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"Diese innigen Freundschaften sind etwas ganz Besonderes!"

Niklas Hoheneder und Sebastian Heidinger im Abschieds-Interview | Je zwei Aufstiege und Sieg im Sachsenpokal | 'Heidi' wechselt zum 1. FC Heidenheim

Zwei RBL-Aufstiegshelden verlassen die Roten Bullen zur neuen Saison – Niklas Hoheneder und Sebastian Heidinger gehen nun neue Wege. Sebastian wird ab der kommenden Spielzeit beim 1. FC Heidenheim kicken, Niklas' Zukunft ist bisher noch offen.

Doch bevor sie die Stadt verlassen und neue Herausforderungen annehmen, haben wir die beiden exklusiv zum Abschieds-Interview getroffen und über ihre Zeit in Leipzig, die legendäre Nik-Cam, den Heidi-Fön und neue Aufgaben gesprochen.
 

 

Danke, Heidi und Nik! Die besten Szenen unserer Aufstiegshelden!

Sebastian, vor knapp vier Jahren bist du nach Leipzig gekommen, Niklas folgte ein halbes Jahr später. Erinnert ihr euch noch an euren ersten Tag hier? Mit welchen Vorurteilen seid ihr nach Leipzig gekommen? Und was ist aus diesen geworden.

Nik: Ich war damals noch beim Karlsruher SC, saß da in der Sauna und habe mich mit ein paar Kollegen ausgetauscht. Die haben sich richtig gefreut, dass ich als Österreicher nun in den Osten gehe, in eine andere Welt. Aber ganz ehrlich, da unten ist es nicht irgendwie anders als hier (lacht).

An meinem ersten Tag in Leipzig waren gefühlt Minus 50 Grad. Da wollte ich mit Roman Wallner nur kurz in die Stadt gehen, aber wir haben es dann nur bis zum Augustusplatz geschafft und sind wieder umgedreht – quasi ein ganz warmer Empfang. Das ist meine erste Erinnerung.

Heidi: Ich habe vorher von einigen Vorurteilen von Bekannten gehört, aber ich muss sagen, dass sich diese in überhaupt nicht bestätigten. Ich wurde brutal vom Gegenteil überzeugt und mittlerweile fühle ich mich richtig wohl. Jeder, der mir noch heute sagt, was willst du da eigentlich, dem sage ich immer noch: ‚Du hast keine Ahnung. Komm‘ erstmal in diese Stadt, dann wirst du dich schon umschauen`. Ich habe nun schon in einigen Städten in Deutschland gewohnt und Leipzig ist definitiv einer der schönsten.

Welche Orte in Leipzig haben es euch vor allem angetan?

Nik: Ich habe die Leipziger Caféhaus-Szene durchforstet, ist sozusagen eines meiner Hobbies geworden. Leipzig allgemein einfach schön und zudem kompakt, man hat alles zusammen – ob das die Innenstadt mit den Parks oder den Seen drum herum ist. Das hat mich wirklich fasziniert. Aber das allerwichtigste ist, dass ich hier die Frau fürs Leben kennengelernt habe und das werde ich der Stadt am höchsten anrechnen.

Heidi: Ich finde es ein bisschen schade, dass ich in Leipzig dreimal umgezogen bin. Denn ich habe erst in den letzten anderthalb Jahren die richtig schönen Ecken der Stadt entdeckt. Ich finde Plagwitz ganz schön, direkt am Wasser und die kulturelle Szene dort hat mich ein wenig in ihren Bann gezogen. Auch was ich gar nicht so von mir gedacht hätte, dass ich die alternative Szene um die Karl-Heine-Straße wirklich genieße. Ich habe es leider immer noch nicht geschafft, eine Stadtrundfahrt mit einem typischen Touristen-Bus zu machen – so einen Doppeldecker. Das muss ich unbedingt noch in Angriff nehmen. Nik wirft ein, „ich habe da noch einen Gutschein für dich“.

Ach und die Wasserweg in Leipzig sind auch echt schön. Mit der Mannschaft haben wir mal eine Bootstour durch die Kanäle gemacht. Da sieht man Ecken von Leipzig, die einem ansonsten verborgen bleiben. Bis zum Cossi haben wir es leider nicht geschafft. Wir mussten kurz vorher umdrehen, da einige Krämpfe hatten (lacht).

