uns keine nennenswerten Chancen herausspielen konnten. Nürnberg blieb spielbestimmend und ging nach einem ruhenden Ball schließlich in Führung, als Burgstaller einen Freistoß von Sebastian Kerk per Kopfstoß unter die Latte zum 0:1 verlängerte (29.).

Es dauerte bis zur 38. Minute, ehe wir uns zum ersten Mal schnell durchspielen konnten: Yussuf Poulsen und Reyna hebelten die Gäste-Abwehr mit einem sehenswerten Doppelpass aus, Reynas Schuss wurde jedoch im letzten Moment geblockt (38.). Kurz darauf reagierte unser Trainer und brachte Marvin Compper für Anthony Jung, um für mehr Stabilität in der Defensive zu sorgen (40.). Offensiv gelang noch immer wenig und wir wechselten mit einem Rückstand die Seiten.
 

Sebastian-Comeback | Reyna mit Blitzausgleich

Mit dem Anpfiff zum zweiten Spielabschnitt kamen die Roten Bullen mit Tim Sebastian (für Stefan Hierländer) und wie verwandelt zurück auf den Rasen. Durch einen fantastischen Spielzug gelang uns nur 40 Sekunden nach dem Wiederanpfiff der Ausgleich. Joshua Kimmich setzte Lukas Klostermann auf der rechten Außenbahn mit einem Hackenpass in Szene und Klostermanns präzise Eingabe von der Grundlinie schob Reyna mit einem scharfen Flachschuss aus neun Metern zum 1:1 und seinem ersten Saisontor ins kurze Eck ein (46.).

Unsere Elf trat deutlich selbstbewusster auf. Emil Forsberg scheiterte nur eine Minute später nach Reyna-Vorlage frei vor FCN-Torwart Patrick Rakovsky, der zur Halbzeit in die Partie gekommen war. Teigl (spielte nun im Mittelfeld) hatte die nächste sehenswerte Möglichkeit mit einem 16-Meter-Schuss (53.), zudem scheiterte erneut Forsberg aus spitzem Winkel an Rakovsky (63.). Die Franken fingen sich nach diesem Tempo-Auftakt der Roten Bullen jedoch wieder und erspielten sich ihrerseits eine Top-Chance zum zweiten Tor, als Coltorti zunächst gegen Jakub Sylvestr parierte und kurz darauf Kerks Schuss mit einem starken Reflex an den rechten Pfosten lenkte (66.).

Kaiser-Kracher zum 2:1 | Ernst feiert Rückkehr

Es war nun ein ausgeglichenes Osterduell, in dem beide Mannschaften auf den Dreier spielten. Alessandro Schöpf vergab aus aussichtsreicher Position für den ‚Club‘ (73.), auf der Gegenseite nahm drei Minuten später Dominik Kaiser erfolgreich Maß: Ein abgewehrter Ball der Nürnberger Hintermannschaft landete vor den Füßen des RBL-Kapitäns, der die Kugel aus 25 Metern humorlos ins linke Eck nagelte! 2:1 für RB Leipzig und schon das fünfte Saisontor unserer Nummer 24 (76.).

Vier Minuten vor dem Abpfiff gab es einen ganz besonderen Moment, als Henrik Ernst nach 60 (!) Wochen und einer langen Verletzungsleidenszeit sein Comeback für unsere Profi-Mannschaft feierte (86.). Nürnberg versuchte in der Schlussphase alles, um noch zum Ausgleich zu kommen und selbst der Torhüter stürmte mit. Aber unser Team hielt großartig dagegen und wahrte den knappen Vorsprung zum zehnten Saisonsieg!

Fazit:

Es war ein Heimsieg, den sich die Roten Bullen durch eine enorme Willensleistung erkämpften. Wir haben selten zwei so unterschiedliche Halbzeit unserer Mannschaft gesehen, doch wie sich das Team in den zweiten 45 Minuten gegen einen starken Gegner steigerte und den Dreier erzwang, war durchaus beeindruckend und zeigt, das wir weiterhin auf unsere unbändige Moral zählen können.
 

Achim Beierlorzer:

  • "Mit der ersten Halbzeit können wir nicht zufrieden sein. Wir wussten, dass Nürnberg aggressiv auftreten würde. Es ist uns aber nicht gelungen, die Zweikämpfe zu gewinnen. Das 0:1 war für uns zur Pause eigentlich noch glücklich.

    In der Halbzeitpause haben wir die Mannschaft dann noch einmal aufgerüttelt und umgestellt. Wir sind mehr auf Eins-gegen-Eins-Situationen gegangen und konnten so mehr Druck erzeugen. Dass wir direkt nach der Pause ausgleichen und uns durch den herrlichen Schuss von Dominik Kaiser doch noch mit einem Sieg belohnen konnten, ist natürlich toll."

 

Nun warten zwei schwere Auswärtsspiele beim VfL Bochum (12. April) und beim 1. FC Kaiserslautern (20. April), wo es 2015 auch endlich auswärts mit einem Sieg klappen soll.


Statistik:


RB Leipzig:

Coltorti – Teigl, Klostermann, Rodnei, Jung (40. Compper) – Hierländer (46. Sebastian), Kimmich, Kaiser (C), Forsberg (86. Ernst) – Poulsen, Reyna

1. FC Nürnberg:
Schäfer (46. Rakovsky) – Celustka (78. Nikci), Petrak, Hovland, Pinola – Stark, Polak, Kerk, Schöpf – Burgstaller, Sylvestr (78. Mlapa)

Schiedsrichter:
Sven Jablonski (Bremen)

Tore:
0:1 Burgstaller (29.), 1:1 Reyna (46.), 2:1 Kaiser (76.)

Gelbe Karten:
- | Stark, Pinola

Zuschauer:
30.479 in der Red Bull Arena

 

Gäste-Trainer René Weiler und RBL-Coach Achim Beierlorzer mit ihren Einschätzungen zum Spiel.
Die Stimmen von Henrik Ernst, Yordy Reyna, Fabio Coltorti und Lukas Klostermann nach dem Nürnberg-Spiel.

Wir haben es Nürnberg lange zu einfach gemacht, sie durften geschätzte zehn Mal aufs Tor schießen. Wichtig war, dass wir nach der unterirdischen ersten Halbzeit Moral und Wille gezeigt haben.

Fabio Coltorti
30479 Fans
verlegten ihren Osterausflug in die Red Bull Arena.
421 Tage
wartete Henrik Ernst auf sein Comeback im RBL-Profiteam.

RBL macht einen Strich durch Vorurteile!

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RBL macht einen Strich durch Vorurteile!
RB Leipzig macht einen Strich durch Vorurteile!
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RB Leipzig macht einen Strich durch Vorurteile!
70 Prozent
der Gesamtpunkte (40) holten die Roten Bullen Zuhause (28).

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