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Aus dem Klubmagazin: Yussuf Poulsen und sein Weg zu RB Leipzig!

Die Klubmagazin-Geschichte von Yussuf Poulsen inklusive einem besonderen Video über unseren Stürmer

Yussuf Poulsen – dieser Name steht für Dynamik, Tempo und unbändigen Einsatz. Wir waren mit unserem dänischen Stürmer unterwegs, und er erzählte von seiner WG, einem frühen Schicksalsschlag, dem Wechsel nach Leipzig und seiner großen Liebe.

Ein Raunen geht durch das RBL-Trainingszentrum, als der junge Stürmer mit der verrückten Dreadlocks-Frisur an der Außenlinie antritt, zwei Gegenspieler stehen lässt und den Ball versenkt. 50 Tage später wird aus dem Raunen ein euphorischer Jubel in der Red Bull Arena. Wieder sprintet der Stürmer los, knöpft dem Verteidiger den Ball ab und schiebt überlegt ein. Auf der Anzeigetafel im Stadion blinkt ein Name auf – YUSSUF POULSEN!

50 Tage liegen zwischen seinem ersten Einsatz im RBL-Trikot im Testspiel gegen Viktoria Köln und seinem ersten Pflichtspieltor für die Roten Bullen im Heimspiel gegen Rot-Weiß Erfurt. Die Verpflichtung des Neunzehnjährigen sorgt für Aufsehen – und für Schlagzeilen. „Sturm-Juwel“, „Dänen-Bomber“, „Königs-Transfer“ oder „Dänen-Pfeil“ titulieren die Medien. „Am besten gefällt mir ‚Power-Poulsen‘“, sagt Yussuf, der sich mit seinen Leistungen schnell in die Herzen der Fans und in die Mannschaft gespielt hat.

Von den Bezeichnungen der Medien gefällt mir ‚Power-Poulsen am besten.
 

Unser dänischer Stürmer Yussuf Poulsen im Kurzporträt mit seinen besten Momenten auf dem Rasen.

„Ich war irre nervös, als ich zu meinem ersten Training in die Kabine kam. Es war etwas ganz Neues: weg von zu Hause, zum ersten Mal allein unterwegs. Doch durch die Offenheit in der Mannschaft bin ich sofort Teil des Teams geworden.“ Am Anfang unterstützt ihn vor allem Thiago Rockenbach, der nun für Hertha BSC II aufläuft. „Thiago spricht gut Englisch und hat als Brasilianer selbst die Erfahrung gemacht, ins Ausland zu wechseln.“ Zudem wird Joshua Kimmich zur engen Bezugsperson, denn auch „Jo“ ist neu im Verein. Die beiden entscheiden, in eine WG zu ziehen.

Ich war irre nervös, als ich zu meinem ersten Training in die Kabine kam.

„Wir ticken ähnlich, sind offen und locker“, erzählt Yussuf. Liegt das von seiner Mutter geschenkte Kochbuch anfangs noch unbenutzt im Regal, steht der 1,92-Meter-Schlaks nun häufiger am Herd. Yussuf, augenzwinkernd: „Wir kochen zusammen, wechseln uns beim Einkaufen ab und putzen unsere Wohnung – eine echte Vorzeige-WG.“ Joshua Kimmich beschreibt seinen Mitbewohner als ruhig, aufgeschlossen und immer gut gelaunt: „Er spricht auch schon mit deutschem Slang und redet einen mit ‚Hey, Alter‘ an – herrlich! Wenn man unsere Zimmer vergleicht, bin ich definitiv der Ordentlichere. Und zum Glück haben wir zwei Bäder. Denn wenn ich warten müsste, bis Yussi seine Haare gebändigt hat, würden wir dauernd zu spät kommen!“

Beim Stichwort „Zu-spät-Kommen“ müssen beide schmunzeln, denn im Oktober verschnarchte Yussuf ein Training. „Seitdem schaue ich immer bei ihm rein und wecke ihn auf, wenn wir zum Training müssen.“ Auch Yussuf nimmt seine Strafe (er stand für das folgende Spiel nicht im Kader) mittlerweile mit Humor und twitterte ein Foto von seinem neuen Wecker, worüber sich seine Freunde in Dänemark köstlich amüsierten!

