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Die Erlösung! Die Roten Bullen gewinnen 1:0 in Fürth!

Hoheneder staubt nach einer Ecke zum 1:0 ab (77.) | Über 700 RBL-Fans treiben uns zum Sieg | Platz 3

Was für eine Erleichterung! Was für eine Erlösung! Nach unendlichen 124 Tagen holten die Roten Bullen endlich wieder einen Auswärtssieg und bezwangen die SpVgg Greuther Fürth vor 10.225 Fans, darunter 700 enthusiastischen RBL-Fans, in einem engen Duell mit 1:0.

Vor allem in Halbzeit eins war es ein gutes Fußballspiel, dennoch resultierten Torchancen ausschließlich aus Standardsituationen. Fürths Goran Sukalo köpfte nach einem Eckball an die Latte (21.), Dominik Kaiser zwang Kleeblatt-Schlussmann Wolfgang Hesl mit seinem Freistoß zu einer Glanztat (26.).

Im zweiten Spielabschnitt flachte die Begegnung mehr und mehr ab, beide Teams lauerten auf die eine entscheidende Situation! Und diese hatten wir in Minute 77, als Niklas Hoheneder nach einem Eckball aus kurzer Distanz zum Siegtor abstaubte. Ante Rebić hätte wenig später alles klar machen müssen, scheiterte aber frei vor Hesl. Trotzdem reichte es zum Dreier, weil wir die knappe Führung über die Zeit brachten und mit dem siebten Saisonsieg einen Sprung auf Platz drei machen.

Einziger Wermutstropfen:
Ante Rebić zog sich bei seinem Startelf-Debüt einen Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel zu und fällt rund 6 Wochen aus.

 

Der 1:0-Auswärtssieg in Fürth!

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Der 1:0-Auswärtssieg in Fürth!
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Der 1:0-Auswärtssieg in Fürth!
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Der 1:0-Auswärtssieg in Fürth!

3 Startelf-Änderungen | Flotter Beginn

Personelles: Aufgrund von Verletzungen und Sperren musste Alexander Zorniger seine Anfangsformation auf drei Positionen umstellen: Ante Rebić feierte sein Startelfdebüt und bildete mit Georg Teigl das neue Sturmduo – anstelle der verletzten Yussuf Poulsen und Terrence Boyd. Clemens Fandrich ersetzte den gesperrten Daniel Frahn, agierte jedoch im zentralen rechten Mittefeld, während Dominik Kaiser wieder auf die Position hinter den Spitzen rückte.

Es entwickelte sich sofort eine interessante Partie mit vielen Zweikämpfen und gutem Tempo. Die Anfangsphase gehörte den Roten Bullen, auch wenn die Torchancen zunächst fehlten. In der Defensive räumte die RBL-Viererkette mit dem aufmerksam mitspielenden Fabio Coltorti die wenigen Durchbruchversuche der Kleeblätter rigoros ab.

In der 15. Minute hatten wir dann die erste aussichtsreiche Möglichkeit. Diego Demme steckte auf Teigl durch, Benedikt Röcker fälschte dessen Schuss gerade noch zur Ecke ab (15.). Diese landete vor den Füßen von Demme, der humorlos aus 30 Metern abzog. Der Schuss zischte einen halben Meter neben dem linken Pfosten vorbei (16.). Rebićs Schuss von der Strafraumgrenze war kein Problem für Fürth-Torhüter Wolfgang Hesl (17.).

Fürth mit Lattenkopfball | Top-Chance für Kaiser

Die Gastgeber waren sichtlich beeindruckt, fanden aber nach 20 Minuten besser ins Spiel und hatten die beste Gelegenheit in Halbzeit eins, als Goran Sukalo eine Ecke von Stephan Schröck an die Latte köpfte (21.). Der Aluminiumtreffer brachte die Leipziger Bullen nicht aus dem Konzept und Dominik Kaiser hatte die nächste Top-RBL-Chance. Seinen Freistoß aus 17 Metern fingerte Hesl gerade noch aus dem rechten Eck (26.).

