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Die Serie hält! Packender 1:0-Heimsieg gegen Osnabrück!

Daniel Frahn trifft in der 28. Minute zum Siegtor | 12.205 Fans in der Red Bull Arena | Enges Spiel mit vielen Offensiv-Szenen

Was für ein packendes, was für ein intensives Heimspiel! Die Roten Bullen kämpften den VfL Osnabrück im Top-Spiel des 29. Spieltages mit 1:0 nieder und untermauerten mit dem zehnten Heimsieg die zweite Position in der Tabelle.

Vor 12.205 Fans in der Red Bull Arena, die über 90 Minuten wie eine Wand hinter unserer Mannschaft standen, traf Daniel Frahn in der 28. Minute aus dem Gewühl heraus zum Siegtor. Beide Teams hatten gute Chancen, weitere Treffer zu erzielen – doch es blieb bei diesem einen, dem entscheidenden Tor.

Das 13. Erfolgserlebnis unseres Kapitäns sicherte den sechsten RBL-Sieg in Serie und wir blieben zum sechsten Mal (seit nunmehr 540 Minuten) ohne Gegentor.

Der 1:0-Heimsieg gegen Osnabrück in Bildern.

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Der 1:0-Heimsieg gegen Osnabrück in Bildern.
Der 1:0-Sieg gegen Osnabrück sichert den 10. RBL-Heimdreier!
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Frahn fit, Startelf unverändert | bissige Gegner

Nach der guten Leistung in Stuttgart sah unser Trainer keinen Grund, die Anfangsformation zu verändern. Auch Daniel Frahn wurde rechtzeitig fit und konnte auf Torejagd gehen.

Die Mannschaften verzichteten auf ein anfängliches Abtasten und spielten sofort nach vorn. Osnabrück hatte die erste Chance der Partie, als Massimo Ornatelli aus 13 Metern drüber schoss (4.). Die Roten Bullen kombinierten sich nach zehn Minuten zum ersten Mal aussichtsreich vor das Gäste-Tor. Yussuf Poulsen steckte auf den gestarteten Georg Teigl durch, dessen Eingabe grätschte David Pisot vorm einschussbereiten Frahn zur ersten Ecke des Spiels (10.).

Die zweite Gelegenheit hatte Dominik Kaiser, der einen Fehlpass eroberte. Seinen Passversuch auf Poulsen klärte erneut der VfL, Kaisers Nachschuss fing sich Osnabrücks Torwart Daniel Fernandes (17.).

VfL verpasst Führung | Frahn staubt zum 1:0 ab

Aber auch die Lila-Weißen spielten gefällig nach vorn und hatten in der 21. Minute die Riesen-Chance zur Führung. Nach einem Ballverlust setzte Adriano Grimaldi den völlig freien Daniel Nagy ein, doch der Mittelfeldspieler schob die Kugel aus Nahdistanz links vorbei.

Unsere Elf setzte kurz darauf das richtige Zeichen auf den Offensiv-Drang der Gäste. Sebastian Heidingers Ball behauptete Poulsen geschickt im Strafraum und bediente Kaiser. Wieder blockte die VfL-Abwehr, bekam den Ball aber nicht aus der Gefahrenzone. Frahn lauerte und staubte aus dem Gewühl heraus aus vier Metern ab! Saisontor Nummer 13 für unseren Kapitän, der schon zum achten Mal in dieser Saison das wichtige 1:0 erzielte (28.).

Bärenstarker Bellot sichert Pausenführung

Trotz des Rückstandes blieben die Niedersachsen bissig und hielten energisch dagegen. Vor allem bei ruhenden Bällen wurde der VfL gefährlich. Pisot verlängerte einen Freistoß per Kopf nur knapp neben unser Tor (32.). Sebastian Neumann kam im Anschluss an die erste Ecke des Tabellenvierten zum Kopfball. Doch Benny Bellot zeigte eine irre Reaktion, parierte mit einer überragenden Knieabwehr und sicherte so die Pausenführung (43.).

Franke für Teigl | Osnabrück mit Lattenknaller

Um den kopfballstarken Gegner besser unter Kontrolle zu bekommen, wechselte Alexander Zorniger in der Halbzeit Fabian Franke für Teigl ein. Franke rückte in die Innenverteidigung, Tim Sebastian besetzte die rechte Außenbahn in der Viererkette.

