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Ligacheck 32. Spieltag - Die Stunde der Schlusslichter!

Schlusslichter stellen Rekord auf | Jubiläen, Goldene Händchen und späte Premieren | Die Tabellensituation der 2. Bundesliga

Drei Spieltage vor Saisonende sorgen vor allem die Tabellenkinder in der 2. Bundesliga für ordentlich Trubel! Denn der VfR Aalen, TSV 1860 München, FC Erzgebirge Aue und FC St. Pauli stellten einen Rekord auf! Erstmals in der Geschichte der Liga siegten die letzten vier der Tabelle allesamt auswärts! Damit ist der Kampf um den Klassenverbleib spannender denn je.

Welche Jubiläen es am 32. Spieltag zu feiern gab, welcher Verein ein Wechselbad der Gefühle erlebte und weitere interessante Fakten haben wir wie immer im Ligacheck zusammengestellt.

 

Tabellen-situation:

 

Aufstieg vertagt:

Der FC Ingolstadt (1.) hat erneut den vorzeitigen Aufstiegs-Matchball vergeben. Der Spitzenreiter verlor gegen den VfL Bochum (1:3) erstmals nach sechs Spielen und könnte erst im kommenden Duell gegen die Roten Bullen mit einem Punktgewinn in die Bundesliga aufsteigen.

Ebenfalls einen Dämpfer erlitt der 1. FC Kaiserslautern (3.), das nach der überraschenden 0:2-Pleite gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den direkten zweiten Aufstiegsplatz vorübergehend an Darmstadt (2.) abgibt.

Die 'Lilien' wiederum setzten sich im wahrscheinlich vorentscheidenden Verfolgerduell gegen den Karlsruher SC durch (1:0) und dürfen nun als Aufsteiger vom Durchmarsch in die Bundesliga träumen.

 

Verfolger patzen:

Hinter dem Spitzentrio verloren die drei ärgsten Verfolger Karlsruher SC (0:1 gg. Darmstadt), Eintracht Braunschweig (1:3 in Nürnberg) und RB Leipzig (0:4 gegen Sandhausen) allesamt ihre Duelle. Karlsruhe liegt nun zwei Zähler hinter Kaiserslautern (52 Punkte), Braunschweig trennen vier Zähler vom Relegationsplatz (50). Endgültig aus dem Aufstiegs-Rennen sind nun die Roten Bullen (47).

 

Gesichertes Mittelfeld:

Keine Auswirkungen mehr auf die oberen oder unteren Plätze haben der 1. FC Heidenheim (7.), der 1. FC Nürnberg (8.), der VfL Bochum (9.), Fortuna Düsseldorf (10.) und der 1. FC Union Berlin (11.).

 

Aus vier mach sieben:

Hoch brisant bleibt es weiterhin im Kampf um den Klassenverbleib. Zwei Spieltage vor Saisonende befinden sich mittlerweile sieben Mannschaften in der Gefahrenzone.

In Bedrängnis geraten ist der FSV Frankfurt (12.), der gegen München (0:1) die dritte Niederlage in Folge kassierte und mit 36 Zählern nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat. Dagegen konnte der SV Sandhausen (13.) den Ligaerhalt (4:0 gegen RB Leipzig) sportlich bereits feiern. Aufgrund von Verstößen gegen die Lizenzvorschriften wurden dem SVS jedoch drei Punkte abgezogen. Auch Ex-Bundesligist Greuther Fürth (14., 0:3 in Heidenheim) verpasste den Befreiungsschlag.

 

schlusslichter im Akkord:

Erstmals in der Geschichte der 2. Bundesliga konnten die letzten vier Teams der Tabelle allesamt auswärts gewinnen. Der mutig auftretende FC St. Pauli (15., 34 Zähler) schaffte die Sensation beim heimstarken 1.FC Kaiserslautern (2:0).

Der FC Erzgebirge Aue (16., 34 Punkte) zeigte ebenfalls Kampfgeist und gewann bei Union Berlin (2:1).