Der Kontakt in die dänische Heimat ist weiter eng. Zudem besuchen ihn die Familie und Freunde häufig in Deutschland. Zuletzt waren seine besten Kumpels Lasse und Gustav in Leipzig. „Wenn sie da sind, hängen wir entspannt ab, schauen Fußball oder gehen bowlen. Es sind für mich die ersten Monate ohne die Doppelbelastung Schule und Sport – das genieße ich.“

Und natürlich hat die Bullen-WG auch eine PlayStation. Zum Fußball-Duell mit Sturmpartner Daniel Frahn, der sich als teaminterne Nummer eins an der Konsole sieht, kam es noch nicht. „Ich trainiere noch etwas, dann greife ich Frahni an“, schmunzelt Yussuf. Auf dem Spielfeld passen Abstimmung und Laufwege zwischen den beiden immer besser. „Ich kann mir einiges von Frahni abschauen: wie er den Ball mit dem ersten Kontakt ablegt und verteilt, seine Schusstechnik, seinen Torriecher …!“

Daniel Frahn gibt das Lob zurück: „Yussi bringt eine totale Gewinnermentalität mit und hat die deutsche Sprache nach kurzer Zeit top drauf. Es macht Spaß, mit ihm zusammenzuspielen, vielleicht auch weil wir von der Spielanlage unterschiedlich sind. Er ist außerhalb vom Platz ein entspannter Mensch, auf dem Grün explodiert er dann richtig!“

Es sind für mich die ersten Monate ohne die Doppelbelastung Schule und Sport – das genieße ich sehr.
 

16 Jahre vorher. Ein kleiner Junge tobt über einen Spielplatz in Kopenhagen. Lächelnd beobachtet Shihe Yurary seinen vierjährigen Sohn.

„Über meinen Vater bin ich zum Fußball gekommen. Er hat regelmäßig gespielt, wenn auch nicht als Profi“, erinnert sich Yussuf. Dann wird sein Blick traurig, denn sein Vater starb 1999 an Krebs. Yussuf war erst sechs. „Das war schlimm für mich und meine Familie, wir haben lernen müssen, ohne ihn zu leben. Heute verbinde ich jedes Spiel auch mit ihm, hatte in Dänemark den Nachnamen Yurary auf dem Trikot.“ Bevor Yussuf den Rasen betritt, schaut er zum Himmel – ein Ritual, das ihm Kraft gibt, wie er sagt. Yussufs Vater stammte aus Tansania und arbeitete viele Jahre auf einem Containerschiff, das zwischen Afrika und Dänemark pendelte.

Irgendwann blieb Shihe in Kopenhagen und verliebte sich in Lene Poulsen. Yussuf wächst mit vier Geschwistern in einer Sieben-Zimmer- Wohnung auf und hat bis heute ein sehr gutes Verhältnis zu seinen beiden Schwestern (23, 20) und Brüdern (30, 9). Auch seine afrikanischen Verwandten versucht er einmal im Jahr zu besuchen. „Neben meinen Großeltern leben viele Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen in Tansania! Wir unterstützen sie, so gut es geht, denn sie haben wenig Geld. Aber sie sind glücklich, und das macht mir immer bewusst, in welchem Luxus wir leben dürfen!“

Mit fünf Jahren beginnt Yussuf beim Boldklubben (= [Fuß]ballklub) Skjold Fußball zu spielen – als Abwehrspieler. „Im Sturm spielte Kenneth Zohore, der heute für Brøndby IF Kopenhagen aufläuft. Nachdem Kenneth in die Jugendabteilung des FC Kopenhagen gewechselt war, setzte mich unser Trainer im Angriff ein.“

Mit vierzehn wagt Yussuf den Schritt zu einem größeren Verein und geht zu Lyngby BK, dort spielt er sich mit starken Auftritten in der zweiten dänischen Liga in den Fokus anderer Vereine. „Es war schon immer mein Traum, spätestens mit 21 ins Ausland zu gehen.“ Doch erst nach dem Abschluss des Abiturs kommt für ihn ein Wechsel in Frage. Und wenn es mit dem Fußball nichts geworden wäre? „Dann hätte ich irgendwas mit Mathematik oder Wirtschaft studiert. In Sachen Zahlen bin ich ziemlich fit.“

Es war schon immer mein Traum, spätestens mit 21 ins Ausland zu gehen.
 