Es war nun ein offenes Duell, in dem uns Coltorti vor einem Rückstand bewahrte. Ein Freistoß segelte von halbrechts in den Strafraum und landete vor den Füßen von Niko Gießelmann. Doch unsere Nummer eins war zur Stelle und klärte mit einer starken Fußabwehr (32.).

Die Schlussminuten des ersten Spielabschnittes gehörten wieder unserem Team: Sebastian Heidingers perfekter Rückpass fand keinen Abnehmer (41.). Niklas Hoheneder verpasste die nächste Ecke nur um Zentimeter mit dem Kopf (44.), Clemens Fandrichs Distanzschuss ging deutlich vorbei (45.).

Wenig Spielfluss | Leipzig stellt um

Beide Trainer verzichteten auf Wechsel zur Pause. Die Begegnung war nach Wiederanpfiff zerfahrener, Torraumszenen resultierten weiterhin aus Standardsituationen wie in Minute 58, als Röckers Kopfballaufsetzer nach dem nächsten Fürther Eckstoß über das Bullen-Tor tropfte.

Kurz darauf gab es mehrere personellen Änderungen: Zsolt Kalmár kam für den am Oberschenkel verletzten Rani Khedira (65.), Matthias Morys ersetzte Clemens Fandrich. Dafür rückte Teigl zurück auf die rechte Außenverteidiger-Position, Heidinger spielte nun im Mittelfeld.

Hoheneder schiebt zum Siegtor ein

Es lag auf der Hand, dass dieses Spiel durch einen ruhenden Ball entschieden werden musste. Wegbereiter war Dominik Kaiser – und unser Innenverteidiger-Duo. Kaisers flacher Eckball von rechts erreichte Marvin Compper, dessen Schuss Hesl noch klasse parieren konnte. Der abprallende Ball landete bei Hoheneder, der nicht lange fackelte und die Kugel flach zu seinem ersten Saisontor versenkte (77.).

Nur drei Minuten später verpasste Rebić die Entscheidung. Morys setzte den Stürmer überragend ein, unsere Nummer 10 wähnte sich jedoch im Abseits und schloss deshalb überhastet und damit ungefährlich ab (80.). Fürth warf in den verbleibenden zehn Minuten nun alles nach vorn. Compper klärte in höchster Not auf der Linie (89.), Röcker schädelte eine hohe Eingabe nur um Zentimeter drüber (90.), und auch Zsolt Korcsmárs Kopfstoß schlug nicht ein (90.+3). Als auch diese Chance vergeben war, ertönte endlich der Schlusspfiff und wir feierten mit unseren Fans diesen so wichtigen Dreier.

Fazit:

Wir fassen uns kurz! AUSWÄRTSSIEG, AUSWÄRTSSIEG, AUSWÄRTSSIEG, denn nur darum ging es heute. Diese Mannschaft hat einfach einen irren Charakter!

Jetzt dürfte eine große Last abgefallen sein und beim VfR Aalen können wir bereits am kommenden Mittwoch (Anstoß: 17.30 Uhr) auswärts nachlegen.

Statistiken:

 

RB Leipzig:
Coltorti – Heidinger, Compper, Hoheneder, Jung – Fandrich (72. Morys), Khedira (65. Kalmár), Demme – Kaiser (C) – Teigl, Rebić (88. Klostermann)

SpVgg Greuther Fürth:
Hesl (C) – Pledl, Caligiuri, Röcker, Gießelmann – Schröck (75. Weilandt), Fürstner (80. Wurtz), Stiepermann, Sukualo (47. Korcsmár) – Przybylko, Zulj

Schiedsrichter:

Sascha Stegemann (Niederkassel)

Tor:
0:1 Hoheneder (77.)

Gelbe Karten:
Khedira (6), Fandrich (1), Kalmár (1) | Gießelmann

Zuschauer:
10.225 im Stadion am Laubenweg

Der Anschluss-Treffer nach dem Spiel in Fürth - Tim Thoelke hakt nach!
124 Tage
mussten wir auf den 2. Auswärtssieg in Liga zwei warten.
700 RBL-Fans
reisten mit unserem Team nach Fürth.
1.6 Punkte
haben wir nun im Schnitt eingefahren.

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