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Remis im Top-Spiel! RB Leipzig spielt 1:1 gegen Heidenheim!

Twitter-Ticker | Poulsen markiert das 1:0 (44.) | Wittek gleicht aus (72.) | Überragende Stimmung der 25.312 Fans

Es war ein Top-Spiel auf Augenhöhe. Es war ein Top-Spiel mit einem verdienten 1:1-Unentschieden. Und es war ein Top-Spiel der Fans!

25.312 Zuschauer (aktueller Drittliga-Saisonrekord) sorgten unter Flutlicht für eine einzigartige Atmosphäre und sahen eine enge und bissig geführten Partie

Die Leipziger Bullen hatten im ersten Spielabschnitt die besseren Chancen, trafen durch Anthony Jung die Latte und gingen kurz vor dem Pausenpfiff durch Yussuf Poulsen in Führung (44.).

Nach dem Seitenwechsel war wiederum Heidenheim offensiv einen Tick stärker und erzielte nach einer Druckphase durch Mathias Wittek das 1:1 (72.), was gleichzeitig der Endstand war.
 

 

Das Top-Spiel unter Flutlicht!

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Das Top-Spiel unter Flutlicht!
Zweiter gegen Ersten, Leipzig gegen Heidenheim - der Flutlicht-Kracher in Bildern.
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Zweiter gegen Ersten, Leipzig gegen Heidenheim - der Flutlicht-Kracher in Bildern.
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Zweiter gegen Ersten, Leipzig gegen Heidenheim - der Flutlicht-Kracher in Bildern.
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Zweiter gegen Ersten, Leipzig gegen Heidenheim - der Flutlicht-Kracher in Bildern.
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Zweiter gegen Ersten, Leipzig gegen Heidenheim - der Flutlicht-Kracher in Bildern.

Drei Änderungen | Kontrahenten schenken sich nichts

Sebastian Heidinger und Joshua Kimmich fehlten gelbgesperrt, zudem fiel kurzfristig Diego Demme mit Oberschenkelproblemen aus. Alexander Zorniger änderte deshalb die Aufstellung in eine 4-3-3-Formation. Tim Sebastian rückte für Demme ins defensive Mittelfeld, seine Position in der Innenverteidigung übernahm Fabian Franke. Anthony Jung ersetzte Heidinger linksaußen in der Viererkette, im Angriff begann André Luge.

Das Top-Spiel hielt von Beginn an, was man von einer solchen Partie erwartet: Vollgas, energische Zweikämpfe und eine unfassbare Stimmung im Stadion. Schon nach einer Minute hatten die Roten Bullen die erste Chance, als Dominik Kaiser einen Freistoß aus 28 Metern links vorbeischlenzte (1.).

FCH-Ecken brandgefährlich | Chancen auf beiden Seiten

Die Anfangsphase gehörte auch danach unserer Mannschaft. Yussuf Poulsens Schuss wurde geblockt (9.), kurz darauf trat der Stürmer an und legte zurück, Heidenheim klärte gerade noch vorm einschussbereiten Daniel Frahn (13.). Das Tempo blieb hoch und nach 20 Minuten kamen die Gäste besser ins Spiel.

FCH-Chancen resultierten zunächst aus drei gefährlichen Eckstößen von Marc Schnatterer, die erst Benny Bellot und anschließend Poulsen entschärften (23.). Der Kopfball in Folge des dritten Eckstoßes tropfte rechts neben den Pfosten (24.).

Es war nun ein Duell mit offenem Visier und Chancen auf beiden Seiten. Über Franke und Poulsen kam der Ball zu Georg Teigl, der seinen Gegenspieler stehen ließ und auf Kaiser zurücklegte; ein Heidenheimer warf sich im letzten Moment noch in Kaisers Abschluss (25.). Auf der Gegenseite war Bellot zur Stelle und fischte einen Schuss von Tim Göhlert, den Jung abfälschte, aus dem Eck (30.).

Eine Minute zuvor war Göhlert negativ aufgefallen, als er Hoheneder fernab des Balls von hinten umsenste. Eine klare Tätlichkeit, die das Schiedsrichter-Kollektiv leider nicht sah (29.).

Jung trifft Lattenkreuz | Poulsen staubt zum 1:0 ab

Heidenheim brillierte bei Standards, doch auch unsere ruhenden Bälle waren gefährlich! Jungs Freistoß-Hammer aus 25 Metern streifte das Lattenkreuz (32.). Für die Gäste verzog Schnatterer nach gutem Solo aus 18 Metern knapp (34.).