Und sportlich gesehen, welche Momente eurer Zeit in Leipzig werden euch wohl am längsten in Erinnerung bleiben?

Heidi: Der prägendste Moment war für mich das Aufstiegsspiel in Lotte. Die Achterbahnfahrt der Gefühle und dann die Explosion der Emotionen – einmalig. Aber nicht zu vergessen mein allererstes Spiel, im DFB-Pokal gegen Wolfsburg. Das war der absolute Wahnsinn. Ich konnte mir davor gar nicht vorstellen, wie die Fanbegeisterung der Leipziger ist. Und dort in diesem Spiel dann direkt 3:2 gegen Wolfsburg zu gewinnen. Was da los war? Da dachte ich ‚Hut ab, das kann die nächsten Jahre spaßig werden‘.

Nik: Das Darmstadt-Spiel ist mir am meisten hängen geblieben. Die Atmosphäre nach dem Knaller von Tony war überragend. Da habe ich noch immer Gänsehaut, wenn ich daran denke. Aber nicht nur das Tor, auch dass unsere Fans jeden gewonnenen Zweikampf frenetisch gefeiert haben – das bleibt einfach im Kopf.

Heidi: Oder die Fan-Feier auf der Festwiese nach dem Saarbrücken-Spiel – gibt es was Geileres? Die tausenden von Menschen dort zu sehen, als wir aus dem Bus gestiegen sind – unbeschreiblich. Frahni später mit Guidos Mantel, der Trainer macht Selfies und Diego das erste Mal mit einer Zigarre in der Hand, legendär.

Wie war der Kontakt zu euren Fans, welche Eindrücke bleiben euch in diesem Zusammenhang?

Heidi: Gerade die Zaungäste beim Training, die lernt man mit der Zeit schon kennen. Manche schreiben auch mal Briefe, das kommt dann noch dazu. Aber die Liebesbriefe haben immer nur andere Spieler bekommen, ich ging da leer aus.

Nik: Ach, du Armer. Aber na klar, man baut schon eine gewisse Beziehung zu Einzelnen auf und schenkt denen dann natürlich auch mal einen Schal oder ein Trikot. Jedoch ist das bei weitem nicht zu vergleichen mit dem, was uns die Fans im Stadion geben.

Heidi: Und es geht einem dann natürlich schon nah, wenn ein Fan eine Träne in den Augen hat, weil man wie jetzt den Verein verlässt. Ich meine, so sehr wir Profis sind, wir sind alle auch Menschen – mit Gefühlen, Stärken und Schwächen.
 

Aber nicht nur zu den Fans, sondern vor allem untereinander habt ihr während eurer Zeit in Leipzig Beziehungen aufgebaut. Was war das Besondere in eurer Truppe?

Nik: Dass so eine innige Freundschaft entsteht – und das nicht nur zwischen Heidi und mir, sondern in der gesamten Mannschaft – das geht wohl auch nur, wenn man weiter unten anfängt. So wie wir in der vierten Liga zusammen gekommen und dann als Kern bis in die Zweite Liga aufgestiegen sind, da macht man halt alles durch. Bei uns gab es irgendwie keinen Neid oder Ähnliches, sondern wir waren alle gleich. Ich glaube nicht, dass das alltäglich ist, dass eine Truppe so eng zusammen steht und die Widerstände gemeinsam meistert.

Heidi: Und gerade mit der besonderen Situation von RB Leipzig in der deutschen Fußball-Landschaft – das schweißt einfach ungemein zusammen. In diesen speziellen Situationen musst du dich zusammenraufen, in eine Richtung denken. Und ich glaube gerade das hat uns als Spieler, als Mannschaft, aber auch vor allem als Menschen sehr geprägt.

Die Zeit bei RB Leipzig hat also durchaus ihre Spuren bei euch hinterlassen. Wie schätzt ihr denn eure Entwicklung in den letzten Jahren hier bei RB Leipzig ein?

