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Teil II - Rani, unser Bruder! Das Khedira-Interview aus dem RBL-KLUB-Magazin!

Im zweiten Teil des großen KLUB Magazin Interviews spricht Rani Khedira über die Nachwuchs-Bullen sowie das Khedira'sche Brüder-Trio

Im zweiten Teil unseres großen Rani-Khedira-Interviews erfahrt ihr, ob unsere Nummer sechs die Leipziger Spielphilosophie auch im RBL-Nachwuchs vorfindet, was das Khedira-Brüder-Trio voneinander lernen konnte und was Rani außer Fußball & Familie noch am Herzen liegt.

Du bist als U17-Kapitän des VfB zweimal im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft gestanden. Unsere U17 schaffte es in der letzten Saison sogar ins Endspiel und verlor dort vor der Rekordkulisse von knapp 7.500 Fans in der Red Bull Arena nur knapp mit 1:2 gegen Dortmund. Verfolgst du den Nachwuchs-Fußball im Verein?

Na klar! Ich war sogar beim Halbfinale gegen Mainz und beim Finale gegen den BVB im Stadion. Außerdem war ich beim 1:1 der U17 im Heimspiel gegen Wolfsburg in dieser Saison dabei. Das macht schon Spaß, wenn man die jungen Spieler beobachtet. Vor drei Jahren habe ich selbst noch in dieser Leistungsklasse gespielt, und nun sieht man Spieler, bei denen man sagt: „Hey, der ist richtig gut, der könnte auch schon bei uns mittrainieren.“ Es ist schön zu sehen, wie ungezwungen und befreit die Jungs aufspielen und trotz ihres jungen Alters schon eine so hohe Qualität an den Tag legen.

Spiegelt sich unsere allgemeine Spielphilosophie auch beim Nachwuchs wider?

Ja. Grundsätzlich ist das Spielsystem auch bei den Junioren-Teams wiederzuerkennen. Natürlich ist es bei uns ausgeprägter, weil viele von uns körperlich weiter sind. Aber von der Art und Weise her erkennt man eindeutig, dass es sich um eine Mannschaft von RB Leipzig handelt. Und selbst wenn die Jungs in anderen Trikots auflaufen würden, würde man immer noch erkennen, dass da RBL-Kicker drinstecken.

Du selbst hast insgesamt 14 Junioren-Länderspiele absolviert, Höhepunkt war Platz drei bei der U17-WM 2011. Dein Bruder Sami hat mit dem WM-Titel 2014 nun den größten Titel im Weltfußball gewonnen. Weißt du noch, was in deiner Glückwunsch-SMS stand?

Ich habe ihm geschrieben, dass er für mich die größte Legende ist, die es überhaupt im Fußball gibt. Das Jahr vor der Weltmeisterschaft mit der schweren Knieverletzung war für Sami ein echtes Seuchenjahr. Doch dann so zurückzukommen, den Champions-League-Pokal und den FIFA-WM-Pokal zu holen – das ist einfach unfassbar. Da fehlen mir die Worte.

Von diesen Titeln habt ihr sicher als Kinder schon geträumt!

Als kleiner Junge hat mich besonders die Champions League fasziniert. Dieser Wettbewerb war für mich das Größte. Am Dienstagund Mittwochabend haben wir oft auch mit der ganzen Familie die Spiele geschaut. Ich hab zu Sami immer gesagt: „Wenn du die Champions League einmal gewinnst, dann kannst du danach mit Fußball aufhören!“ Und dann hat er tatsächlich den Pokal geholt, um zwei Monate später mit dem WM-Titel etwas noch Größeres nachzulegen. Das ist unbeschreiblich. Ich habe ihm gesagt, dass er so unheimlich stolz auf sich sein kann und wir alle das auch sind.

Wann konntest du ihm dann persönlich das erste Mal gratulieren?

Ich hab ihn das erste Mal nach dem WM-Finale tatsächlich erst wieder hier in Leipzig getroffen, als er mich überraschend zum Heimspiel gegen Aalen besucht hat. Er war nach der WM im Urlaub, ist von dort direkt nach Madrid gereist. Ich habe schon mitten in der Vorbereitung gesteckt. Es war keine Zeit. Als er dann nach Leipzig kam, waren auch meine Eltern da. Es war ein schöner Moment, als wir alle zusammen auf die vergangenen Monate blicken konnten und das Erreichte bei einem Familienessen gefeiert haben.

