MENÜ

Mit Köpfchen! Das Klub-Magazin-Interview mit Poulsen & Storbeck!

Torjäger trifft Torhüter: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Spieler Felix Storbeck über Rooney, Reaktionen und Reizbarkeit

Zwei Sportarten. Zwei Positionen. Eine Gemeinsamkeit. Körperliche und vor allem geistige Fitness sind sowohl bei Yussuf Poulsen als auch bei Felix Storbeck die Grundvoraussetzung für optimale Leistung.

Wir verabredeten uns mit den beiden in der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig. Beeindruckt schlenderten der RBL-Stürmer und der Handball-Torhüter des SC DHfK Leipzig durch das Gebäude, in dem aktuell 28,7 Millionen Medienwerke in deutscher Sprache archiviert sind.

Sie sprachen mit uns für das aktuelle KLUB-Magazin der Roten Bullen über mentale Belastungen, verrieten ihre Motivationstricks und duellierten sich spontan am Schachbrett.

Felix, Yussuf, heute mal Denksport anstelle von Paraden und Torschüssen. Eine gute Abwechslung, oder?

Felix: Schach ist das ideale Gehirnjogging! Wenn die grauen Zellen nicht regelmäßig gefordert werden, bauen sie schnell ab, und wir müssen ja auch im Sport fit im Kopf sein. Ich habe früher mit Freunden ab und an Schach gespielt, das hat allerdings nachgelassen. Ich sollte wieder häufiger spielen, denn Yussuf scheint mich gerade abzuziehen … (lacht).

Yussuf: Schach ist ein interessanter und komplexer Denksport, der im Kopf ungemein frisch hält. Ich habe früher häufig mit meinem Opa übers Internet gespielt. Dabei gab es eine Regel: Jeder durfte pro Tag nur einen Zug setzen.

Nur einen Zug? Dann hat sich eine Partie ja wochenlang hingezogen!

Yussuf: Richtig! Aber genau das war auch der Anreiz. Ich musste mich über einen langen Zeitraum konzentrieren und durfte mir keinen Fehler leisten.

Schach lebt von der richtigen Taktik. Der Fußballer Wayne Rooney hat dagegen einmal gesagt: „Ich ziele nicht. Wenn ich nicht weiß, wohin der Ball geht, woher soll es dann der Torwart wissen?“

Yussuf: Hmm … in gewisser Weise hat er recht. In vielen Situationen handle ich situativ und schieße einfach, ohne groß nachzudenken. Unsere Freistoßspezialisten visieren bei einem ruhenden Ball schon eine genaue Ecke an und schauen, wo Torwart oder Mauer stehen. Sie haben in dieser Situation aber auch die Zeit dafür. In den meisten Spielszenen bleibt jedoch nur ein Bruchteil einer Sekunde, um zu entscheiden.

Felix: Im Handball ist das ein wenig anders. Es entstehen viel häufiger gleiche Wurfsituationen. Rooney hat da schon recht – beim Fußball gibt es kein richtiges Schussbild. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Yussuf aus zwölf Metern immer nur in die lange Ecke schießt. Er wird variieren, weil er in während eines Spiels viel seltener zum Torabschluss kommt als ein Handballer und dadurch weniger zu einem festen Muster tendiert. Beim Handball kommen stattdessen bedeutend mehr Würfe aufs Tor. Deshalb entwickelt der Werfer seine Lieblingsecken. Dieses Wurfmuster schaue ich mir vor jedem Spiel an. Und ich versuche meine Abwehr so zu stellen, dass der Werfer gezwungen wird, in seine Lieblingsecke zu werfen.

Yussuf: Auch ich schaue mir auf Video an, wo der gegnerische Torhüter seine Stärken hat. Kommt er schnell aus seinem Tor heraus, wenn ich alleine auf ihn zulaufe? Kann ich an ihm mit dem Ball vorbeigehen, oder muss ich früher abziehen? Am Ende bleibt es aber immer eine situative Entscheidung.

 

 

Felix Storbeck:

Schach ist das ideale Gehirnjogging! Wenn die grauen Zellen nicht regelmäßig gefordert werden, bauen sie schnell ab, und wir müssen ja auch im Sport fit im Kopf sein.

Welche körperliche Fitness ist dafür Voraussetzung?

Felix: Als Torhüter ist eine andere Fitness wichtig als bei Yussuf. Er muss als Stürmer pfeilschnell sprinten können. Das ist eine ganz andere Belastung. Bei mir steht die Kraft- und Schnelligkeitsausdauer im Vordergrund, um auf Würfe explosiv reagieren zu können.

Yussuf: Die Belastung ist nicht nur zwischen den Sportarten unterschiedlich, sondern auch innerhalb einer Mannschaft. Unsere Mittelfeldspieler laufen in 90 Minuten eine größere Distanz als ich. Ich spule keine 14 Kilometer ab, sondern bestreite intensive Laufwege, ziehe während eines Spiels dafür bis zu 40 Vollsprints an.