Nik: Ich habe mit Prag internationalen Fußball gespielt und mit dem KSC in der zweiten Liga. Dann in die Vierte Liga zu gehen, war eine große Umstellung für mich und manchml fühlte es sich auch wie ein Schritt zurück an. Und natürlich habe ich am Anfang geglaubt, es wird ein Spaziergang für uns. Aber so läuft das nicht. Das war auf jeden Fall ein Reifeprozess für mich. In jeder neuen Liga und in jedem neuen Verein muss man sich anpassen können – sowohl an das Niveau als auch an ein neues Spielsystem. Deshalb kann ich heute sagen, dass das ein neuer Lernprozess für mich war. Erstmal fühlte es sich an wie einen Schritt zurück zu gehen – den habe ich nun aber neu dazu gelernt.

Heidi: Bei mir war es nochmal ein wenig anders, weil ich mich ja vom Offensivspieler zum Defensivakteur umfunktioniert habe. Deshalb habe ich mich schon ein großes Stück weiter entwickelt, vor allem durch Alexander Zorniger. Somit kann ich sagen, dass ich in Leipzig nicht nur mein Niveau gehalten, sondern mich durchaus verbessert habe. Gerade im taktischen Bereich haben wir extrem viel gearbeitet. Ich habe dann auf einmal hinten in der Viererkette gestanden, rechts und links, das war schon eine Herausforderung. Dafür bin ich dem Verein heute sehr dankbar – für alles, was mir die Trainer beigebracht haben.

Aber wie Nik schon sagt, auch ich habe gedacht, in der vierten Liga spaziert man mal so eben durch. Auch da habe ich dazu gelernt. Fabio war in dieser Zeit immer sehr imponierend für mich. Er spiele schon in der Nationalmannschaft und fuhr dann mit uns in der vierten Liga zu den Auswärtsspielen. Sobald er dann aber auf dem Platz stand, war er vollkommen fokussiert und konnte den Schalter komplett umlegen. Das war sehr beeindruckend und von seiner Art und Weise damit umzugehen, habe ich mir viel mitgenommen.

Wir nehmen auf alle Fälle eure legendären Auftritte mit der Nik-Cam mit. In jedem Trainingslager habt ihr uns mit hinter die Kulissen genommen und damit für einen regelrechten Hype bei den Fans gesorgt. Nur noch kurz, Heidi. Was war nochmal das Geheimnis mit dem Föhn?

Heidi: (lacht) Da weiß ich ja gar nicht, was ihr meint… Alles hat damit angefangen, dass ich mit 16 auf dem Internat beim FC Bayern München einen Spielerkollegen hatte, der über mit wohnte. Und als ich ihn einmal in seinem Zimmer besuchte, lag da ein Föhn auf seinem Bett. Wie sich am Ende herausstellte, schaltete er Abends immer diesen Föhn an, weil er dieses Geräusch zum Einschlafen brauchte. Damals habe ich ihn ausgelacht aber irgendwann habe ich´s dann auch ausprobiert und naja, was soll ich sagen… (schmunzelt) Nun ist es zum Running Gag geworden, wenn wir irgendwo unterwegs sind.

Die Nik-Cam hat uns super viel Spaß gemacht immer. Und da wir uns meistens ein Zimmer geteilt haben, habe ich dann irgendwann auch mitgemacht.

Nik: Ja also zu Beginn, muss man sagen, kam diese Kamera bei der Mannschaft gar nicht gut an. Es hat die Spieler einfach überhaupt nicht interessiert. Mit jedem weiteren Trainingslager tauten sie dann aber immer mehr auf und in Katar haben wir dann den I-Punkt draufgesetzt. Da wollte dann jeder Mal die Kamera mitnehmen und wir wurden teilweise sogar eingeladen, damit wir bei ihnen drehen.

Nun seid ihr ja aber ab der kommenden Saison nicht mehr dabei und die Nik-Cam braucht einen würdigen Nachfolger. Habt ihr schon eine Idee, wer das übernehmen könnte?

Nik: (überlegt) Puh, das ist schwierig.

Heidi: Es sollte ja jemand sein, der schon auch ein bisschen Blödsinn im Kopf hat.

Nik: Ich glaube Terrence könnte das gut, der hat schon genug Blödsinn im Kopf. Oder Rani (beide lachen)

Apropos den Verein verlassen. Nun führt dich dein Weg nach Heidenheim. Wie fühlst du dich bei dem Schritt und was erwartest du, Heidi?