1860 München (16., 33 Punkte) setzte sich nach dem Jokertor von Valdet Rama beim FSV Frankfurt mit 1:0 durch. Und auch das Tabellenschlusslicht VfR Aalen (31 Punkte) heimste bei Fortuna Düsseldorf (2:0) drei Punkte ein.
 

jubiläumsspiele:

 

die 500 ist voll:

FSV Frankfurt-Trainer Benno Möhlmann saß gegen 1860 München zum 500. Mal als Trainer bei einem Zweitliga-Spiel auf der Bank! In insgesamt 19 Saisons im deutschen Unterhaus feierte er bislang mit dem FSV Frankfurt (4 Spielzeiten), dem FC Ingolstadt (2), Greuther Fürth (10) und Arminia Bielefeld (3) insgesamt 196 Siege, sicherte sich 132 Unentschieden und kassierte 172 Niederlagen.

Seinen größten Erfolg feierte der 60-Jährige im Jahr 2002, als er Arminia Bielefeld in die Bundesliga führte. Aktuell verpasste Möhlmann mit Frankfurt (0:1-Niederlage gg. 1860) den vorzeitigen Klassenerhalt und muss weiter um den Verbleib in Liga Zwei zittern.

 

Klassenerhalt vertagt:

Ein Wechselbad der Gefühle durchlebte der SV Sandhausen. Der SVS hatte den Ligaverbleib durch den 4:0-Sieg gegen die Roten Bullen bereits in der Tasche. Es war zugleich das 100. Zweitligaspiel für den Verein in dieser Spielklasse. Die Bilanz des SVS: 28 Siege, 27 Unentschieden und 45 Niederlagen.

Aufgrund von Regelverstößen gegen die Lizenzauflagen bekamen die Schwarz-Weißen jedoch am Dienstag drei Punkte abgezogen und müssen nun weiter um Klassenerhalt kämpfen.
 


Späte Premiere:

Ebenfalls ein Jubiläum feierte Jan-Philipp Kalla. Der Mittelfeldspieler von St. Pauli bestritt im Duell gegen Kaiserslautern sein 100. Zweitligaspiel. Dabei durfte er gleich zwei Mal feiern. Denn es war nicht nur sein Jubiläumsspiel. Der 28-Jährige erzielte das Führungstor zum 2:0-Sieg – was gleichzeitig sein erster Saisontreffer und das insgesamt dritte Tor in der 2. Bundesliga war.

 

 

Spieltagssplitter:

 

Elfmeterkönig:

Elfmeterkönig der Liga ist mit Abstand der VfR Aalen. Die Baden-Württemberger bekamen nach 32 Spieltagen bereits zehn Strafstöße zugesprochen – sieben konnten sie verwandeln. Den letzten versenkte Jürgen Gjasula am Freitag zum 2:0-Auswärtssieg gegen Düsseldorf. Insgesamt gehen 40 Prozent der Gesamttreffer vom Elfmeterpunkt auf das Konto des Mittelfeldspielers.


Goldenes Händchen:

Der VfL Bochum beweist bislang das Goldene Händchen der Liga. Insgesamt kommt der Tabellenneunte auf acht Jokertore – allein im letzten Spiel gegen Ingolstadt hatte VfL-Trainer Gertjan Verbeek zwei Mal den richtigen Riecher und wechselte mit Mikael Forssell und Yusuke Tasaka die späteren Torschützen zum entscheidenden 2:1 und 3:1 ein. Erfolgreichster Bochumer Joker ist Mikael Forssell, der allein drei Tore nach Einwechslungen vollstreckte.

 

Die Betzen'burg' bezwungen:

Die längste Heimserie der aktuellen Saison ist gerissen! Kaiserslautern unterlag am Wochenende St. Pauli mit 0:2 (Paulis zweiter Sieg in Folge gegen einen Aufstiegsanwärter) und verließ damit erstmals seit 21 Spielen wieder als Verlierer den Platz.