RB Leipzig kennt der Neunzehnjährige vor der offiziellen Anfrage noch nicht. Dennoch schlägt Yussuf Angebote von Erstligisten aus und entscheidet sich für Leipzig. „Ich will jedes Wochenende spielen und nicht bei einem Erstliga- Topklub auf der Bank sitzen – deshalb war der Schritt zu den Roten Bullen der absolut richtige! Hier bin ich Leistungsträger und kann mich entwickeln. Außerdem hat sich der Verein extrem um mich bemüht. Das hat mir imponiert.“

Gut ein halbes Jahr bevor es schließlich zum Wechsel kommt, wird er von Ralf Rangnick entdeckt. Immer wieder beobachtet unser Sportdirektor den pfeilschnellen Stürmer. „Wir haben ein sehr gutes Netzwerk, sind dadurch auf Yussuf aufmerksam geworden. Seine physischen Voraussetzungen mit der Größe, Kopfballstärke und Schnelligkeit sind in dieser Kombination sehr selten. Uns ist sofort aufgefallen, dass er jedem Ball hinterherjagt und seine Spielweise perfekt zu unserem Pressing passt.“

Er stellt den Kontakt zu Yussuf her, schaut ihn sich im U19-Länderspiel gegen Portugal noch einmal live an und überzeugt ihn, nach Leipzig zu kommen. Auch charakterlich hinterlässt Yussuf einen guten Eindruck. Ralf Rangnick: „Es ist für sein Alter schon sehr weit. Seine körperlichen Fähigkeiten sind Waffen. Diese und den technisch-taktischen Bereich werden unsere Trainer bei ihm Schritt für Schritt weiterentwickeln.“

Verständigungsprobleme mit Alexander Zorniger gibt es mittlerweile kaum noch. Seit seinem Wechsel paukt Yussuf ein- bis zweimal in der Woche Deutsch. Er erklärt lachend: „Nur wenn der Trainer ins extreme Schwäbisch verfällt, komme ich nicht mehr mit. Da ist selbst der sächsische Dialekt einfacher zu verstehen. In Dänemark wird eher taktisch gespielt. In Deutschland ist das Tempo höher, und unser Spiel ist auf Vollgas und Sprinten ausgelegt das liegt mir.“

Nur wenn der Trainer ins extreme Schwäbisch verfällt, komme ich nicht mehr mit.
 

Alexander Zorniger schwärmt von seinem Stürmer: „Als ich mir die ersten Spielszenen von Yussuf auf Video angeschaut habe, überzeugte mich vor allem, dass er nach einem Ballverlust diagonal über das ganze Feld sprintete und sich den Ball zurückerkämpft hat – und das mehrmals im Spiel. Er geht immer an seine Grenzen und verkörpert für mich Dynamik, Einsatzwillen, Lernbereitschaft und natürlich Haare! Wenn er nicht mehr kann, dann weiß ich: Jetzt ist kein Korn mehr drin.“ Jung, schnell, laufstark – Yussuf passt perfekt ins Profil der Roten Bullen. Befragt nach seinen Vorbildern, nennt er Thierry Henry, Rivaldo und Patrick Kluivert. „Ihre Art, Fußball zu spielen, hat mich immer begeistert. Als Vereine sind Barcelona und Liverpool meine Favoriten. Die Atmosphäre vor allem in den englischen Stadien ist gigantisch!“

Und sofort spricht er auch über die Stimmung in der Red Bull Arena: „Als ich gegen Münster vor 10.000 und eine Woche später gegen Augsburg vor 30.000 Fans erstmals in unser Stadion einlaufen durfte, waren das einzigartige Augenblicke. Diese Begeisterung hatte ich so nicht erwartet.“ Hervorheben möchte er vorerst keine seiner bisherigen Partien für die Leipziger Bullen. Eine Begegnung im Trikot der dänischen U17-Nationalmannschaft ist ihm allerdings besonders in Erinnerung geblieben: „Das war im März 2011. Wir mussten gegen Griechenland gewinnen, und ich habe uns in der Nachspielzeit mit dem 1:0-Siegtor zur EM geköpft.“
 

24. August 2013, 14.01 Uhr. Heim-Derby gegen Erfurt. Nach dem Anstoß schlägt Niklas Hoheneder den Ball nach vorn. Yussuf Poulsen setzt seinen Gegenspieler unter Druck, knöpft ihm die Kugel ab und schiebt nach 31 Sekunden (!) zum 1:0 ein.

