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0:0 in Unterzahl! Die Roten Bullen nehmen einen Punkt aus Frankfurt mit!

RB Leipzig spielt nach Gelb-Rot gegen Fandrich 46 Minuten in Unterzahl | 360 Minuten ohne Gegentor und weiter unbesiegt

Punktgewinn für die Roten Bullen! Unsere Mannschaft nahm nach 90 umkämpften Minuten ein 0:0-Unentschieden aus Frankfurt mit und bleibt damit auch im vierten Saisonspiel unbesiegt und ohne Gegentor.

Das Unentschieden ist umso bemerkenswerter, da wir vor 6.043 Zuschauer (davon 380 RBL-Fans) nach einer fragwürdigen Gelb-Roten Karte gegen Clemens Fandrich (44.) 46 Minuten lang in Unterzahl spielten.

Es gab nicht viele Torraumszenen, wobei beide Mannschaften trotzdem den einen oder anderen Hochkaräter zum Sieg hatten. Für RB Leipzig ließ Matthias Morys die besten Gelegenheiten liegen (25., 42.), für den FSV Frankfurt vergaben Edmond Kapllani (27.), Zafer Yelen (78.) und Alexander Huber (90.+1, Pfosten) die besten Möglichkeiten.

 

Das Auswärtsspiel 2014 in Frankfurt!

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Compper & Morys von Beginn an | Zerfahrener Start

Für die verletzten Niklas Hoheneder und Yussuf Poulsen standen Marvin Compper und Matthias Morys in der Startelf der 4-3-1-2-Formation. Joshua Kimmich wurde rechtzeitig fit und konnte von Beginn an spielen. Die Roten Bullen versuchten dem Spiel sofort ihren Stempel aufzudrücken, Frankfurt agierte jedoch gut sortiert und verteidigte geschickt. Der FSV hatte auch die erste Szene in der Offensive, als Benjamin Bellot einen Kopfball von Hanno Balitsch im Anschluss an eine Ecke sicher abfing (4.).

Zehn Minuten darauf tauchten wir zum ersten Mal gefährlich vorm FSV-Kasten auf. Morys wurde zunächst geblockt, sein zweiter Versuch landete als Flanke bei Daniel Frahn, der knapp unter dem Ball durchtauchte (14.). Die Begegnung wurde zerfahrener, Torraumszenen blieben Seltenheit. Wenn es gefährlich wurde, dann meist über Morys. Diego Demme steckte herrlich durch, unser Stürmer scheiterte aber am Frankfurter Schlussmann Patrick Klandt (25.).

Morys mit Top-Chancen | Fandrich fliegt vom Platz

Auf der Gegenseite schalteten die Hessen blitzschnell um. Ein langer Ball wurde per Kopf auf Edmond Kapllani verlängert. Der Stürmer hatte die Kugel schon über den herausstürmenden Bellot gehoben, Tim Sebastian schlug das Spielgerät gerade noch von der Linie (27.). Das Duell nahm an Fahrt auf und beide Mannschaften wurden mutiger.

Zunächst flog ein Morys-Schuss von der Außenlinie knapp über das Tor (38.), kurz darauf hatte unsere Nummer 7 die beste Chance der ersten Halbzeit! Nach einem Pass in die Schnittstelle war Morys frei durch, Klandt parierte klasse (41.).

Ab der 44. Minute waren die Leipziger Bullen plötzlich nur noch zu zehnt. Fandrich sah zunächst für ein taktisches Foul die Gelbe Karte, wenig später grätschte Balitsch Demme brutal um, Fandrich kam dazu, rempelte Balitsch unabsichtlich und musste mit Gelb-Rot vom Platz. In der letzten Aktion der ersten Halbzeit rauschte ein Schuss von Vincenzo Grifo nur knapp am Bullen-Gehäuse vorbei (45.).
 

Keine Wechsel zur Pause | Frankfurt wird stärker

Beide Teams kehrten unverändert zurück, Frankfurt erhöhte nach dem Seitenwechsel logischerweise den Druck, um seine Überzahl auszunutzen. Grifos Schuss nach gutem Solo war kein Problem für Bellot (49.), in der 54. Minute verzog der Offensivspieler der Hessen knapp. Doch nach einer Stunde bekamen wir die Partie wieder etwas besser unter Kontrolle.

Der weitere Verlauf der zweiten Hälfte ist zunächst schnell erzählt, denn es passierte nichts Nennenswertes. Die Gegner rieben sich in Zweikämpfen auf und unsere Mannschaft verstand es gut, die ideenlosen Frankfurter vom Tor fernzuhalten. Das Erwähnenswerteste war das RBL-Debüt von Ante Rebic, der in der 66. Minute eingewechselt wurde.

Turbulente Schlussphase mit Pfostentreffer

In der Schlussphase drehten die Gastgeber dann doch noch einmal auf und kamen zu mehreren guten Chancen, die alle ungenutzt blieben. Grifo zog ab, Bellot war zur Stelle, konnte den Ball aber nur vor die Füße von Zafer Yelen abwehren, der aus kurzer Distanz vorbeischob (78.). Nach einem wilden Durcheinander im Bullen-Strafraum packte erneut Bellot zu (86.), zudem köpfte Alexander Huber in der Nachspielzeit eine Freistoßflanke an den Pfosten (90+1.). Glück für die Roten Bullen, aber auch der verdiente Lohn für eine kämpferisch starke Leistung!

Fazit:

Acht Punkte, unbesiegt und kein Gegentor! Das ist die mehr als ordentliche Start-Bilanz der Leipziger Bullen nach vier Spieltagen. Auch der FSV Frankfurt schaffte es nicht, uns in Überzahl ein Tor einzuschenken.

Es war ein mäßiges Spiel, das von den Zweikämpfen und der Spannung lebte. Der Dreier war auf beiden Seiten trotz der wenigen Chancen möglich, weshalb das Unentschieden in Ordnung geht.

Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, um zu regenerieren und vor allem die verletzten Spieler wieder fit zu bekommen. Am 13. September wartet dann das nächste Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (Anstoß: 13.00 Uhr).
 

Statistik:


RB Leipzig:

Bellot – Teigl, Sebastian, Compper, Jung – Demme, Khedira, Kimmich – Fandrich – Morys (53. Heidinger), Frahn (C, 66. Rebić, 87. Kalmár)

FSV Frankfurt:
Klandt – Bittroff, Beugelsdijk, Balitsch, Huber – Konrad (C) – Roshi (86. Engels), Kruska (79. Dedic), Grifo, Schembri (65. Yelen) – Kapllani

Schiedsrichter:
Sven Jablonski (Bremen)

Zuschauer:
6.043 im Frankfurter Volksbank Stadion

Gelbe Karten:
Khedira (1) | Balitsch

Gelb-Rote Karte:
Fandrich (Foulspiel/unsportliches Verhalten)

Nach dem 0:0 in Frankfurt analysiert Tim Thoelke mit Benni Bellot die Partie und zockt beim echten Anschluss-Treffer...
360 Minuten
sind wir nun schon ohne Gegentor!
380 RB-Fans
traten die Auswärtsfahrt nach Frankfurt an.
61 Pässe
brachte Tim Sebastian zum Mitspieler.
46 Minuten
spielten die Leipziger Bullen in Unterzahl.
4 Ligaspiele
in Folge stand bei RB Liepzig nun schon die Null.

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