Wissenswertes: Die letzte Niederlage kassierten die Roten Teufel Ende Februar 2014 gegen den VfR Aalen (1:2). 

 

lupenreiner Hattrick:

Aziz Bouhaddouz sorgte für den ersten lupenreinen Hattrick der Saison! Der Stürmer des SV Sandhausen erzielte beim 4:0-Erfolg gegen die Roten Bullen innerhalb von 20 Minuten die Tore zwei, drei und vier.

Randnotiz: Den letzten lupenreinen Hattrick der 2. Bundesliga markierte Niclas Füllkrug im November 2013 für Greuther Fürth gegen Erzgebirge Aue (6:2).

Zahl-tag (32. Spieltag):

 

TORE:

  • Gesamt: 24
  • 1. Halbzeit: 8
  • 2. Halbzeit: 16
  • Tore in der Nachspielzeit:
  • Hattrick: 1
    Aziz Bouhaddouz (SV Sandhausen)
     
  • Jokertore: 5
    Valdet Rama (1860 München)
    Martin Kobylanski (Union Berlin)
    Mikael Forssell (VfL Bochum)
    Yusuke Tasaka (VfL Bochum)
    Emil Berggreen (Braunschweig)

 

Top-Torjäger der Saison:

  • Simon Terodde (Bochum): 16 Tore
  • Rouwen Hennings (Karlsruhe): 15 Tore
  • Charlison Benschop (Düsseldorf): 13 Tore
  • Florian Niederlechner (Heidenheim): 13 Tore
  • Rubin Okotie (1860 München): 13 Tore
  • Sebastian Polter (Berlin): 13 Tore


ELFMETER:

  • Elfmeter verwandelt: 4
    Marc Schnatterer (1. FC Heidenheim)
    Marcel Helstenberg (FC St. Pauli)
    Jurgen Gjasula (VfR Aalen)
    Michael Gregoritsch (VfL Bochum)



KARTEN:

  • Gelbe Karten: 38
  • Gelb-Rote Karten:
  • Rote Karten: 1 (Robert Zulj; Fürth)


Die kartenreichstes Spiel:

  • FSV Frankfurt – 1860 München:
    8 Gelbe Karten



SPIEL-STATISTIKEN:

  • Die meisten Torschüsse:
    1. FC Nürnberg – Eintracht Braunschweig: 37
     
  • Die wenigsten Torschüsse:
    FSV Frankfurt – 1860 München: 24
     
  • Die meisten Torschüsse abgegeben:
    Aziz Bouhaddouz (SV Sandhausen): 7
     
  • Die meisten Ballkontakte:
    Michael Liendl (Fortuna Düsseldorf): 105

 

ZUSCHAUER:

  • Zuschauer gesamt: 168.615
  • Zuschauerschnitt: 21.786
  • Die meisten Zuschauer:
    1. FC Kaiserslautern – FC St. Pauli: 45.035
     
  • Die wenigsten Zuschauer:
    FSV Frankfurt – 1860 München: 6.679

 

SVS-Trainer Alois Schwartz und RBL-Coach Achim Beierlorzer analysieren die Partie.
Niklas Hoheneder, Benny Bellot und Dominik Kaiser mit ihren Einschätzungen zur 0:4-Niederlage.
Welt- und Europameister Thierry Henry zu Gast bei RB Leipzig!
6 Auswärtssiege
feierten die Zweitliga-Mannschaften am 32. Spieltag.
168615 Zuschauer
strömten in die Stadien.
1 Tor
fiel mindestens in jeder der neun Begegnungen.
Kaderschmiede 2015 – Impressionen von der dritten Auflage der Talentsichtungstage der Roten Bullen.
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Weltrenner Leipzig um Tim Lobinger und Terrence Boyd knacken beim World Run die 500-Kilometermarke!

RB Leipzig unterliegt Sandhausen!

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