Bleiben wir beim Thema Familie und Freunde. Du wirst ständig auf Sami angesprochen. Aber du hast noch einen zweiten Bruder, Denny. Auch einer für außergewöhnliche Leistungen, denn er hat sein Abitur und sein Studium jeweils mit 1,0 bestanden. Du hast mal erwähnt, dass er technisch der Talentierteste von euch dreien war. Wieso gibt es trotzdem heute nicht drei Khediras im Profifußball?

Als Kinder haben wir eigentlich jeden Tag mit den anderen Kids aus unserer Straße draußen gekickt. Meistens waren es Fünf-gegen-fünf- Duelle, und Denny war derjenige, der mit dem Ball alles konnte. Wenn man im Spiel nicht mehr wusste, wohin mit der Kugel, hat man Denny den Ball zugespielt und konnte sich sicher sein, dass er schon irgendwas Gutes mit der Pille anstellen würde. Leider hatte Denny mit fünf Jahren einen Oberschenkelbruch und leidet unter Asthma – zwei Faktoren, die ihn davon abgebracht haben, sich ausschließlich auf den Fußball zu fokussieren. Im letzten Urlaub habe ich ihn gefragt, ob er manchmal gerne mit mir tauschen und auch Profi sein würde.

Und?

Er hat offen und ehrlich gesagt, dass es nichts für ihn gewesen wäre. Es sei einfach eine andere Welt. Er fühle sich genau mit dem wohl, was er tut. Und ich weiß auch, dass das hundertprozentig stimmt. Das Einzige, was ihn jedoch reizen würde, wäre, einmal in einem großen Stadion zu spielen. Denny ist in anderen Bereichen sehr erfolgreich, und deshalb habe ich allerhöchsten Respekt vor ihm. Er war nicht nur auf dem Platz enorm kreativ, sondern hat auch generell ein Auge dafür, was richtig und was falsch ist. Er ist einfach ein Schlaumeier (lacht).

Tatsachenentscheidung:
 

Fahrrad oder Auto?

Auto.

Obst oder Gemüse?

Eher Obst.

Hund oder Katze?

Hutze. Kann mich nicht entscheiden.

Madrid oder Barcelona?

Madrid.

Xbox oder PlayStation?

PlayStation.

Actionfilm oder Komödie?

Actionfilm.

 

Ist es ab und zu auch hilfreich, wenn man jemanden an der Seite hat, der nicht aus dem Profifußball kommt?

Definitiv. Denny hat den Blick über den Fußballkosmos hinaus. Eine Fußballkarriere geht zehn bis fünfzehn Jahre und ist dann auch schon vorbei. Man ist 35 und kann nicht den Rest seines Lebens Pause machen. Man sucht ja auch nach der nächsten Herausforderung oder etwas, was einem Spaß macht. Denny zeigt uns Perspektiven auf, wie die Zeit nach dem Profifußball aussehen könnte. Da hat er klasse Ideen und Visionen.

Was könntet ihr als Brüder ganz speziell voneinander lernen?

Insgesamt können wir alle voneinander lernen, und das ist auch wichtig, denn nur so ergänzt man sich, und jeder Einzelne wächst ein Stück daran. Bei Denny ist es vor allem sein Durchhaltevermögen. Wie strikt er sein Studium durchgezogen und sich manchmal tagelang in seinem Zimmer eingeschlossen hat, um zu pauken, war bemerkenswert. Er hat verschiedene Blickwinkel in seiner Sichtweise, außerdem ist er ein sehr vorsichtiger und bedachter Mensch. Auf der anderen Seite kann sich Denny vielleicht etwas von dem unbedingten Willen von Sami und mir abschauen. Wie Sami gegen alle Widerstände zurückgekommen ist und am Ende der WM-Erfolg stand, ist das beste Beispiel dafür. Denny ist auf der sportlichen Schiene vielleicht einfach der etwas gemütlichere Typ gewesen, für den andere Aspekte mehr im Vordergrund standen. Das war aber auch völlig in Ordnung so. Es gibt nicht nur den einen richtigen Weg.

Kickt ihr eigentlich noch ab und zu zusammen?

Denny spielt selbst auch noch in der Heimat beim TV Oeffingen. Wenn wir zuhause sind, schauen wir bei den Spielen vorbei. Auch weil man viele Bekannte und Freunde wiedertrifft, die man schon aus Jugendzeiten kennt. Das ist immer super lustig. Wenn wir zusammen im Urlaub sind, ist immer ein Ball im Gepäck. Das gehört dazu. Und es macht immer noch so viel Spaß wie damals beim Kicken in der Nachbarschaft. Da mussten so einige Vasen von Mama dran glauben, mit Stubenarrest und Bolzplatz-Verbot als bitterer Konsequenz (lacht).