Und wie schaut es mit der mentalen Fitness aus, wie haltet ihr zum Beispiel die Konzentration über die gesamte Spieldauer aufrecht?

Felix: Beim Handball fallen viele Tore. Deshalb muss ich mich ständig sowohl mit guten als auch mit schlechten Szenen auseinandersetzen. Wenn ich eine gute Aktion hatte, treibt mich das an, und ich weiß, ich bin im Spiel. Wenn es nicht so läuft, gehe ich an die Bank, unterhalte mich mit meinem Torhüterkollegen, versuche mich abzulenken und herunterzufahren. Hinzu kommen die Situationen, in denen ich nicht aktiv eingreifen muss, das Spiel von hinten aber genau beobachte und durch das Mitfiebern immer unter Spannung bin. Handball ist eine unheimlich schnelle Sportart. Ist man nur eine Sekunde unachtsam, hat man schon ein Gegentor durch einen Konter kassiert.

Yussuf: Ich schaue ganz genau, was meine Mitspieler machen, und bin auf der Lauer. Denn es könnte immer sein, dass gleich der Pass für einen Konter kommt. Da sind Millisekunden entscheidend. Wenn ich diesen Augenblick verpasse, verspiele ich vielleicht auch eine entscheidende Torchance. Oft spreche ich auch mit mir selbst und versuche dadurch wachsam zu bleiben.

Du sprichst mit dir selbst?

Yussuf: Ja, ich rede mich innerlich heiß, motiviere mich und sporne mich an. Das treibt meinen Puls nach oben, was wichtig für mein Spiel ist. Ich liebe es, mit einem Puls von 180 zu spielen. Dann fühle ich mich konzentrierter und gehe stärker in die Zweikämpfe. Körpersprache ist verdammt wichtig, davon lebt mein Spiel.

Felix: Stimmt, mit der richtigen Körpersprache kann man viel bewirken. Ich versuche immer Selbstbewusstsein auszustrahlen, so dass die gegnerischen Werfer sofort signalisiert bekommen: Hey, heute wird’s schwer, gegen den zu treffen. Doch diese Motivation kann sehr anstrengend sein. Im Top-Spiel gegen Eisenach zum Beispiel haben wir in einer rappelvollen Halle gespielt, die Atmosphäre war Wahnsinn, und ich war perfekt im Spiel. Allerdings habe ich mich so sehr gepusht, dass ich nach nur einer Halbzeit ausgewechselt werden musste. Ich war komplett fertig und ausgelaugt, so dass ich das Gefühl hatte, mich nicht mehr konzentrieren zu können.

Yussuf: Das ist der Vorteil beim Handball. Ihr könnt beliebig aus und wieder einwechseln. Bei uns ist das nicht möglich. Aber ich kenne das auch, dass man sich zu früh zu sehr verausgabt – so wie beim Spiel gegen Braunschweig. Wäre ich noch frisch gewesen, hätte ich vielleicht nicht die Gelb Rote Karte gesehen. Dann hätte ich den Ball vorher abgedeckt und nicht weggrätschen müssen.

 

Yussuf Poulsen:

Ich schaue ganz genau, was meine Mitspieler machen, und bin auf der Lauer. Denn es könnte immer sein, dass gleich der Pass für einen Konter kommt. Da sind Millisekunden entscheidend. Wenn ich diesen Augenblick verpasse, verspiele ich vielleicht auch eine entscheidende Torchance.

Oft spricht man von der Müdigkeit im Kopf. Wie kämpft ihr während einer langen Saison dagegen an?

Felix: Ich habe diese Erschöpfung vor der Winterpause gemerkt. Wir hatten einen guten Saisonstart, waren lange Zeit verlustpunktfrei. Wenn es läuft, ist man wie in einem Tunnel und bekommt die Anstrengungen nicht mit. Die letzten drei Spiele im Dezember hatten es in sich, weil wir zuvor englische Wochen gespielt hatten – das war extrem. Gerade wenn die Saison lang ist, kann es zu einer Motivationsfrage werden. Dann fällt es schwer, sich jeden Tag zweimal zum Training aufzurappeln. Deshalb kam die Pause zum richtigen Zeitpunkt.

Yussuf: Bei mir ist es ähnlich. Sofern ich nicht angeschlagen war, habe ich jedes Spiel von Beginn an gemacht. Hinzu kommen die Einsätze in der Nationalmannschaft. Ich war die letzten Monate viel unterwegs. Das zehrt an der körperlichen und geistigen Fitness und spiegelt sich auch im Training wider, wenn man Übungen unbewusst nur halb ausführt. Aber das Gute ist: Wir können in solchen Situationen auch sagen, dass wir eine Pause brauchen. Lieber setze ich einen Tag aus und kann am nächsten Tag wieder einhundert Prozent geben, als zweimal nur mit achtzig Prozent zu trainieren.

