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Daniel Frahn vor dem Duell gegen Lok: "Im Pokal zählt nur der Sieg!"

Stimmen von Alexander Zorniger und Daniel Frahn zum Samstag-Spiel (15.00 Uhr) gegen Lok Leipzig | Coltorti, Poulsen, Morys und Fandrich nicht dabei

Erster Schritt Richtung Titelverteidigung! Unsere Roten Bullen wollen am Samstag (12. Oktober; Anstoß: 15.00 Uhr) im Pokalderby gegen den 1. FC Lok Leipzig ins Achtelfinale des Sachsenpokals einziehen!

Die Partie in der Red Bull Arena leitet Jens Klemm (Gröditz), der bereits zwei RBL-Partien gegen den VFC Plauen (1:1) und den FSV Zwickau (0:0) pfiff.

Im Vorfeld haben unser Trainer Alexander Zorniger und Bullen-Kapitän Daniel Frahn den Gegner analysiert. Wir haben für euch die wichtigsten Aussagen zusammengestellt.

Weitere Stimmen findet ihr in unserem Audioplayer.

Außerdem: 15 hochinteressante Pokalfakten

RBL-Trainer Alexander Zorniger:

„Die Trainingswoche war euphorisch. Meine Jungs konnten das positive Gefühl aus dem Heidenheim-Spiel mitnehmen und haben sehr gut trainiert.

 

Lok wird sich an jedem Zweikampf aufbauen, den sie gegen uns gewinnen.

 

Obwohl wir gegen einen unterklassigen Gegner spielen, werden wir gegen Lok keinesfalls munter durchwechseln. Das Gerüst um Daniel Frahn, Dominik Kaiser, Joshua Kimmich und Fabian Franke bleibt bestehen. Das zeigt ganz klar die Wertigkeit des Spiels! Aber es wird auch wieder der ein oder andere Spieler die Chance bekommen, sich zu zeigen.

Der Gegner weiß genau, wie wir agieren. Deshalb denke ich, dass sie nicht nach vorne spielen werden. Klar ist auch, dass sich die Lok-Spieler an jedem Zweikampf aufbauen, den sie gegen uns gewinnen. Wir wollen unser Spiel durchziehen und werden voll dagegen halten.

Was unsere 500 Fans letzte Woche gegen Heidenheim abgezogen haben war unglaublich! Von den 9.700 Zuschauern in der Voith-Arena hast du irgendwann gar nichts mehr gehört. Du hast das Gefühl gehabt, dass die den Laden vollkommen im Griff haben – und das hat wahnsinnig gut getan! Genau diesen Rückhalt brauchen wir auch wieder gegen Lok!“

 

Bullen-Kapitän Daniel Frahn:

„Lok konnte das erste Pflichtspiel unter dem neuen Trainer gewinnen. Dementsprechend motiviert ist die Mannschaft, die natürlich versuchen wird, gegen uns die Sensation zu schaffen.

 

Ein Sieg im Derby ist auch für unsere Fans etwas ganz Besonderes.

 

Wir wissen also, was auf uns zukommt und werden Lok keinesfalls unterschätzen. In einem Pokalspiel zählt nur der Sieg. Wir wollen an die Leistung gegen Heidenheim anknüpfen. Die Motivation ist groß genug. Es geht für uns ums Weiterkommen. Und ein Sieg im Derby ist auch für unsere Fans etwas ganz Besonderes.


Lok ist besonders bei Standardsituationen gefährlich. In der Offensive haben sie mit Rico Engler einen Spieler, der aus allen Lagen Tore schießen kann. Zudem sorgt Patrick Grandner mit seiner Schnelligkeit für viel Gefahr. Deshalb müssen wir dort besonders aufpassen, wissen aber auch um unsere Stärken!“

 

Personelles:

Matthias Morys fällt mit einem kleinen Muskelfaserriss in der Wade definitiv aus. Yussuf Poulsen reiste zur dänischen U21-Nationalmannschaft und steht RBL-Trainer Alexander Zorniger ebenfalls nicht zur Verfügung.

Zudem wird Fabio Coltorti am Samstag wie geplant nicht im Kader sein. Den Stammtorhüter werden Erik Domaschke oder Benjamin Bellot vertreten.

Sebastian Heidinger fehlte zu Wochenbeginn mit einem grippalen Infekt. Sein Einsatz ist am Samstag ebenso fraglich wie der von Niklas Hoheneder (Adduktorenprobleme). Fehlen wird Clemens Fandrich, der sich ebenfalls eine Infekt zuzog.

Christian Müller, der gegen Heidenheim eine Rote Karte kassierte und drei Ligaspiele gesperrt ist, darf im Pokal auflaufen.

Hinweise zum Spiel:
  • Die Hauptkasse am Stadionvorplatz öffnet am Samstag bereits um 11.00 Uhr, ab 12.00 Uhr sind dann die Sektorenkassen geöffnet. Der Einlass in die Red Bull Arena beginnt um 13.30 Uhr.
     
  • Der Vorverkauf läuft bis Samstag im Red Bull Shop am Neumarkt
     
  • Am Spieltag selbst werden KEINE ermäßigten Karten für Sektor B (RBL-Fanblock) verkauft!
     
  • Es wird keine Parkplätze im nahen Stadionumfeld geben. Deshalb wird um eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gebeten. Mit den Eintrittskarten können die Verkehrsmittel der LVB und des MDV vier Stunden vor und vier Stunden nach dem Spiel in der Zone 110 genutzt werden.


Infos rund um das Stadtderby


Am Sonntag (13. Oktober) testen die Roten Bullen im RBL-Trainingszentrum in einem Trainingsspiel gegen den Regionalligisten Wacker Nordhausen (Anstoß: 11.00 Uhr). Der Eintritt ist frei.

 

3. Runde Sachsenpokal
1. FC Lokomotive Leipzig – RB Leipzig
Samstag, 12. Oktober | Anstoß: 14.00 Uhr
Red Bull Arena
Schiedsrichter: Jens Klemm (Gröditz)
 

Alexander Zorniger und Daniel Frahn schätzen den Sachsenpokal-Gegner Lok Leipzig ein
Fabi Franke erinnert sich an den Pokalsieg 2013 und schaut mit viel Vorfreude auf das Derby!
24795
Zuschauer ist der bisherige Besucherrekord in einem Derby zwischen den Roten Bullen und Lok Leipzig
32 Tore
erzielten wir insgesamt in allen Sachsenpokalspielen

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