Sein erstes Tor im fünften Spiel für RB Leipzig, und das auch noch vor den eigenen Fans. Eine Erlösung? „Nein, vielleicht eine Erleichterung. Klar ist es gut fürs Selbstbewusstsein, wenn man als Stürmer trifft. Doch wichtig ist für mich, dass meine Leistung stimmt. Ich denke nicht darüber nach, was Außenstehende über meine Leistung denken. Den größten Druck mache ich mir sowieso selbst.“ Im Heimspiel gegen Halle erzielt Yussuf den letzten RBL-Treffer 2013 und formt beim Jubeln mit den Händen ein Herz, das er in Richtung Tribüne hält.

Meine Helene ist die Technikerin in unserer Beziehung.

„Ich widme jedes Tor meiner Freundin Helene – dem wichtigsten Menschen in meinem Leben!“ Die beiden haben sich auf die räumliche Trennung eingestellt, sehen sich zweimal im Monat, in Leipzig oder in Kopenhagen. Helene geht in Dänemark noch zur Schule, macht gerade ihr Abitur. Sie ist eine erfolgreiche Hürdenläuferin und war auch eine gute Eiskunstläuferin. „Sie ist die Technikerin in unserer Beziehung“, grinst Yussuf. Kennengelernt haben sich die beiden vor über zehn Jahren in der Schule. Bei einer Schulparty hat es gefunkt. Mittlerweile sind sie seit fast drei Jahren zusammen. Ob Helene zum Studium nach Leipzig kommen wird, ist noch offen. „Auch ihr gefällt die Stadt sehr. Vor allem der Panorama Tower mit der Aussicht auf Leipzig hat es uns angetan.“
 

Februar 2014. Wir treffen Yussuf, seine Kumpels Gustav und Lasse sowie seine Teamkollegen Clemens Fandrich und Federico Palacios zum Bowling. Die Jungs ballern mit Fußbällen auf die Pins und zaubern in Bowlingschuhen mit dem Leder. Yussuf lässt den Ball auf dem Kopf tanzen…

„Yussi kann eine Million Mal mit dem Kopf jonglieren – ich habe mitgezählt“, feixt Clemens. Einige Besucher im Bowling-Center Markkleeberg schauen zu, erkennen Yussuf sofort. „Es macht mich stolz, dass die Fans so hinter uns stehen. Wir sind in der Tabelle oben dabei und können dort auch bis zum Schluss stehen. Ich bin noch nie aufgestiegen. Das soll sich bald ändern“, sagt Yussuf und schreibt ein paar Autogramme. Er ist in Leipzig angekommen, unser Power-Poulsen.

Ich bin noch nie aufgestiegen. Das soll sich bald ändern

Durch meinen Vater bin ich zum Fußball gekommen. Ich verbinde deshalb jedes Spiel auch mit ihm und schaue zum Himmel, bevor ich auf den Platz gehe – das gibt mir Kraft!

Yussuf Poulsen
Yussuf Poulsen, Clemens Fandrich und Federico Palacios lassen die Kugeln tanzen...!

Yussuf Poulsen - die besten Bilder unserer Sturm-Rakete!

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Yussuf Poulsen - die besten Bilder unserer Sturm-Rakete!
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Yussuf Poulsen - die besten Bilder unserer Sturm-Rakete!
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Mit Power-Poulsen beim Bowling!

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Mit Power-Poulsen beim Bowling!
Yussuf Poulsen, Clemens Fandrich & Rico Palacios können mit großen und mit schweren Kugeln zaubern...!
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Mit Power-Poulsen beim Bowling!
Yussuf Poulsen, Clemens Fandrich & Rico Palacios können mit großen und mit schweren Kugeln zaubern...!
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Mit Power-Poulsen beim Bowling!
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6 Tore
markierte Yussuf bisher im RBL-Trikot und bereitete 4 Treffer vor.
2287 Minuten
stand er in dieser Saison auf dem Platz - die zweitmeisten nach D. Kaiser.
49 Mal
lief Yussuf für die dän. Jugendnational-Teams auf.
192 Zentimeter
misst unser Stürmer und wiegt 81 Kilogramm.

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