Wie motiviert ihr euch in solchen Phasen?

Felix: Wir reden in der Mannschaft sehr viel. Zum Beispiel halten wir uns immer wieder den Grund vor Augen, warum wir jeden Tag in die Halle gehen: Wir wollen aufsteigen! Deshalb sind wir vielleicht auch motivierter als Mannschaften, die nur auf Platz zehn stehen. Der Aufstieg ist für uns Anreiz genug, weiter und härter zu arbeiten.

Yussuf: Unsere Ziele sind ähnlich und letztlich die größte Motivation. Ich finde aber wichtig, dass man immer an sich arbeitet und besser werden will – das ist Motivation genug!

Im DFB-Pokal gegen Aue hast du uns in letzter Sekunde in die Verlängerung geköpft. Bereitet ihr euch auf solche entscheidenden Situationen besonders vor?

Yussuf: Ich mache sehr viel Extratraining – in erster Linie Torabschlüsse. Zehn Schüsse kurz nacheinander, wobei mir die Trainer immer eine Ecke zurufen. Es geht darum, schnell zu denken, obwohl man müde ist. Das ist das Einzige, was man für solche entscheidenden Momente trainieren kann, denn man kann die Intensität eines Spiels im Training nicht nachstellen.

Felix: Auch wir trainieren deshalb häufig unter Vorbelastung. Ich habe beispielsweise ein spezielles Torhütertraining, bei dem mich der Trainer in den Laktat-Bereich und damit ans Limit bringt. Die Beine fühlen sich wie Klötze an, der Kopf ist müde. Und wenn man völlig ausgepowert ist, kommen noch die harten Würfe. Das sind die idealen Einheiten – denn ich muss vom Kopf her voll da sein, um später im Spiel die entscheidenden Bälle noch rauszuholen.

Wenn du kräftemäßig am Ende bist, hast du dann überhaupt noch Lust, dich in jeden Ball zu schmeißen?

Felix: Ich brauche jemanden, der mich anstachelt. Im Training sind es die Mitspieler, im Spiel die Gegner. Provoziert wird immer. Ich finde es schon geil, wenn ich einen Gegenspieler habe, mit dem ich mich die ganze Zeit duellieren kann. Es gibt auch viele Spieler, die mir den ersten Ball direkt am Kopf vorbeiziehen. Umso besessener bin ich, den nächsten Ball von ihm zu halten. Aber wenn ich mich nur auf das Privatduell konzentriere, geht es nach hinten los. Denn dann wird das Spiel Nebensache. Deshalb ist es wichtig, die Balance zu finden. Man sollte das Sticheln annehmen, aber sich auf die wichtigen Sachen fokussieren.

Yussuf: Es ist immer eine Gratwanderung, die häufig von der Tagesform abhängig ist. Provokationen sind Teil des Spiels, doch man darf sich nicht provozieren lassen. Das kann schwer sein (grinst). Ich habe in dieser Saison einige Male Lehrgeld dafür bezahlt. Aber ich arbeite an mir! Genauso kann ich aus Provokationen auch das Positive ziehen und noch mehr Antrieb für jedes Duell bekommen.

Apropos Duell. Wie sieht es mit eurem Schach-Duell aus?

Yussuf: Ich habe natürlich gewonnen (augenzwinkernd).
Mit wie vielen Zügen?

Felix: Das wird hier nicht verraten. Aber die nächste Runde geht an mich!
 

Leipzig - Heimat der Roten Bullen!
Lauft mit anderen laufbegeisterten Leipzigern am 03. Mai in München beim Wings for Life World Run mit!
98 Seiten
umfasst das 3. Klub-Magazin der Roten Bullen.

Schach ist ein interessanter und komplexer Denksport, der im Kopf ungemein frisch hält. Ich habe früher häufig mit meinem Opa übers Internet gespielt.

Yussuf Poulsen
20 Tore
schoss Yussuf Poulsen bisher für die Roten Bullen.
61 Spiele
hat unser Offensivbulle dabei für RBL absolviert.

Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!

Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
Image
Yussuf Poulsen trifft auf Felix Storbeck!
Tore sind ihre Welt: Offensivbulle Yussuf Poulsen und DhfK-Torhüter Felix Storbeck in der Nationalbibliothek Leipzig.
68 Mal
war Felix Storbeck für die Nationalmannschaft im Jugend- und Juniorenbereich im Einsatz.
141 Spiele
absolvierte der DhfK-Torhüter in der 2. Bundesliga.

Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!

Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Image
Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!
Wings for Life World Run - Der einzige Lauf, bei dem dich das Ziel einholt!

Der Azubi Pokal 2015

Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015
Image
Der Azubi Pokal 2015
Der Azubi Pokal 2015

Ähnliche Artikel