Stichwort Mama – vermisst du die hausgemachten Käsespätzle und die schwäbische Küche?

Über Mamas Küche geht nichts! Ein richtiges schwäbisches Restaurant habe ich in Leipzig leider noch nicht entdeckt. Aber unser Mannschaftskoch hat einmal Spätzle gemacht, und die waren super. Und ich vermisse das „Eiscafé Mario“ in Schmieden. Mario war mal mein Jugendtrainer. Da gibt es das beste Eis weit und breit – wobei die Eisdiele auch die einzige in der Nähe ist. Für diese Schleichwerbung müsste ich jetzt ein Leben lang dort kostenlos Eis bekommen (lacht).
Klar, die Familie und die engsten Vertrauten und Freunde fehlen einem. Aber sonst bin ich in Leipzig sehr zufrieden. Natürlich genieße ich trotzdem die Zeit, wenn ich in der Heimat bin. Es ist ein Ruhepol für mich, wo ich abschalten kann.

Was machst du in deiner Freizeit, wenn du nicht Fußball spielst?

Das hört sich vielleicht untypisch an, aber ich schaue gerne die Serien „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Alles was zählt“ (schmunzelt). „GZSZ“ ist wirklich die einzige Sendung, die ich schon von klein auf schaue. Die muss ich jeden Tag sehen. Und wenn ich mal eine Folge verpasst habe, hoffe ich, dass am Samstagmorgen eine Wiederholung läuft. „GZSZ“ gucken übrigens fast alle in der Mannschaft. Wir tratschen dann auch mal in der Kabine darüber, so in der Art: „Hast du das gestern wieder gesehen, was da abging?“ Aber meine größte Leidenschaft ist das Reisen.

Interessant! Hast du immer bestimmte Ziele?

Die Möglichkeit zu reisen ist als Profifußballer aufgrund des Zeitmangels grundsätzlich sehr eingeschränkt. Daher lese ich gerne von entfernten Zielen. Zum Geburtstag habe ich ein Buch über die 101 schönsten Inseln der Welt geschenkt bekommen. Das schaue ich zum Beispiel an, wenn wir im Hotel sind, und bei den beeindruckenden Bildern bekomme ich etwas Fernweh. Das ist so ziemlich das Einzige, was mich neben dem Fußball extrem reizt. Die verschiedensten Ecken der Welt zu erkunden und kennenzulernen, denn es gibt so viele besondere Plätze auf diesem Planeten.

Wo warst du denn zuletzt im Urlaub?

Diesen Sommer war ich auf den Malediven. Da wollte ich schon immer mal hin. Als Kind habe ich immer diese schönen weißen Sandstrände gesehen, das türkisblaue Wasser – es war wie eine Traumwelt. Und die ist es tatsächlich. Ich war mit meiner Freundin dort und muss sagen, das ist wirklich der Himmel auf Erden. Der nächste Urlaub wird wohl Richtung Amerika gehen. Denny hat dort schon einmal eine dreiwöchige Rundreise gemacht und davon tolle Geschichten, nur Positives, erzählt. New York habe ich jetzt im Winter besucht, es war zwar saukalt, aber dennoch eine unglaubliche Stadt – die würde ich gerne mal im Sommer sehen. Aber bis dahin will ich mit RB Leipzig unsere erste Zweitliga-Saison so erfolgreich wie möglich bestreiten.

Steckbrief:
 

  • Name: Rani Khedira
  • Nationalität: Deutschland | Tunesien
  • Geburtsdatum: 27. Januar 1994
  • Sternzeichen: Wassermann
  • Alter: 20 Jahre
  • Geburtsort: Stuttgart
  • Rückennummer: 6
  • Größe: 1,88 Meter
  • Gewicht: 82 Kilogramm
  • Position: Mittelfeld
  • Starker Fuß: rechts
  • Bisherige Vereine: TV Oeffingen, VfB Stuttgart
  • Bundesliga-Spiele: 9
  • Junioren-Länderspiele: 14 (1 Tor)
  • Rani Khedira auf Instagram: @rani_khedira6
The Red Bulletin - dein Moment Abseits des Alltäglichen. Die November-Ausgabe ist da!
Ralf Rangnick, Siegfried Bülow (Porsche) und Christian Heubner (VW) äußern sich zur neuen Partnerschaft.
9 Spiele
In der Bundesliga hat Rani Khedira schon bestritten.
747 Minuten
absolvierte unsere Nummer sechs bereits in der 2. Liga für die Roten Bullen.

Das Hinspiel gegen den 1. FC Heidenheim!

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Der Nachwuchs der Roten Bullen!

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Das RBL-Trainingszentrum

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