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Torloses Top-Spiel! Die Roten Bullen sichern ein 0:0 gegen K'lautern!

25.637 Fans sehen unterhaltsame Partie | Jedem Team gehört eine Halbzeit | Lautern trifft zweimal den Pfosten

Unsere Heimserie hält! Auch im siebten Heimspiel blieben die Roten Bullen unbesiegt und trennten sich vor 25.637 Fans in der Red Bull Arena 0:0 vom 1. FC Kaiserslautern. Damit rücken wir wieder auf Platz drei vor.

Es war ein unterhaltsames Spitzenspiel, mit viel Tempo und einem spielstarken Gegner, der unserer Mannschaft über 90 Minuten alles abverlangte. Im ersten Spielabschnitt erspielte sich Kaiserslautern die besseren Chancen, Willi Orban scheiterte mit der größten Gelegenheit an der Querlatte (28.).

In den zweiten 45 Minuten konnten die Leipziger Bullen schließlich mehr Druck aufbauen und zogen nun Angriff um Angriff auf. Dominik Kaiser (56.) und Yussuf Poulsen (78.) hatten die Riesen-Möglichkeiten zur Führung, Kaiserslautern setzte wiederum auf Konter und verpasste durch den zweiten Pfostentreffer ebenfalls das Siegtor (68.).

 

Das Hinspiel gegen Kaiserslautern!

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Das Hinspiel gegen Kaiserslautern!
De besten Bilder vom Spitzenspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.
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De besten Bilder vom Spitzenspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.
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De besten Bilder vom Spitzenspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.

3 Änderungen | Ereignisarme Startphase

Die Roten Bullen starteten mit drei Veränderungen ins Spitzenspiel: Marvin Compper begann nach überstandener Grippe für Lukas Klostermann in der Innenverteidigung, Sebastian Heidinger ersetzte Georg Teigl hinten rechts, Joshua Kimmich rotierte nach auskuriertem Außenband-Anriss im Sprunggelenk für Diego Demme in die 4-3-1-2-Anfangsformation.

Beiden Mannschaften merkte man den Respekt voreinander an, sodass es zunächst kaum Torraumszenen gab. Die ersten Abschlüsse resultieren aus harmlosen Fernschüssen von Stefan Hierländer (9.) und FCK-Akteur Amin Younes (13.). Gefährlicher wurde es in Minute 16, als Yussuf Poulsen eine Freistoß-Flanke von Heidinger nur um eine Fußspitze verpasste.

Distanzschüsse & Lattenkopfball des FCK

Nach einer Viertelstunde nahm die Partie dann richtig Fahrt auf! Im Anschluss an eine Ecke zog Ruben Jenssen aus 18 Metern ab, Fabio Coltorti kratzte diesen Knaller aus dem linken Eck (23.). Nur eine Minute später zeichnete sich unsere Nummer eins erneut aus und faustete den nächsten Hammer von Philipp Hoffmann zur Ecke (24.).

Kaiserslautern blieb weiter dran und hatte die dritte Top-Chance, als Willi Orban den nächsten Eckstoß an die Latte köpfte (28.). Auf der Gegenseite kam Dominik Kaiser nach feinem Solo nicht zum Abschluss (30.), Kimmichs Anspiel verpasste Daniel Frahn knapp (38.), auch Hierländer segelte nach einem Abwehrfehler völlig freistehend am Ball vorbei (40.). Chris Löwe (41.) und Markus Karl (43.) kreuzten wiederum gefährlich vorm RBL-Kasten auf – Coltorti war jeweils zur Stelle und sicherte das 0:0 nach 45 Minuten.
 

Leipzig drängt | Pfosten-Treffer auf beiden Seiten

Mit Beginn des zweiten Spielabschnittes bekamen die Roten Bullen wieder mehr Kontrolle über das Spiel und hatten nun die besseren Möglichkeiten: Kaiser zwang Lautern-Schlussmann Tobias Sippel mit einem Freistoß aus 27 Metern zu einer Glanzparade (56.), bei den beiden folgenden Ecken konnten wir die Unordnung in der Defensive der Pfälzer nicht nutzen (57., 58.).