Allerdings brauchten wir etwas, um unsere Ordnung zu finden und Osnabrück hatte die nächste Top-Chance, als Nagy einen zu kurz abgewehrten Eckball aus zehn Metern an die Lattenoberkante nagelte (50.). Diese Aktion wirkte wie ein Wecksignal und die Leipziger Bullen erhöhten nun wieder den Offensiv-Druck. Poulsen tankte sich mit einem 40-Meter-Sprint auf der rechten Seite durch, Frahn verpasste die Eingabe nur um Zentimeter (51.).

RBL-Offensiv-Spektakel | Sebastian verhindert 1:1

In der 63. Minuten ersetzte Matthias Morys unseren noch leicht angeschlagenen Kapitän und hatte wenig später seine erste Möglichkeit, als er eine Flanke von Clemens Fandrich, die Poulsen geschickt durchließ, nicht verwerten konnte. Es folgte eine Phase, in der RB Leipzig mit unwahrscheinlichem Einsatz auf das zweite Tor drängte und ein echtes Offensiv-Feuerwerk zündete. Kaisers Schlenzer fingerte Fernandes aus dem Eck, den zweiten Versuch verzog Morys und Kimmich rutschte im Anschluss um eine Fußspitze an diesem Schuss vorbei (71.).

Nur 60 Sekunden später brachten erneut Poulsen, der frei vor Fernandes vergab, und Demm den Ball nicht im Tor unter (72.). Osnabrück witterte nach den ausgelassenen Bullen-Gelegenheiten weiter seine Chance in der Red Bull Arena zu punkten und kam in der 74. Minute zu seiner zweiten hochkarätigen Möglichkeit nach dem Seitenwechsel: Pascal Testroet hatte Bellot bereits ausgespielt, Tim Sebastian grätschte den Schuss fantastisch von der Linie. Stanislav Iljutcenko Knaller landete neben dem RBL-Tor (78.). Auf der Gegenseite setzte Kimmich einen 20-Meter-Schuss drüber (81.).

In der Schlussphase war auf beiden Seiten noch alles möglich – es waren nervenaufreibende Minuten! Wir agierten aber sehr abgeklärt und spielten die Minuten clever in der gegnerischen Hälfte herunter, bis auch die dreiminütige Nachspielzeit abgelaufen war! HEIMSIEG!!!!

Fazit:

Es war das erwartete Spitzenspiel zwischen zwei Mannschaften, die über weite Strecken auf Augenhöhe agierten und sich nichts schenkten. Die Roten Bullen warfen in den 90 Minuten alles hinein und kämpften den VfL Osnabrück erfolgreich nieder. Vor allem die Ruhe, die unsere Mannschaft auch in den Druckperioden des Gegners ausstrahlte, war beeindruckend.

Dieser Dreier sichert uns einen Vorsprung von 15 Punkten auf Platz vier. Auf Platz drei stellen wir den alten Abstand von fünf Zählern wieder her, auf Spitzenreiter Heidenheim sind es nun nur noch vier Punkte Rückstand.

Am kommenden Samstag wartet nun das Duell bei der SpVgg Unterhaching (18.), die als angeschlagener Gegner im Tabellen-Keller ein gefährlicher Kontrahent sein dürfte. Der Kartenvorverkauf im Red Bull Shop läuft – alle Infos.
 

Statistiken

RB Leipzig:
Bellot – Teigl (46. Franke), Hoheneder, Sebastian, Heidinger – Kimmich, Demme, Fandrich (78. Jung) – Kaiser – Poulsen, Frahn (C, 63. Morys)

VfL Osnabrück:
Fernandes – Thiel, Pisot, Neumann, Dercho (C, 87. Blum) – Zenga (69. Testroet), Feldhahn – Ornatelli, Nagy (75. Iljutcenko), Hohnstedt – Grimaldi

Schiedsrichter:
Christian Fischer (Hemer)

Tor:
1:0 Frahn (28.)

Gelbe Karten:
Hoheneder (6), Heidinger (4) | Nagy

Zuschauer:
12.205 in der Red Bull Arena

Die besten Szenen aus dem Top-Spiel gegen den VfL Osnabrück in packenden 2:33 Minuten zusammengefasst.
Niklas Hoheneder, Daniel Frahn und DTM-Fahrer Antonio Felix da Costa im Kurzinterview nach dem Osnabrück-Spiel.
Die Spielanalysen von VfL-Trainer Maik Walpurgis und RBL-Trainer Alexander Zorniger.
Die 90 packenden Minuten aus der Red Bull Arena mit dem 1:0-Erfolg gegen Osnabrück im MDR-Beitrag.
540 Min.
sind wir nun schon ohne Gegentor!
10 Siege
feierte die Roten Bullen in dieser Saison zu Hause.

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