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"Ich traue uns in Heidenheim alles zu! Wir wollen dort etwas mitnehmen!"

Audioplayer | Alexander Zorniger und Dominik Kaiser analysieren den Gegner | Alle 25 Spieler einsatzbereit | Matthias Morys droht Gelbsperre

Im elften Ligaspiel zum Spitzenreiter! Die Roten Bullen treten am Samstag (05. Oktober; Anstoß: 14.00 Uhr) beim Tabellenführer 1. FC Heidenheim an.

Der FCH ist seit 350 Tagen im heimischen Stadion unbesiegt und feierte in dieser Saison vier Siege in fünf Heimspielen. Nichtsdestotrotz wollen wir nach drei sieglosen Partien in der Fremde auswärts wieder punkten und sind extrem hungrig nach den nächsten Zählern!

Stimmen im Audioplayer


RBL-Trainer Alexander Zorniger:
  • „Heidenheim ist die konstanteste Mannschaft der Liga, ohne in jedem Spiel überragend gewesen zu sein. Es ist eine gewachsene Mannschaft, die sukzessive verstärkt wurde und vor allem bei Standards extrem gefährlich ist. Aufgrund dessen müssen wir unnötige Fouls ab 30 Meter vor unserem Tor vermeiden.  Der FCH agiert sehr stabil und lässt sich auch von Gegentoren nicht aus der Ruhe bringen.

    Erol Sabanov ist ein erfahrener Torjäger, die Innenverteidiger Timo Göhlert und Mathias Wittek sind in der Luft echte Waffen. Dazu bilden Spielmacher und Torjäger Marc Schnatterer sowie Florian Niederlechner, der ganz vorn wirbelt, die Stützen des Teams. Der Kader des Gegners hat eine unglaubliche Breite – die haben wir auch, aber unsere Spieler müssen noch weiter in der Liga ankommen.

    Wir werden unserer Linie in der Spielweise treu bleiben, weiter hoch pressen und schnell vertikal umschalten. Diese Umsetzung ist ein Prozess, in dem wir immer an unsere Grenzen gehen müssen. Das gelingt uns noch nicht über 90 Minuten. Heidenheim will weiter für den Aufstieg punkten – doch da werden wir zumindest am Samstag etwas dagegen haben.“


 


Mittelfeldbulle Dominik Kaiser:
  • „Mit Heidenheim kommt ein echter Brocken auf uns zu, das wird eine heiße Kiste. Der Gegner hat bisher immer solide gepunktet. Sie haben Akteure, die ein Spiel mit einer Aktion entscheiden können und sind zudem immer in der Lage, in engen Spielen und in der Schlussphase nachzulegen. Doch ich traue uns alles zu. Wir brauchen uns nicht zu verstecken und werden mit Selbstvertrauen und breiter Brust auftreten.

    Die Mannschaften in der 3. Liga bestrafen jede kleine Unachtsamkeit. Deshalb müssen wir die zuletzt häufigen individuellen Fehler abstellen, noch geiler auf Ballgewinne sein und einfache Gegentore vermeiden. Wir sind auswärts zuletzt dreimal mit leeren Händen in den Bus gestiegen. Darunter wollen wir nun einen Schlussstrich ziehen und aus Heidenheim etwas mitnehmen.“

Personell:

Juri Judt ist nach seiner Mandelentzündung wieder fit und kann voll trainieren. Damit stehen Alexander Zorniger alle 22 Feldspieler und drei Torhüter für die Kadernominierung zur Verfügung.

Matthias Morys
kassierte gegen Unterhaching seine vierte Gelbe Karte. Nach der nächsten Verwarnung wäre unser Stürmer für ein Spiel gesperrt.

Nach dem Training am Freitag (11.00 Uhr) reist die Mannschaft ins 418 Kilometer entfernte Heidenheim.

Dominik Kaiser und Alexander Zorniger haben den Spitzenreiter im Fokus.

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