Alexander Zorniger hatte zwischenzeitlich mit Terrence Boyd (für Frahn) und Georg Teigl (für Kimmich) zwei neue Offensiv-Akteure gebracht (53.). Und Boyd fügte sich gleich hervorragend ein. Sein Kopfball klatschte an den Pfosten, die Flanke von Poulsen war jedoch schon einige Zentimeter im Aus (67.). Auch Kaiserslautern traf im Gegenzug das Aluminium, Hofmann traf nach einem Konter aus spitzem Winkel den linken Pfosten, nachdem er Coltorti schon umkurvt hatte und das Tor leer war (68.).

Lautern lauert | RBL-Schlussoffensive unbelohnt

Doch spielbestimmend blieb weiter unsere Elf und drängte nun auf das erste Tor: Kaiser und Boyd hebelte die FCK-Abwehr per Doppelpass aus, Boyds Querpass auf den lauernden Poulsen, doch dessen Schuss klärte Schulze im letzten Augenblick zur Ecke (78.). Diese schädelte Compper nur um Zentimeter drüber (79.). Außerdem verpasste Boyd eine Freistoß-Flanke von Jung (85.)!

Die RBL-Fans peitschten die Mannschaft unaufhörlich nach vorn – vom Gegner war zu diesem Zeitpunkt kaum etwas zu sehen. Bis zur 92. Minute, als Willi Orban nach dem letzten Angriff der Begegnung einen Schuss haarscharf rechts vorbei setzte und es somit beim torlosen Top-Spiel blieb.

Fazit:

Es war eine Punkteteilung, mit der man durchaus leben kann! Kaiserslautern gehörte die erste Halbzeit, die Roten Bullen waren nach dem Seitenwechsel das bessere Team. Der Gegner präsentierte sich als extrem ball- und spielsicher. Doch unsere Mannschaft bewies, dass sie auch mit diesem Spitzen-Team der 2. Bundesliga mithalten kann und sicherte sich einen verdienten Zähler.

Die nächste schwere Aufgabe erwartet uns in nur fünf Tagen am Samstag (Anstoß: 13.00 Uhr) beim starken Mit-Aufsteiger SV Darmstadt, der punktgleich auf Platz vier rangiert.

Eintrittskarten sind ab 11.30 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Karten für die Mitfahrt in den Fan-Bussen könnt ihr noch bis Donnerstag im Red Bull Shop am Neumarkt kaufen.
 

statistik:
 

RB Leipzig:
Coltorti – Heidinger, Sebastian, Compper, Jung –  Kimmich (54. Teigl), Khedira, Hierländer (79. Demme)  – Kaiser – Poulsen, Frahn (C, 54. Boyd)

1. FC Kaiserslautern:
Sippel – Schulze, Orban, Heintze, Löwe (68. Zimmer) – Karl (C), Jenssen – Matmour (59. Fomitschow), Younes (79. Gaus), Stöger – Hofmann

Schiedsrichter:
Günter Perl (Pullach)

Tore:
keine

Gelbe Karten:
Poulsen (2), Khedira (4) | Karl

Zuschauer:
25.637 in der Red Bull Arena

Rani Khedira, Dominik Kaiser & Terrence Boyd äußern sich zum 0:0 gegen Kaiserslautern.
Alexander Zorniger & FCK-Trainer Kosta Runjaic mit ihren Einschätzungen zum 0:0.
25637 Fans
sahen das torlose Top-Spiel in der Red Bull Arena.
32 Torschüsse
gab es in der Partie. 17 für RB Leipzig, 15 für Kaiserslautern.
64 Ballkontakte
hatte Anthony Jung in der Partie gegen den FCK. Bestwert!

Wir müssen zugeben, dass wir in der ersten Halbzeit etwas Glück hatten. Von daher nehmen wir den Zähler heute gerne mit. Nichtsdestotrotz müssen wir das Spiel nun aufarbeiten und gegen Darmstadt wieder voll angreifen.

Dominik Kaiser

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