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Fünftes Heimspiel: Die Roten Bullen empfangen den VfB Stuttgart II

Stimmen vor dem Spiel | Alexander Zorniger: "Wir brauchen mehr Effektivität vor dem gegnerischen Tor!" | Erstmals alle 25 Spieler im Training

Duell der Tabellen-Nachbarn! Unsere Roten Bullen treffen am Samstag (14. September) im Heimspiel auf den VfB Stuttgart II. Der Gegner liegt mit 13 Zählern nur einen Punkt hinter RB Leipzig auf dem siebten Platz.

Schiedsrichter der Partie in der Red Bull Arena (Anstoß: 14.00 Uhr) ist Karl Valentin (Taufkirchen), der bisher ein RBL-Spiel leitete (2:1-Sieg gegen den Berliner AK).

Die wichtigsten Aussagen von Alexander Zorniger und Daniel Frahn haben wir wie immer für euch zusammengefasst!

Ein ausführliches Interview mit unserem Trainer zur ersten Saisonphase in der 3. Liga könnt ihr zudem hier nachlesen.

Weitere Stimmen findet ihr im Audio-Player.

Bullen-Kapitän Daniel Frahn:

Stuttgart hat talentierte junge Spieler in den Reihen, die technisch sehr gut ausgebildet sind. Ihre Stärken liegen genau wie bei uns im aggressiven Pressing und schnellen Umschalten. Aber ich glaube, wenn wir unsere Mittel auf den Platz bringen, sollten wir gute Chancen haben.

Wenn wir oben an der Tabellenspitze dran bleiben wollen, dann müssen wir zusehen, dass wir das Spiel gegen Stuttgart gewinnen. Wir hatten Glück, dass sich - abgesehen von Heidenheim und Wiesbaden - die anderen Mannschaften zuletzt die Punkte gegenseitig weggenommen haben. Ansonsten wäre der Abstand jetzt noch größer. Von daher sollten wir am Samstag erneut einen Heimsieg einfahren und uns damit oben festsetzen.


Trainer Alexander Zorniger:

Wir konnten aus der Partie gegen Elversberg unsere Schlüsse ziehen. Man braucht auch nicht jede Woche die Tabelle zu interpretieren. Wir wissen, dass die Liga eng ist und man sich mit einem Sieg wieder vier Plätze nach vorne schieben oder mit einer Niederlage wieder vier Plätze nach hinten rutschen kann. Deshalb machen wir uns über die Tabellensituation wenig Gedanken.

Meine Jungs haben eine gute Trainingswoche hingelegt! Es ist auch das erste Mal, dass der komplette Kader von 25 Spielern auf dem Platz stand. Wenn bei Matthias Morys bis Freitag keine Probleme im Oberschenkel auftauchen, wird er spielen.

Stuttgart kommt durch die vier Siege aus den letzten fünf Spielen mit viel Selbstvertrauen zu uns. Aber wenn wir die Schnelligkeit in unserer Offensive umsetzen können, dann bekommt der VfB seine Probleme. Stuttgart selbst hat auf den Außenpositionen sehr schnelle Spieler und auf der zentralen Achse erfahrene Akteure, die eine Mannschaft lenken können.

Deshalb wird es darauf ankommen, dass wir ihnen nicht die Möglichkeit geben, ins Spiel zu kommen. Das heißt für uns: schneller und aggressiver nach vorne spielen und mehr Effektivität vor dem gegnerischen Tor zeigen.
Personalsituation:

Die zuletzt angeschlagenen Spieler Juri Judt (Oberschenkelverhärtung), Matthias Morys (Muskelverletzung im hinteren Oberschenkel) und Fabian Franke (Wadenzerrung) sind alle wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und voll belastungsfähig.

Erfreulich! Auch Joshua Kimmich (Schambeinverletzung) ist seit einigen Tagen im Mannschaftstraining und soll am Wochenende in der U 19 spielen.

Gegen den VfB Stuttgart sind keine Spieler gesperrt. Es drohen auch keine Gelbsperren.

Alexander Zorniger und Daniel Frahn schauen auf das Stuttgart-Spiel.

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