Heidi: Natürlich ist es nicht so einfach, Leipzig hinter mir zu lassen. Aber ich freue mich auf die neue Aufgabe in Heidenheim. Das Umfeld hat mir zugesagt und ich möchte in Heidenheim verletzungsfrei wieder mehr Spiele machen. Dass ich wieder in meinen Rhythmus reinkomme, ist mir am wichtigsten.

Nik, bei dir ist es noch nicht genau klar, wo du in Zukunft spielen wirst. Aber abgesehen von der kommenden Saison, gibt es vielleicht ein fußballerisches Traumziel. Vielleicht die USA oder Kicken in der Wüste?

Nik: New York oder die USA allgemein würden mich schon sehr reizen. Aber da ich im Juli Papa werde, ist das aktuell noch keine Option. Später wäre das vielleicht schon ein Reiz für mich.

Schauen wir doch nochmal in die nähere Vergangenheit. Euer letzter Auftritt im RBL-Trikot war sicher kein alltäglicher für euch. Es gab einige Abschiedsmomente vor, während und nach dem Spiel. Habt ihr das so erwartet?

Nik: Ich mache solche Sachen eher mit mir selbst aus und zeige Emotionen selten nach außen – da meine Freundin an diesem Tag schon sehr traurig war, wollte ich mich extra zusammenreißen. Als dann aber die Verabschiedung kam, war es schon ein sehr emotionaler Moment für mich. Es war sehr schön, wie uns die Fans gefeiert und verabschiedet haben. Ich hatte mich zwar im Griff, musste aber durchaus das eine oder andere Mal schlucken.

Heidi: Vorm Spiel war für mich alles relativ normal, da habe ich noch die Partie im Kopf gehabt und konnte mich auf diese Verabschiedung gar nicht so recht einlassen. Während des Spiels waren wir beide heiß und wollten unbedingt nochmal auflaufen. Dass der Trainer uns dann reingelassen hat, war ein toller Moment, für den ich ihm auch sehr dankbar bin. Im Spiel selbst war ich dann aber fokussiert und habe nicht weiter darüber nachgedacht, dass es mein letztes für diesen Verein sein würde. Nach dem Spiel habe ich mich erstmal kurz auf den Ball gesetzt und bin in mich gegangen um meine Gedanken zu ordnen und die Atmosphäre noch ein bisschen aufsaugen zu können. Ich versuche in solchen Momenten eher etwas innezuhalten und zu genießen, bevor ich dann mit den Spielern oder Verantwortlichen spreche. So kann ich den Augenblick für später besser behalten. Als wir dann von der Kurve so gefeiert wurden – das war wirklich sehr emotional und etwas ganz Besonderes.

Nun habt ihr euch von den Fans und auch dem Verein gebührend verabschiedet. Wie lief es denn intern bei euch? Ihr geht ja nun bald getrennte Wege.

Nik: (schmunzelt) Wir haben eine gemeinsame Chat-Gruppe, die RBL-Legenden, bei der alle Spieler dabei sind, die mit uns von der vierten bis in die zweite Liga mitgegangen sind. Der harte Kern also. Und mit den Jungs haben wir schon vor dem letzten Spiel einen schönen Abend verbracht und waren zusammen Essen. Wir wollen das gern etablieren und nun jedes Jahr bei einem von uns zusammen sitzen – wie ein Klassentreffen quasi. Diese Freundschaften sind etwas ganz Besonderes und die möchten wir unbedingt aufrechterhalten.

 

Vier RBL-Helden und ihre Abschieds-Stimmen!

Nik und Heidi in Action!

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100 Spiele
absolvierte 'Heidi' im RBL-Trikot!
11 Treffer
erzielte Sebastian Heidinger in vier Jahren als Roter Bulle!
6 Positionen
bespielte Sebastian Heidinger in seiner Zeit bei den Roten Bullen.

Besondere Augenblicke in der Red Bull Arena!

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3.5 Jahre
spielte Niklas Hoheneder für RB Leipzig!
88 Partien
kickte Niklas Hoheneder für die Roten Bullen.
5 Tore
markierte Abwehrbulle 'Nik' für RBL!
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