Kurz vor der Pause stand noch zweimal Yussuf Poulsen im Mittelpunkt. Nach einer starken Balleroberung von Fandrich nahm der Stürmer dessen Pass auf und wurde von Mathias Wittek im Strafraum gelegt – der Elfmeterpfiff blieb ärgerlicherweise aus (41.).

60 Sekunden vor der Pause fiel dann doch noch die durchaus verdiente Führung. Fandrich tanzte gleich drei Gegenspieler aus und bediente Frahn. Dessen Schuss leitete Luge mit der Hacke aufs Tor weiter. FCH-Torwart Erol Sabanov war zunächst Stelle, doch den abgewehrten Ball drosch Poulsen aus zwei Metern zum 1:0 ins Netz (44.). Saisontor Nummer acht und die Pausenführung für die Leipziger Bullen.

Spiel bleibt eng | Heidenheim gleicht aus

Der zweite Spielabschnitt hatte nicht mehr ganz das Tempo der ersten Hälfte, war aber weiter extrem intensiv. Heidenheim hatte nun etwas besser Zugriff auf die Begegnung und die klareren Chancen. Niederlechner kam im Sechzehner frei zum Abschluss, Bellot parierte mit einem Riesen-Reflex zur Ecke (56.).

Eine Viertelstunde später überwand der Tabellenführer unseren Schlussmann dann doch. Eine Ecke konnte die RBL-Defensive nicht entscheidend klären, Wittek schnappte sich den Ball, spielte Jung aus und knallte das Spielgerät zum 1:1 ins kurze Eck (72.).

Die Kontrahenten wollten sich nicht mit der Punkteteilung zufrieden geben – spielerisch passierte wenig, Möglichkeiten entstanden ausschließlich aus Standardsituationen, die beide Defensivreihen bereinigten. In der Nachspielzeit verpassten wir das Siegtor, als Matthias Morys an einem verlängerten Einwurf vorbeirutschte.
 

Fazit:

Es war ein leistungsgerechtes Unentschieden, in dem die Roten Bullen in der ersten, der 1. FC Heidenheim in der zweiten Halbzeit die etwas bessere Mannschaft waren.

Vor allem die Intensität mit der sich beide Teams über 90 Minuten bespielten, war beeindruckend. Wir nehmen den Punkt gegen den Spitzenreiter gern mit, auch wenn wir mit einem Dreier geliebäugelt hatten. Der Abstand auf den Dritten Darmstadt bleibt damit weiter bei drei Punkten.

Zum Abschluss der englischen Woche tritt RB Leipzig am Samstag (29. März; Anstoß: 14.00 Uhr) beim SSV Jahn Regensburg (12.) an, der am Dienstag einen 0:2-Rückstand in Burghausen in ein 2:2 umbog.

Statistiken:

RB Leipzig:
Bellot – Teigl, Hoheneder, Franke, Jung – Kaiser, Sebastian, Fandrich (90. Röttger) – Poulsen, Frahn (C, 79. Morys), Luge (58. Thomalla)

1. FC Heidenheim:
Sabanov – Strauß, Göhlert, Wittek, Heise – Titsch-Rivero (65. Bagceci), Griesbeck, Reinhardt, Schnatterer (C) – Morabit (90. Mayer), Niederlechner (66. Thurk)

Schiedsrichter:
Arne Aarnink (Nordhorn)

Tore:
1:0 Poulsen (44.), 1:1 Wittek (72.)

Gelbe Karten:
Franke (4), Kaiser (7), Hoheneder (7), Jung (4) | Griesbeck

Zuschauer:
25.312 in der Red Bull Arena

Die besten Szenen und beide Tore aus dem Flutlicht-Knaller gegen Spitzenreiter Heidenheim.
Anthony Jung, Yussuf Poulsen & Clemens Fandrich analysieren das Spitzenspiel im Kurzinterview bei Tim Thoelke.
Alexander Zorniger & Frank Schmidt bewerten das Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und Heidenheim.
25312 Fans
sind Saison-Bestwert in der 3. Liga!
13665 Zuschauer
waren nun im Schnitt zu den 16 Heimspielen in der Red Bull Arena.
60 Punkte
haben die Roten Bullen mittlerweile gesammelt.

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